unser Wald in den Medien

° Pressesammlung zu unserer BI: Beiträge in der MOZ

° Mal reinhören: Laufgeräusche von uns möglicherweise erwartenden Anlagen

° Aufschlussreiche Broschüre eines Rheinland-Pfälzischen Ortsbürgermeisters über Pro & Contra von Windparks im Wald.

° Ein 6-minütiges Video über den Soonwald, der jetzt ein Windradwald ist. Genau DAS erwartet uns in Wandlitz auch.

° Eine 5-minütige Basis-Einführung in unser Thema. Mehr zu allen angesprochenen Details finden Sie auf dieser homepage.

° Unser Dorf soll hässlicher werden! Die Provinz wird zur Stellfläche für Biogasanlagen oder Windräder, die nachts die Sterne überstrahlen. Artikel lesen und sehr altes Video (von 1975) zum Thema ansehen.



Ständig aktualisierte Presseberichte:

Grüne Landschaftsfresser. Auf breiter Fläche zerstört die Energiewende Kulturlandschaften und Wälder. Im Namen des Klimas werden seltene Vögel geopfert und Idyllen in Industrieparks verwandelt. Umweltpolitiker applaudieren zusammen mit der Lobby der erneuerbaren Energien. (tichy, 18.4.2017)
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Ist eine Windkraftanlage im Wald geplant, sollten Gefahren für Fledermäuse minimiert werden. Eine Lösung könnte sein, die Anlagen regelmäßig abzustellen. Das hilft allerdings nicht allen Arten. (Spiegel, 7.2.2017)
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Regierungspräsidium Gießen verhängt vorläufigen Fäll- und Rodungsstopp. Nach nur wenigen Stunden Arbeit hat die Obere Forstbehörde beim Regierungspräsidium Gießen einen vorläufigen Fäll- und Rodungsstopp am Windpark Kuhbett im Landkreis Limburg-Weilburg angeordnet. Wie die Behörde mitteilt, wurden bei einer unangekündigten Baustellenkontrolle Verstöße gegen Auflagen des Genehmigungsbescheides festgestellt. (windwahn, 3.2.2017)
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Zusammenfassung des 8. Nationales Forum zur biologischen Vielfalt. Thema "Achtung: Wald!" am 31.1.2017
was war

Unmittelbar bevorstehende Vernichtung von Wald mit streng geschützten Tierarten (DAV, 23.1.2017)
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Großes Interesse am Landesentwicklungsplan (Presseinfo, 15.1.2017)
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Das Video von unserer Neujahrswanderung 2017. (youtube, 15.1.2017)
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Vernunftkraft über unsere Neujahrswanderung 2017. (vernunftkraft, 15.1.2017)
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Die MOZ über unsere Neujahrswanderung 2017. (MOZ, 16.1.2017)
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Die MOZ mit einem Vorabbericht für unsere fünfte Neujahrswanderung. (MOZ, 13.1.2017)
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In Mittagsberg bei Wilhelmsburg haben Unbekannte eine Kiefer gefällt, auf der sich das Nest eines streng geschützten Rotmilans befand. Wilhelmsburg? Richtig, da wurde doch gerade erst ein Adlerhorst zerstört. Steckt da System dahinter? In der Nähe befindet sich ein Windeignungsgebiet. (Nordkurier, 11.1.2017)
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In Berlin soll die Fällung von 32 Bäumen verhindert werden, die wohl nötig ist, um eine einsturzgefährdete Mauer zu sanieren. Hoffen wir mal, dass die Berliner ebensoviel Einsatz für ihren Liepnitzwald zeigen, wo mittlerweile Windräder gebaut werden könnten. (Berl.Zeitung, 3.1.2017)
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Feuerwehr warnt: Windrad im Wald bei einem Brand nicht löschbar (lz.de, 17.12.2016)
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In Nordwestmecklenburg und Ludwiglust-Parchim sind zwei sogenannte Horstbäume, das Zuhause von Rotmilanen, abgeholzt worden. Sie standen in der Nähe von möglichen Gebieten für Windkraft. (ndr, 20.12.2016)
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Waldzustandsbericht 2016. Klimabedingte Schäden nehmen zu. (mlul, 5.12.2016)
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Windkraft zerstört unsere schöne Heimat. Die Zukunft der deutschen Energie soll grün sein. Doch ausgerechnet Umweltschützer warnen jetzt: Durch die Energiewende werden wir unsere letzten natürlichen Landschaften für immer verlieren. (BILD, 5.11.2016)
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Die neue Emnid-Umfrage weist nach, dass die Brandenburger Landesregierung eindeutig gegen den Willen der Mehrheit der Bevölkerung handelt, wenn sie ihre Wälder für die Industrialisierung mit Windkraft freigibt! Dafür hat sie keinen Wählerauftrag!
Ausgehend von geplanten 22.000 ha Wald mit einem Baumbestand von 500 – 1.000 Bäumen/Hektar (gezählt) sowie nach Überschlagsrechnung aus Bauanträgen und dem üblichen Waldverbrauch für Kabelschächte, Umspannwerke, Kurvenfreiholzung u.a. könnten in Brandenburg ca. 15.000.000 Bäume für den speziellen Brandenburger Weg des Klimaschutzes gefällt werden.
Die entstehenden Freiflächen werden dann schneller austrocknen (noch vor dem Klimawandel) und können gut von der Politik und dem Potsdamer Institut für Klimafolgenforschung (PIK) für die Beweisführung ihrer Theorie des besonders von Dürre und Versteppung betroffenen Landes Brandenburg genutzt werden.
Die Förderung dieser Art wissenschaftlicher Studien muss recht beträchtlich sein, wenn sie ein solches “um die Ecke denken” hervor bringt, um der Politik eine Rechtfertigung für ihre monetären Umtriebe zu liefern. (Deutsche Wildtierstiftung.de, 3.11.2016)
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Absage für eines der umstrittensten Windkraft-Projekte in Hessen: Das Regierungspräsidium Darmstadt versagt zehn Rotoren auf dem Taunuskamm die Genehmigung. Die FDP ist erfreut, die Grünen enttäuscht. (hessenschau, 30.10.2016)
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Windenergie im Lebensraum Wald. Gefahr für die Artenvielfalt. Situation und Handlungsbedarf. Eine Studie der Deutschen Wildtierstiftung (www.deutschewildtierstiftung.de, Oktober 2016)
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Pflanzzeit in märkischen Wäldern (MOZ, 28.10.2016)
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In einem Interview mit der MAZ verteidigt Ministerpräsident Woidke den Bau von Windrädern im Wald. Seine Begründung: Damit kämen die Windräder weit genug weg vom Menschen, die Erneuerbaren Energien könnten weiter ausgebaut werden und es handele sich ja schließlich "nur" um Nutzwald/Kiefernwald. Auch wäre die Brandgefahr ausreichend durch technische Einrichtungen gebannt. Das kann in diesem Video der MAZ ab Minute 2:10 "nachgesehen" werden.
Diese "Schein-Argumente" sind uns leider zur Genüge bekannt und können uns nur im Kampf um den Erhalt unserer KLIMA-WÄLDER und gegen die Errichtung von Industrieanlagen in diesen Wäldern bestärken. Die Kiefer zählt zu den Baumarten, die in allen Wiederaufforstungen eine große Rolle spielt! Nachzulesen u.a. in der Gehölzschutzverordnung Potsdam-Mittelmark. (MAZ, 28.10.2016)
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Dieser Leserbrief von Waltraud Plarre wurde tatsächlich abgedruckt!
Leserbrief lesen

Am Dienstag hatten Beteiligte und Betroffene die Gelegenheit, ihre Stellungnahmen und Einwendungen zum Windeignungsgebiet Kerkow-Welsow in einem öffentlichen ganztägigen Erörterungstermin vor der Genehmigungsbehörde mündlich zu erklären und zu begründen. (MOZ, 26.10.2016)
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Um Wohnbauflächen zu gewinnen, muss oftmals die Natur weichen. Nun bewilligten die Wandlitzer Gemeindevertreter für drei Wohnhäuser im Landschaftsschutzgebiet einen Beschluss zur Aufstellung einer Außenbereichssatzung. (MOZ, 13.10.2016)
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In Baden-Württemberg wollen zwei Gemeinden den Bau von Windrädern verhindern, denn die würden dort lebende Rotmilane gefährden. Der Energiekonzern EnBW hat nun eine Ausnahmegenehmigung beantragt. (ZDF heute, 21.9.2016)
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Freunde und Gegner der Windkraft unversöhnlich. MOZ zum Walddialog. (MOZ, 20.9.2016)
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Zusammenfassung zum Walddialog in Potsdam am 19.9.2016
Beitrag von vernunftkraft lesen
Beitrag des RBB anhören

Vogelsänger: Nachhaltige Waldbewirtschaftung ist für Brandenburg Selbstverständlichkeit und Herausforderung (mlul, 13.9.2016)
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Im Frühjahr wurde der Windplan für die Kreise Barnim und Uckermark beschlossen. Der Regionalausschuss habe darin Windeignungsgebiete ausgewiesen. Wie sie ausgestaltet werden, könne in einzelnen Genehmigungsverfahren entschieden werden.(MOZ, 24.8.16)
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Beim Volksbegehren für größere Mindestabstände von Windrädern hat es in Schwedt ungewöhnlich viele ungültige Stimmen gegeben. Einige Wahlberechtigte haben zwei- oder mehrfach unterschrieben. Jetzt wird geprüft, ob das vorsätzlich geschah, was strafbar ist. (MOZ, 28.7.16)
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NIMBY modern! Not in my backyard. = Nicht in meinem Garten. --- Auf Einladung von Bundesministerin Barbara Hendricks startet in Bonn eine hochrangige internationale Initiative zum Schutz der Wälder: der Weltbeirat zum Wiederaufbau von Wäldern. ... Aber nicht in Deutschland! Hier wird Wald erstmal für Windräder gerodet. (bmub, 20.7.16)
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Milower wehren sich gegen Windkraft im Wald. 13 Windkraftanlagen sollen noch in diesem Jahr in der Gemeinde gebaut werden. (MAZ, 8.7.16)
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5535 Barnimer unterstützen Volksbegehren (MOZ, 8.7.16)
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Windkraft-Volksbegehren ist gescheitert. Nur 45.000 Unterschriften gesammelt. (rbb, 06.07.16)
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Windkraft-Initiative hält an Zielen fest (MOZ, 07.07.16)
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Windkraft-Volksbegehren ist gescheitert. Initiative macht weiter. (Welt, 7.7.16)
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MOZ-Artikel (6.7.16) lesen und Anmerkung von R. Ebeling lesen

Am vorletzten Tag (5.7.16) stürzten sich nun die Medien auf uns und wollten Informationen. Am Donnerstag (7.7.16) wird es im ZDF-Mittagsmagazin was geben und morgen (6.7.16) im Radio Antenne Brandenburg. Hier der RBB-Beitrag.
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Wenn Windturbinen versagen ... ein auch bei uns nicht auszuschließendes Szenario!
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Der Hauruck-Ausbau der Windkraft nutzt Landbesitzern und Ökostromerzeugern, aber nicht der Energiewende. Wohin mit dem vielen Strom, wenn es keine Leitungen gibt? (Spiegel Online, 5.7.16)
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Pressekonferenz der Landtagsgruppe Brandenburg "BVB Freie Wähler" zum Volksbegehren der Volksinitiative "Rettet Brandenburg" - Keine Windräder im Wald und größere Mindestabstände (10H) zur Wohnbebauung im Landtag Brandenburg (youtube, 28.06.2016)
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Es geht los ... In Brandenburg gestellte Anträge für neue Windräder. (Landesamt für Umwelt, 28.6.16 bzw. aktueller)
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Das Brandenburger Umweltministerium hat erstmals zwei Bürgerinitiativen gegen Windkraft als Umwelt- beziehungsweise Naturschutzvereinigungen anerkannt. Sie haben damit landesweit Mitwirkungsrechte bei der Planung diverser Infrastrukturprojekte. (MOZ, 28.6.16) -> Artikel und Kommentare lesen
Protest aus den Reihen der Grünen. (MOZ, 30.6.16) -> Artikel und Kommentare lesen
Sehr geehrte Mitleser und Sympathisanten!
Zwei gegen den hemmungslosen flächendeckenden Ausbau alter Kulturlandschaften mit Windkraftanlagen gebildete Brandenburger Bürger-Vereine, sind nach jahrelangem Kampf gegen die behördlich sanktionierte massenhafte Tötung selbst geschützter Vögel und Fledermäuse, unter dem Druck der im Jahr 2015 erfolgreichen Volksinitiative zum Schutz der Brandenburger Wälder vor der Industriealisierung und dem im ländlichen Raum vernachlässigten Schutz der Menschen vor dem von Windrädern ausgehenden Industrielärm, nunmehr als Naturschutzvereine anerkannt worden. Was für ein beachtenswerter Erfolg!
Die Brandenburger Landesregierung (SPD/Die Linke) konnte sich den von 98 Bürgerinitiativen in der Volksinitiative "Rettet Brandenburg" vertretenen Sachargumenten nicht länger verschließen und musste dem von den Bürgern ausgehenden permanenten Druck nachgeben. Für die Bürger*innen war das vorerst nur ein erster kleiner Schritt in die richtige Richtung, der in zähem Kampf nach mehr als 10 Jahren erzwungen wurde. Für die etablierten beiden großen Naturschutzvereine (BUND & NABU) wurde indes ein großes Ausrufezeichen gesetzt. Das sollte für sie Anlass sein, sich nicht länger an parteipolitische Vorgaben ehemals grüner Umweltschützer zu binden, die wider besserer Erkenntnis sich längst dem Kapitaldruck ergeben haben und Lobbyismus gegen natürliche Vernunft betreiben. Beispielhaft dafür stehen die letzten Randale im Braunkohlerevier der Lausitz und ebenso der von diesen "Grünen" ausbleibende Protest gegen die Akzeptanz von Atomstromimporten aus den Nachbarländern zum Ausgleich der Kapazitätsstillegungen des so nur angeblichen "Atomausstiegs" Deutschlands im Jahr 2022.
Die etablierten „Naturschutzvereine“ werden im 25. Jahr des Bestehens des BUND not amused ;) sein.
Gratulation an alle Beteiligten der beiden neuen Brandenburger Naturschutzverbände von den Mitgliedern der Bürgerinitiative "Hände weg vom Liepnitzwald".
Hans-Jürgen Klemm
Sprecher
www.pro-liepnitzwald.de
www.vi-rettet-brandenburg.de


Sorgen wegen neuer Kriterien für Windräder. Die Regionale Planungsgemeinschaft Prignitz-Oberhavel entscheidet am 29.6.2016 in Neuruppin über neue Abstandskriterien für bestehende Windkraftanlagen. Windräder, die mindestens 750 Meter von Häusern entfernt stehen, dürfen demnach maximal 150 Meter hoch sein. Die geplante Regelung sorgt für Irritationen und Kritik. Chefplaner Kuschel spricht von einem Missverständnis. (MAZ, 27.6.16)
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Pläne für neue Gasleitung quer durch Brandenburg (MOZ, 7.6.16)
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Gefährdete Natur am Liepnitzsee: Die Camping-, Grill und Lagerfeuersaison begonnen. Rings um den Liepnitzseesind Aktivitäten dieser Art streng verboten - doch nicht alle halten sich daran. (MOZ, 31.5.16)
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Keine Pläne gegen Verspargelung. Einst war die Nutzung der Windenergie ein Markenzeichen brandenburgischer Politik. Inzwischen wächst der Widerstand gegen weitere Mühlen und steigende Kosten für den Netzausbau. In der Landesregierung ist von Umsteuern oder veränderter Schwerpunktsetzung die Rede. Aber noch ist völlig unklar, wie es mit dem Bau neuer Windrädern weiter gehen soll. (MOZ, 30.5.16)
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Mehr als 1000 Stellungnahmen gab es zum Regionalplan Wind Oderland-Spree. Die Stadt Frankfurt sieht vor allem landschaftliche Belange nicht ausreichend berücksichtigt. Die Ortsvorsteher aus Hohenwalde und Booßen fordern, dass der Plan erst beschlossen wird, wenn weitere Windräder auch Sinn machen. (MOZ, 28.5.16)
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Mit mahnenden Worten haben sich Barnimer und Uckermärker Bürger an Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD) gewandt und ein Windkraft-Moratorium gefordert. (MOZ, 27.5.16)
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Das Magazin Cicero widmet sich in seiner Juni-Ausgabe der Windkraft. Diese Technik liefert zwar saubere Energie, verschandelt aber jahrhundertealte Kulturlandschaften. (cicero, 26.5.16)
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Monitoring von Windenergieanlagen im Wald, durchgeführt von der Fachagentur Windenergie. (12.5.16) Erste Erkenntnis nach Durchblättern der Studie nebst Anhang: Es wurden nur die Bundesländer RP, HE und NRW betrachtet, die Bundesländer mit der größten Belastung durch WEA (NS, S-H, BB) blieben außen vor – weshalb wohl?!
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Windrad-Urteil sorgt für neue Hoffnung. Nach einem Urteil der höchsten bayrischen Richter ist die umstrittene 10-H-Regelung für Windräder verfassungsgemäß. Durch die Abstandsregelung würden keine rechtlichen Grenzen überschritten und gleichzeitig die Akzeptanz in der Bevölkerung erhöht, hieß es in der Entscheidung. Dieses Urteil lässt nun Windkraftgegner in Brandenburg hoffen. Auch Teile der Opposition fordern ein Umlenken der rot-roten Landesregierung. (MOZ, 10.5.16)
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Anfang Mai rückten die Feuerwehren Bernau und Lanke zum Liepnitzsee aus. Ein Anrufer hatte mehrere Feuerstellen im Bereich des Waldseeufers gemeldet. (MOZ, 9.5.16)
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Zwölf superhohe Windräder im Wald bei Beelitz genehmigt (pnn, 27.4.16)
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Klage gegen Windkraft – Die Bürgermeister von Bernau, Wandlitz und Ahrensfelde wollen gemeinsam rechtlich gegen die Genehmigung des neuen Regionalplans zur Ausweisung von Windeigenungsgebieten vorgehen. (MOZ, 23.4.16)
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Zur Halbzeit des Volksbegehrens ist noch nicht mal die Hälfte der nötigen 80000 Unterschriften zusammengekommen. (MOZ, 19.4.16)
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Kritik am Bürgermeister-Votum - Gegner des gerade beschlossenen Windplans für die Kreise Uckermark und Barnim attackieren den Angermünder Bürgermeister Wolfgang Krakow (SPD). Es geht um sein Abstimmungsverhalten in der Regionalversammlung. Der jedoch verteidigt seinen Standpunkt vehement. (MOZ, 16.4.16)
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Gemeinsamer Aufruf der Crussower und Wandlitzer BI nach der Regionalversammlung, 14.4.16
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Windräder im Liepnitzwald genehmigt - Zahlreichen Protesten zum Trotz haben die Regionalräte aus Uckermark und Barnim am 12.4.2016 im Eberswalder Kreishaus mehrheitlich einen neuen Regionalplan mit 48 Windeignungsgebiete genehmigt. Bis zur letzten Minute währte der Widerstreit der Argumente. (MOZ, 13.4.16)
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rbb-Beitrag lesen (12.4.2016)
Rede von Beate Blahy lesen


Sehr geehrte Mitleser*innen!
Nach Abschluss der Auslegung des letzten Entwurfs des Teilflächenplan "Windenergie, Rohstoffsicherung und –gewinnung" tönte im letzten Jahr die Leiterin der Regionalen Planungsstelle Uckermark-Barnim in Eberswalde in einem Beitrag der Märkischen Oderzeitung: "Der Liepnitzwald ist raus!"
Wenige Monate später bestätigt sich – die Frau log uns allen ins Gesicht. Die Wahrheit ist nun auch ein gebrochenes Wahlversprechen der Landtagspräsidentin Britta Stark (SPD), die um den Erhalt dieses Waldes kämpfen wollte und die wir nie bei einer der Aktionen gesehen haben. Im Gegenteil, Sie stimmte im Landtag für die Waldzerstörung für Windräder in Brandenburg! Die Begründung für den im Liepnitzwald – einem Buchen-Kiefern-Eichen-Mischwald – beabsichtigten Waldfrevel, sprechen indes eine andere, vernichtende Sprache und verhöhnen die Menschen nicht nur in ihrem Wahlkreis. Man stellt ihn selbst im Ministerium kurzerhand als Kiefernwald wider besseren Wissens dar. Lest bitte die Rede von Beate Blahy (für NABU und BUND), die in der MOZ-Kommentar-Spalte unter diesem Link wiedergegeben wird, zum aktuellen Lagebild.
Wer kann, sollte selbst einen Kommentar schreiben. Vor allem an alle Brandenburger Mitleser ergeht hier eine dringende Bitte – unterzeichnet das Volksbegehren gegen Windkraft im Wald und für größere Mindestabstände von Windrädern zu den Wohnhäusern der Betroffenen im ländlichen Raum! Helft uns das Ziel von 80.000 Unterzeichner bis zum 06.07.2016 zu erreichen!
Wir zählen auf Euch alle!
Hans-Jürgen Klemm
Sprecher der Bürgerinitiative "Hände weg vom Liepnitzwald"


Gemeinsame Position von NABU und BUND zur Windkraftnutzung in Brandenburg: Ausbau der Windkraftnutzung erfordert Ausstieg aus der Braunkohle!/ Keine Windkraftanlagen im Wald / Mindestabstände zu Wohnbebauung verbindlich festlegen (11.4.16)
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Brief an der BI an die Gemeinsame Landesplanungsabteilung vom 11.4.16
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Antwort lesen (19.4.2016)

Brandenburgs Umweltschutzverbände Nabu und BUND wollen einen für Mensch und Tier verträglicheren Ausbau der Windenergie. Das laufende Volksbegehren gegen neue Windkraftanlagen unterstützen beide Verbände jedoch nicht. (MOZ, 12.4.16)
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Der Landesgeschäftsführer des BUND in Brandenburg, Axel Kruschat, hat den Bau von Windkraftanlagen in Wäldern als "nicht zielführend" bezeichnet. Es gebe geeignetere Flächen. (MOZ, 9.4.16)
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Bürgermeister fordern von Regionalräten Mut. Radant, Gehrke und Stahl drohen mit Klagen gegen die Windplanung, falls ihre Belange nicht beachtet werden (MOZ, 31.3.16)
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Aufnahmen vom Liepnitzwald auf Woidkes Tisch. Video belegt wahr Waldqualität (MOZ, 23.3.16)
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Hilferuf an den Ministerpräsidenten - Der Countdown läuft: Am 11. April soll der neue Windplan für die Kreise Uckermark-Barnim von der Regionalversammlung beschlossen werden. Doch Kritiker warnen vor den Folgen. Sie haben jetzt den Ministerpräsidenten um Hilfe gerufen. (MOZ, 21.3.16)
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Regionalpark ist Erfolgsgeschichte - Der Regionalpark Barnimer Feldmark hat am Sonnabend in Berlin-Hohenschönhausen mit einem "Landschaftstag" sein 20-jähriges Bestehen gefeiert. Die rund 70 Teilnehmer zogen Bilanz und wagten einen Ausblick auf die kommenden Jahre. (MOZ, 20.3.16)
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Das Kuratorium des Naturparks Barnim schlägt Alarm und warnt vor einer zu dichten Bebauung in den Kommunen am Berliner Rand. Die zunehmende Bodenversiegelung durch Bauvorhaben in Ahrensfelde, Panketal, Bernau und Wandlitz wird als "dramatisch", teilweise als "extrem" bezeichnet. (MOZ, 20.3.16)
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Energie aus dem Wald - hier liegt der Fokus aber nicht auf Windrädern, sondern auf dem Energielieferanten Holz. (Bayerischer Rundfunkt, 16.3.16)
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"Wildwuchs" in der Landschaft - Der Landesentwicklungsplan Berlin-Brandenburg (LEP B-B) ist unter Druck. Sollte das Dokument vor Gericht für unwirksam erklärt werden, kippen auch die Regionalpläne - mit unabsehbaren Folgen für den Bau von Windkraftanlagen. (MOZ, 16.3.16)
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"Häme, Spott und Verachtung" - Aufruhr im Planungsausschuss: Aus Protest über den Umgang mit beratenden Mitgliedern gibt Beate Blahy ihren Sitz ab. Gleichzeitig erhebt sie schwere Vorwürfe gegen das Zustandekommen des neuen Windplans. Er sei auf die Windlobby ausgerichtet und schade dem Naturschutz. (MOZ, 15.3.16)
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Carsten Bruch neuer CDU-Fraktionschef im Kreistag Barnim. (MOZ, 25.2.2016). Und Kommentar von Klemmi.
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Verfassungsbeschwerde: Macht Windkraft krank? (NDR, 25.2.2016).
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Ja zu Windspargel im Liepnitzwald. Planungsausschuss ignoriert Bedenken Betroffener und empfiehlt PApier zum Beschluss. (MOZ, 24.2.2016)
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Ohnmacht der Wutbürger. Wut und Enttäuschung herrscht in Crussow: Bis zum bitteren Ende hat die Bürgerinitiative gegen den weiteren Ausbau der Windkraft gekämpft. Ohne Erfolg. Der Planungsausschuss Uckermark-Barnim lehnt alle Einwände gegen das umstrittene Windgebiet Neukünkendorf ab. (MOZ, 24.2.2016)
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Kurze Erwähnung der BI auf dem Wandlitzer Neujahrsempfang (MOZ, 22.2.2016)
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Wie Ex-Berliner das ländliche Brandenburg aufmischen (MoPr, 21.2.2016)
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Finaler Kampf um den Liepnitzwald. Der Planungsausschus Uckermark-Barnim befasst sich mit der Abwägung (MOZ, 19.2.2016)
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Massive Rodungen für die Windkraft. Pressemitteilung für die Öffentlichkeit der Bürgerinitiativen „Abstand zur Windkraft“ aus Büchenbronn, Engelsbrand und Langenbrand vom 18.2.2016)
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Vogelsänger verteidigt Windpläne und findet die Forderungen der Windkraft-Initiative widersprüchlich. (MOZ, 3.2.2016)
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Ein Redakteur der MOZ-Bernau war in Angermünde bei der Ausschusssitzung dabei und fasst zusammen, was wir seit Jahren erleben (MOZ, 3.2.2016)
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Wie Holzpellets die Wälder ruinieren (spektrum.de, 1.2.2016)
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Seit ein paar Jahren macht die Windkraft-Industrialisierung unseres Landes auch vor dem Wald nicht mehr Halt. (vernunftkraft):
Bericht lesen

Naturschutz mit dem Menschen. Der Landkreis Barnim will seinen neuen Landschaftrahmenplan mit breiter Bürgerbeteiligung erstellen. (MOZ, 23./24.1.2016)
Artikel lesen

Koeppen für Pause bei Ausbau von Windkraft (MOZ, 22.1.2016)
Artikel und Kommentare lesen

Windkraft-Protest im Aufwind. Die MOZ über unsere Neujahrswanderung 2016 (MOZ, 18.1.2016)
Artikel und Kommentare lesen

In nachfolgendem Link findet ihr die Nachrichtensendung des rbb-Fernsehen "Brandenburg Aktuell" mit einem Kurzbericht ( 1 Minute) zur Neujahrswaldwanderung in den Liepnitzwald ab Durchlaufzeit 16.15 (rbb, 17.1.2016):
Video ansehen

In der online-Ausgabe der Märkischen Oderzeitung kann man zu dieser Wanderung folgenden Artikel nachlesen (MOZ, 18.1.2016):
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Volksbegehren gegen Windräder (Bericht vom rbb, Do 07.01.16 19:30 | 03:07 min | Verfügbar bis 15.01.16)
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Windkraft im Wald - mehr Schaden als Nutzen. Mehr als drei Viertel der befragten Menschen hierzulande lehnen einen weiteren Ausbau der Windkraft im Wald ab, obwohl die Mehrheit dieser erneuerbaren Energie gegenüber prinzipiell weiterhin positiv eingestellt ist. Das sollte der Politik zu denken geben: Die Energiewende darf nicht auf Kosten unserer Artenvielfalt und des Naturschutzes gehen. (Spektrum, 12.1.2016)
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Sie heißen "Hände weg vom Liepnitzwald" oder "Waldkleeblatt - Natürlich Zauche e.V." Vereint in der Volksinitiative "Rettet Brandenburg" kämpfen die rund einhundert kleinen Bürgerinitiativen gegen die Errichtung von Windkraftanlagen im Wald und für größere Abstände von Windrädern zu Wohngebieten. Auf dem Wege der direkten Demokratie wollen sie ihre Ziele mit einem Volksbegehren durchsetzen und benötigen dafür 80.000 Stimmen. (Bericht vom rbb, Sa 09.01.16 19:30 | 03:19 min | Verfügbar bis 17.01.16)
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Werden Vögel für Windparks getötet? Nach Recherchen von Naturschützern werden Nester von Rotmilanen oder Schreiadlern zerstört, wenn die Tiere den Bau von Windkraftanlagen behindern. Der Bundesverband Windenergie widerspricht. (Südwest Presse, 4.1.2016)
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Furcht vor Windkraft-Willkür. Gezerre um Landesentwicklungsplan bedroht neuen und alten Windenergieplan (MOZ, 26.11.2015)
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Im Frühjahr 2015 hatte die Gemeinsame Landesplanungsabteilung Berlin-Brandenburg die mehr als 450 kommunalen Planungsträger zur Wirkung des Landesentwicklungsplans befragt. Im ersten Halbjahr 2016 soll ein Entwurf für einen überarbeiteten Landesentwicklungsplan für die Hauptstadtregion vorgelegt werden. Ein zusammenfassender Bericht zu den Befragungsergebnissen und die Vorträge zur Veranstaltungsreihe sind auf den Internetseite der Gemeinsamen Landesplanung Berlin-Brandenburg eingestellt:
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Kiesabbau in Lanke in der Kritik (MOZ, 17.11.2015)
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Kleine Anfrage (der FDP Niedersachsen) bzgl. Rotmilan und Windenergie samt Antwort des Landes Niedersachsen
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Fahren unterm Blätterdach. Brandenburg ist Alleen-Land. Doch viele der alten Baumreihen verschwinden nach und nach. (SVZ, 19.10.2015)
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Volksbegehren für größere Abstände zu Windparks (pnn, 15.10.2015)
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Nächste Runde im Streit um die Windkraft. Im ersten Anlauf gab es für die Windkraftgegner im Landtag eine deutliche Ablehnung. Deshalb hat die Initiative "Rettet Brandenburg" jetzt ein Volksbegehren gegen Windräder in Brandenburg gestartet. Der entsprechende Antrag ist am Mittwoch bei Landtagspräsidentin Britta Stark eingegangen. (MOZ, 14.10.2015)
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Welche Bäume braucht der Wald von morgen? Forscher diskutieren über neue Arten. (MOZ, 5.10.2015)
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Streitpunkt Jagd. In Brandenburgs Wäldern tobt ein Konflikt um höhere Abschussquoten für Wild. Während Jäger das Ende eines massiven Abschusses fordern, beklagen Förster, dass die Wildbestände nach wie vor zu hoch seien. Um den Waldumbau voranzutreiben, müsse mehr geschossen werden, sagt auch Oberförster Dietrich Mehl. (MOZ, 2./3.10.2015)
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Evaluationsbericht des MIL zum LEP B-B.
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Teure Wildnis. Experten wollen angesichts steigender Flächenpreise die Ausweisung naturbelassener Areale forcieren. (MOZ, 10.9.2015)
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Volksbegehren macht viel Wind. Initiative will weiter um größere Mindestabstandsflächen kämpfen. (MOZ, 9.9.2015)
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Politischer Druck gegen Windräder. Wandlitzer und Bernauer Bürgermeister agieren gemeinsam gegen Anlagen im Liepnitzwald. (MOZ, 8.9.2015)
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Die Bürgermeister von Wandlitz und Bernau, Jana Radant und André Stahl (Linke), wollen sich gemeinsam gegen Windräder im gesamten Liepnitzwald stark machen. Ihr Ziel: Auch die verbliebenen 261 Hektar Windeignungsfläche im Liepnitzwald müssen aus den Planungen herausgenommen werden. (MOZ, 8.9.2015)
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Windkraftgegner blasen zum Sturm. Anhörung im Landtag: Volksinitiative fordert striktere Abstandsregeln und ein Aus für Mühlen im Wald. (MOZ, 4.9.2015)
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Landtag hört die Volksinitiave an (pnn, 2.9.2015)
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Protokoll der Anhörung der Volksinitiative (Landtag Potsdam, 1.9.2015)
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Brandenburg gehört zu den Spitzenreitern bei der Erzeugung von Windstrom. Doch für viele Bürgerinitiativen vor Ort sind die vielen Windräder einfach zu viel. Sie fordern ein Ende dieser Entwicklung. (Berliner Zeitung, 1.9.2015)
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Gerichtsurteil: Windräder stören Landschaftsbild. (WDR, 31.8.2015)
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27.8.2015: BVB / FREIE WÄHLER fordert im Vorfeld der Anhörung der Volksinitiative für die Einführung einer 10-H-Regelung einen zumindest vorübergehenden Baustopp für neue Windkraftanlagen. Die Antworten der Landesregierung auf die neuerlichen Kleinen Anfragen von BVB / Freie Wähler gebieten einen entsprechenden Schritt. Lesen Sie mehr: hier.

OVG Bautzen bestätigt Unwirksamkeit der Regionalplanung Chemnitz-Erzgebirge (28.08.2015)
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In Brandenburg kommen auf 355 gefällte Bäume nur 41 Neupflanzungen. (MOZ, 21.8.2015)
Artikel und Kommentare lesen

Bestes Badewetter und Chaos am Liepnitzsee. Für etwas Ordnung sorgen Ordnungsämter, Feuerwehr und Wachschutz. Aber die Polizei kommt nur im Notfall. (MOZ, 20.8.2015)
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Radtour unter 190 Jahre alten Buchen (MOZ, 19.8.2015)
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Weil das Land bei der Waldverjüngung auf Schutzzäune verzichten will, soll in Brandenburg offenbar radikal Jagd auf Wild gemacht werden. Bei Jägern sorgt das Vorgehen für Entsetzen. (MOZ, 19.8.2015)
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Megatürme wachsen im Wahlsdorfer Wald (VI Rettet Brandenburg, 17.8.2015)
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Das bayerische Unternehmen Ostwind expandiert trotz Widerstand nach Brandenburg und will in märkischen Wäldern Windparks errichten. Niederlassungsleiter Augustin Köllner erklärt im MAZ-Interview, warum. (14.8.2015)
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Kontrolldruck am Liepnitzsee steigt (MOZ, 13.8.2015)
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"Naturpark fehlt das Personal für mehr Kontrollen" (MOZ, 12.8.2015)
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Rauchen, Grillen, Vollrausch. Die Wandlitzer Bürgermeisterin Jana Radant will die ausufernden Exzesse am Liepnitzsee nicht länger hinnehmen. (MOZ, 9.8.2015)
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Mehr Waldbrände als im Vorjahr. (MOZ, 7.8.2015)
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Brandbrief zum Schutz des Liepnitzwaldes und -sees. Aktion Klimawald gestartet. (MOZ, 31.7.2015)
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Die MOZ über unsere anstehende Radtour durch den Liepnitzwald (MOZ, 28.7.2015)
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Umfrageergebnis: Mehrheit lehnt Windkraft im Wald ab (22.7.2015)
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Windkraft-Branche will jetzt die Wälder verspargeln. Ginge es nach dem Willen vieler Klimaschützer und der Windkraft-Lobby, sollten auch bisher geschützte Mittelgebirge im großen Stil für Anlagen genutzt werden. Die Deutschen allerdings begehren auf. (Welt, 22.7.2015)
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Größere Abstände gefordert. Britta Müller scheitert mit Änderungsantrag am SPD-Landesvorstand. (MOZ, 17.7.2015)
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Die Europäische Union (EU) hat ein Vertragsverletzungsverfahren eingeleitet, weil Deutschland nicht seine Naturschutzgebiete nach den FFH-Richtlinien geschützt hat. Brandenburg hinkt dabei besonders weit hinterher. Gleichzeitig streiten Naturschützer und Landnutzer über den Sinn der europäischen Normen. (MOZ, 17.7.2015)
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Die Volksinitiative gegen Windräder in Wäldern und für einen größeren Mindestabstand von Windkraftanlagen hat Landtagspräsidentin Britta Stark mehr als 33 000 Unterschriften von Brandenburger Bürgern übergeben. Wenn 20 000 Unterschriften gültig sind, muss sich der Landtag damit befassen. (MOZ, 9.7.2015)
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Der rbb über die Landtagsdebatte, die am 9.7.2015 nach Übergabe der 33.335 Unterschriften auf 3.477 Blättern in 9 Ordnern geführt wurde.
Jeder kann aus den Redebeiträgen der Parteien erkennen, wer es wie mit den Bürgern, Ihrer Wohlfahrt sowie mit dem Erhalt intakter Landschaften hält. Bitte informiert Eure Mitglieder in den BI´s darüber. Voraussichtlich am 01. September wird es zu einer Anhörung von Vertretern der VI "Rettet Brandenburg" vor dem Landtagsausschuss für Infrastrukturfragen kommen. Wer bei dieser Anhörung dabei sein will, sollte sich rechtzeitig mit Helga Ehresmann aus Zossen abstimmen. Die erste Analyse der Botschaften aus SPD / Die Linke zeigen indes in die Richtung des weiterso. Aber, wir werden keine Ruhe geben und für unsere gemeinsamen Überzeugungen eintreten.
Bilder von der Übergabe
Einreichungsschreiben lesen
rbb-Beitrag ansehen (ab 0:20)
Das Interview im Parlament ansehen.

Windenergie: Landes-SPD steuert um. Der Vorstand der brandenburgischen SPD sorgt sich um die Akzeptanz der Windenergie. Deshalb wird das bisherige Ziel, zwei Prozent der Landesfläche als Windeignungsgebiete auszuweisen, in einem Vorstandbeschluss in Frage gestellt. (MOZ, 7.7.2015)
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Achtung: Nicht täuschen lassen von gewieften Parteistrategen! Die wollten nur die mediale Luft für uns bei der Übergabe der erfolgreichen VOLKSINITIATIVE morgen im Landtag verdünnen. Es ist ein Bluff der da am Montag in Potsdam abgezogen wurde, mehr nicht. Von Interesse ist nur eins – neue Subventionsaussichten für Speicherlösungen an deren Partner von der Lobby als Ersatz für entgangene Subventionsgeschenke bei einer eventuellen Flächenbegrenzung. Keine Ablehnung von Windkraft in den Wäldern und keine Schonung der ländlichen Bevölkerung vor der Lärmkulisse von Windkraftwerken. So etwas kommt von einer selbst ernannten, jedoch seit Jahren nicht mehr im Abstimmungsergebnis der Wahlberechtigten Brandenburger mit einem Führungsauftrags versehenen "Volkspartei" SPD.
zur besseren Gewichtung noch ein Link

Mit einer heftig-emotionalen Diskussion um das Windfeld Neukünkendorf ist der letzte Teil des neuen Windplans für Uckermark und Barnim besprochen worden. Alle Änderungen zum Entwurf werden ab August für zwei Monate nochmals öffentlich ausgelegt. (MOZ, 28.6.2015)
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Die Regionale Planungsgemeinschaft Barnim-Uckermark wird im August und im September ihre Pläne zu Windeignungsgebieten und den Arealen zur Gewinnung oberflächennaher Rohstoffe erneut auslegen. Bürger und Behörden haben dann nochmals Gelegenheit, Bedenken zu artikulieren. (MOZ, 26.6.2015)
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Bernau spricht sich gegen Windradbau in Wäldern aus. (Der Blitz, 13.06.2015)
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Auf einer Bernauer Dienstagsdemo werden auch rund 150 Unterschriften gegen Windkraftanlagen im Liepnitzwald an unsere Bürgerinitiative übergeben. (MOZ, 11.6.2015)
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Bernauer Protest gegen Windräder im Wald (MOZ, 5.6.2015)
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Liepnitzwald bleibt ohne Windräder (MOZ, 2.6.2015)
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Fernsehbeitrag über unsere Windrad-Problematik im Liepnitzwald (rbb, 2.6.15 | 05:19 min | verfügbar bis 10.06.15)
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Regelung für schützenswerte Wälder. Nach der jüngsten Sitzung des regionalen Planungsausschusses Barnim-Uckermark hat die SPD-Landtagsabgeordnete Britta Müller eine Diskussion über eine Landesregelung für schützenswerte Waldgebiete gefordert. (MOZ, 1.6.2015)
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900 Fledermäuse seit 2002 an Windrädern in Brandenburg gestorben (MOZ, 31.5.2015)
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Bürgermeister laufen Sturm. Im Liepnitzwald könnten künftig Windkraftanlagen auf einer Fläche von 261 Hektar errichtet werden. (MOZ, 28.5.2015)
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Ja zur Landesstrategie. Die Fraktion BVB/Freie Wähler ist mit ihrem Versuch gescheitert, den Kreistag von einer Mindestabstandsregelung für künftige Windkraftanlagen zu überzeugen, die das Zehnfache der Windrad-Höhe zur Wohnbebauung beträgt. Auch zu einem Verbot von Windrädern in Waldgebieten konnten sich die Barnimer Abgeordneten nicht durchringen. (MOZ, 22.5.15)
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Lanke begehrt gegen den Lärm auf. Ständiger Autobahn-Lärm, die Arbeitsgeräusche der Kiesbagger, Schwerlastverkehr und demnächst vielleicht noch Windkraftanlagen - in Lanke regen sich zunehmend Proteste gegen die Belastungen im Ort. (MOZ, 22.5.15)
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Die Bürgerinitiativen unterstützen sich. Bei der Altanschließerdemo in Bernau findet auch Klemmis Beitrag zum Thema "Keine Windräder im Liepnitzwald" Beifall. (MOZ, 19.5.2015)
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Im Liepnitzwald sollen nach Vorstellungen der Planungsgemeinschaft Barnim/Uckermark 261 Hektar Land für Windkraftanlagen ausgewiesen werden. Zudem ranken sich um Lanke, Lobetal und Bernau weitere Windfelder und Kiesabbaugebiete. (MOZ, 14.5.2015)
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Der Countdown läuft auch für das WEG Wandlitz (MOZ, 5.5.2015)
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Aktuelle Waldkartierung im geplanten WEG Wandlitz (2014/2015)
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Im Naturerlebniszentrum des Nabu in der Blumberger Mühle ist derzeit die bundesweite Wanderausstellung zum Rotmilan zu sehen.
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Péter Vida über das Abstimmverhalten im Landtag (1.5.2015)
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entsprechenden Antrag von BVB / Freie Wähler lesen

Die Stellungnahme des Gutachters zur Waldqualität (August 2014)
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Unter großer Bürgerbeteiligung wurden die zwei Naturlehrpfade eingeweiht, die sich rund um den Liepnitzsee ranken. Touristen erleben in diesem Bereich Bernau von seiner schönsten Seite. (MOZ, 21.4.2015)
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Mehrheitlich gefasster Beschluss der Gemeinde Ahrensfelde (20.4.2015)
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Am 17.4. wurden in Klosterfelde 80 Linden in der Prendener Straße gefällt. Einen Tag zuvor gab es einen Vor-Ort-Termin.
Artikel und Kommentare lesen (MOZ, 14.4.2015)
Artikel und Kommentare lesen (MOZ, 16.4.2015)

Wandlitz und Berliner Forsten ziehen an einem Strang. Gemeinde Wandlitz spielt „Mischwald-Karte“ gegen Windräder im Liepnitzwald aus (Der Blitz, 04.04.2015)
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Mehr Abstand gefährdet Windparks (MOZ, 12.3.2015)
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Waldumbau kommt nur schleppend voran (MOZ, 11.3.2015)
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In NRW wurde am 9. März 2015 eine ähnliche Initiative wie unsere Brandenburger gestartet.
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Es weht Geld: Dank der Windkraft werden jedes Jahr Hunderte Millionen Euro an Landbesitzer in Deutschland ausgeschüttet. Der unverhoffte Reichtum bringt Ökos gegen Ökos in Stellung (taz, 7.3.2015)
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Das Geschäft mit den Windflächen. BVVG kassiert für Option an Gestattungsverträgen zum Bau von Anlagen (MOZ, 6.3.2015)
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Der Kurzzeit-Wald. Knapp 1800 ha nehmen Pappelplantagen in Brandenburg ein. (MOZ, 6.3.2015)
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"Respekt für einen besonderen Naturraum". Beim Neujahrsempfang in Wandlitz erinnert Bürgermeisterin Radant an den Jahrhundertvertrag zum Waldschutz (MOZ, 24.2.2015)
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Wortgefechte um die Windkraft - Zähe Debatte um neue Ausweisung von Eignungsgebieten (MOZ, 12.2.2015)
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Brandenburg hat gesündeste Wälder (MOZ, 11.2.2015)
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Tannen und Fichten im Focus (MOZ, 3.2.2015)
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Volksinitiative will Windkraft im Zaum halten (MOZ, 2.2.2015)
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Der Wald hat Durst! (MOZ, 26.1.2015)
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Regionalpläne sind sicher?! (MOZ, 2.1.2015)
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Wald als CO2-Speicher.
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Nachrichten einer Nachbar-BI bei Beelitz; darin u.a. interessante Stellungnahme des NABU Brandenburg zu Windkraft im Wald.
Newsletter lesen

Hitzige Gefechte in der Planungsausschusssitzung am 11.2.2015. In dieser ersten von drei Sitzungen wurden alle "einfachen" WEG in Uckermark-Barnim anhand der beim Auslegungsverfahren im Sommer 2014 eingegangenen Stellungahmen besprochen. In einer der beiden kommenden Sitzungen wird es um den Liepnitzwald gehen.
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Das sollten die verbindlich einzuhaltenden Grenzwerte sein und wie ist die Realität in der Genehmigungspraxis des Gesetzgebers? (Stand 2008)
Papier lesen

BVB / FREIE WÄHLER unterstützt offiziell die Volksinitiative für größere Windradabstände und gegen Windradbebauung in Wäldern.
mehr dazu lesen

Die MOZ über unsere Unterschriftensammlung zur Volksinitiative (lokale MOZ, 1. und 5.2.2015)
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Die MAZ über die Volksinitiative (lokale MAZ, 1. und 2.2.2015)
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Online-Artikel lesen

Presseerklärung zur Volksinitiative
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Brief von Britta Stark, Präsidentin des Brandenburger Landtags, an unsere BI. Sie bestärkt uns in unserem Engagement und sichert ihrerseits Unterstützung zu. (27.1.2015)
Brief lesen

1. Brandenburger Bürgerblatt - Der offizielle Newsletter der Landtagsgruppe von BVB /Freie Wähler informiert monatlich über ihre Aktivitäten im Brandenburger Parlament. (1/2015)
Bürgerblatt lesen

Zeitungsbericht über unsere Neujahrswanderung 2015 und den Startschuss zum Volksentscheid. (MOZ, 20.1.2015)
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Kritiker verlangen Baustopp. Bericht über die letzte Sitzung des Regionalplanungsausschuss. Und: Unterstützung von der CDU. Verbündete gesucht. (MOZ, 14.1.15)
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Triathleten zur Wanderung eingeladen (Leserbrief in MOZ, 12.1.15)
Leserbrief lesen

Dem Wald geht es besser (MOZ, 20./21.12.15)
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Sehr geehrte Damen, sehr geehrte Herren,
sehen sie sich dieses Foto an. Es ist die pure Volksverdummung!
Erst hackt man den deutschen Wald für 200 Meter hohe Windkraftanlagen kurz und klein, versiegelt, verdichtet und planiert dann die Waldböden für gigantische Schwerlasttransporte und dann stellt man solch ein Schild auf.
Man redet von Klimaschutz und im selben Atemzug ordnet man an den deutschen Wald abzuhacken. Die deutsche Energiewende ist das größte staatlich geförderte Umwelt und Heimat-Zerstörungsprogramm welches unser Land jemals erlebt und durchlitten hat. (...)
Wir alle sehen die Windkraftanlagen bei flaute oftmals tagelang sinnlos in der Landschaft rumstehen, selbst wenn wir deren Anzahl nun verdoppeln würden, kann man damit keine Kohle- und Atomkraftwerke ersetzen ! Denn das doppelte von Null ist Null, ist Nix ! ! !
Olaf Beyer
Lüdendorf, Land Brandenburg

Brief von Klemmi an alle Zuständigen mit der Bitte, sich wirklich für den Schutz der Wälder einzusetzen. (14.12.2014)
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Douglasienanbau in Buchenwaldlebensraumtypen in FFH-Gebieten? (AFZ-DerWald, 8/2013)
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Empörung über Wandlitzer Baumfäll-Praxis (MOZ, 13.12.2014)
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Jörg Vogelsänger will Landwirtschaft und Naturschutz wieder versöhnen. (SVZ, 27.11.2014)
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Anwohner stehen im Windrad-Wald (MDR, 25.11.2014)
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Der NABU verlangt von der neuen Brandenburger Landesregierung ein stärkeres Engagement für mehr Natur- und Umweltschutz. (MOZ, 22.11.2014)
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In ihrer Sendung „[w] wie wissen“ hat die ARD am 15. November die Rotwildkonzeption Südschwarzwald vorgestellt. Die Rotwildkonzeption ist ein gelungenes Beispiel, wie man einen Ausgleich der Interessen von Land- und Forstwirtschaft, Artenschutz, Naturtourismus und Jagd erreichen kann. (ARD, 15.11.2014)
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Ein Waldlehrpfad wird zurzeit im Bernauer Stadtwald am Liepnitzsee angelegt. Die Idee dazu kam unabhängig voneinander von Revierförster Dirk Reinhardt und von Bernauern im Rahmen der Befragung zum Bürgerhaushalt 2014. Umgesetzt wird sie nun gemeinsam von Stadt und Forst. (MOZ, 14.11.2014)
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Landtagspräsidium verteilt Ausschüsse - Landwirtschaft an AfD (MOZ, 12.11.2014)
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Am 3.11.2014 wurde der Antrag der Bürgerinitiative "Hände weg vom Liepnitzwald", beratendes Mitglied des Regionalplanungsausschusses Uckermark-Barnim zu sein, mehrheitlich von den Mitgliedern der Regionalversammlung angenommen. Wir sind jetzt also beratendes Mitglied und können uns fortan auch in die laufenden Diskussionen einbringen, nicht nur in der Bürgerfragestunde.
MOZ-Artikel (5.11.2014) lesen

Die aktuellen Minister Brandenburgs stehen fest. (MOZ, 1.11.2014)
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Rede von Dr. Nikolai Ziegler anlässlich der Auftaktveranstaltung von VERNUNFTKRAFT-Hessen am 11. Oktober 2014 in Kloster Arnsburg-Lich. (youtube, 17.10.2014)
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Am 14. Oktober 2014 übergaben Vertreter der Volksinitiative Rettet Brandenburg – so auch Hans-Jürgen Klemm von unserer BI – der neu gewählten Landtagspräsidentin Britta Stark einen Forderungskatalog. Sie nahmen die Sozialdemokratin damit beim vernünftigen Wort.
Pressemitteilung lesen
Die Forderungen gingen auch an alle anderen Landtagsabgeordneten.

Mit Natur hat der deutsche Wald nichts zu tun Der Wald muss alles sein: Holzlieferant, Klimaretter, Ökosystem und Heimat der deutschen Seele. Darüber, wie das am besten funktionieren kann, gibt es in der Forschung sehr verschiedene Ansichten. (Welt, 13.10.2014)
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Erste Erfolge für Waldumbau in Brandenburg: Die mit Laubbäumen bewachsene Fläche in Brandenburg hat sich in den vergangenen zehn Jahren um 2 % erhöht. Insgesamt wachsen auf 25 % der Waldfläche Laubbäume. Forstminister Jörg Vogelsänger (SPD) freut sich. Aber warum lässt er dann die Waldausweisung für WEG zu? (MOZ, 9.10.2014)
Artikel und Kommentare lesen

Deutscher Wald gesundet zunehmend (MOZ, 9.10.2014)
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Wandlitz wächst auf dem Papier zusammen. Seit elf Jahren besteht die Gemeinde Wandlitz in ihren jetzigen Grenzen - nun bekommt sie erstmals einen Flächennutzungsplan. Seit Montag ist das fast schon monumental zu nennende Werk für jeden Bürger einsehbar. (MOZ, 8.10.2014)
Artikel und Kommentare lesen

Britta Stark wird erste Brandenburger Landtagspräsidentin und ist damit wesentlich zuständig für unser Projekt Waldrettung. (MOZ, 8.10.2014)
Artikel und Kommentare lesen

Naturschutzbund Deutschland (NABU) begrüßt Waldzerstörung durch Schädlinge als natürlichen Vorgang / Waldeigentümer wehren sich. (7.10.2014)
Artikel lesen
Kommentar von Dr. Schacht lesen

Barnim liefert Informationen über den Zustand der Wälder in die halbe Welt (2./3.10.2014)
Artikel lesen

Die MOZ verfolgt per Funksender den Flug der Schreiadler (der kleinsten Adler Deutschlands) auf dem Weg in ihr Winterquartier. (September 2014)
Teil 1 der Serie lesen (20.9.2014)
Teil 2 der Serie lesen (27.9.2014)
Teil 3 der Serie lesen (3.10.2014)
Teil 4 der Serie lesen (10.10.2014) - Marta ist weg
Teil 5 der Serie lesen (14.10.2014)
Teil 6 der Serie lesen (17.10.2014)
Teil 7 der Serie lesen (24.10.2014)
Teil 8 der Serie lesen (1.11.2014)
Teil ? der Serie lesen (28./29.3.2015)
letzter Teil der Serie lesen (26./27.9.2015)

Rund 800 Stellungnahmen sind zum Windplan eingegangen. Die Bearbeitung läuft (25.9.2014)
Artikel und Kommentare lesen

Seit 1997 wurden Millarden Bäume gepflanzt, um den Planeten zu retten. Jetzt werden sie abgeholzt, um den Planeten zu retten. Ein Widerspruch? (achgut.com, 15.9.2014)
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Parteipositionen und Presse zur Brandenburger Landtagswahl am 14. September 2014 ansehen

Die Energiewende-Politik treibt seltsam unästhetische Blüten: Am 3.9.2014 stellten die Projektierer der Firma HSE ihre lange gehegten Pläne zur Ansiedlung von Windkraftanlagen im Kaufunger Wald offiziell der Öffentlichkeit vor. Der im Norden Hessens liegende Wald ist eines der größten zusammenhängenden Buchenmischwald-Gebiete. (vernunftkraft.de, 3.9.2014)
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Zum "Politischen Wandertag" brachen die Bernauer SPD-Landtagsabgeordnete Britta Stark und ihr Fraktionschef Klaus Ness per Rad auf. Es ging auch im das WEG im Liepnitzwald. (MOZ, 15.8.2014)
Artikel lesen

Gegen Windräder im Wald. Das ganze Thema zusammengefasst in einem 5-minütigen Lied. (10.8.2014)
Musikvideo ansehen

Der Liepnitzsee ist einer der schönsten Badeseen. (Berl. MoPo, 18.7.2014)
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Die Gemeinde Wandlitz lehnt weitere Windkraftanlagen auf dem Gemeindegebiet ab. Das geht aus der jüngsten Stellungnahme zum Regionalplan Uckermark-Barnim hervor. (MOZ, 8.7.2014)
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OVG erklärt Landesentwicklungsplan Berlin-Brandenburg(LEP B-B) für unwirksam - und damit auch den Teilplan Windenergie ... (16. Juni 2014)
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Vier Bürgerinitiativen bündeln ihre Kräfte (Presseerklärung, 1.7.2014)
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Artikel zum Einspruchsverfahren (Bucher Bote, 6/2014)
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In welchem Zustand ist der Berliner Wald? (Berliner Waldzeitung, 2/2014)
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Kein Wort über das WEG: Berlins Wald nordöstlich der Stadtgrenze - 10 Jahre Forstamt Pankow (Berliner Waldzeitung, 2/2014)
Artikel lesen

Nachhaltige bewirtschaftete Wälder sind bester Bodenschutz (Berliner Waldzeitung, 2/2014)
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Erinnerungsnotiz Regionalplan (MOZ, 18.6.14)
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Waldspaziergang und Interview mit den Sprechern unserer Bürgerinitiative. (Das Grundstück - Journal des VDGN, Mai/Juni 2014)
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Artikel im VDGN-Heft (24.5.2014) lesen

Warnstufen für Brände neu geregelt. In Brandenburg gilt jetzt das bundeseinheitliche System der Waldbrandgefahrenstufen. Auch die Berechnungen erfolgen auf einer neuen meteorologischen Basis. (MOZ, 13.6.14)
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Ein alter Artikel, der aber auch den Verursacher nochmal in den Vordergrund rückt: Windkraftanlagen sollen nach Ansicht von Brandenburgs Agrarminister Jörg Vogelsänger (SPD) künftig verstärkt in Wäldern errichtet werden. (MOZ, 24.3.2012)
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Stift bekommt Wald zugewiesen (MOZ, 28.5.14)
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Achtung Windeignungsgebiet. Baumzählung für einen windradfreien Wald (Bucher Bote, Mai 14) °für den Einwand nutzbar°
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Alle Vögel sind nicht da. Die Hälfte der Tier- und Pflanzenarten ist vom Aussterben bedroht. Brandenburg will dagegen mit einem Schutzprogramm angehen. (Berliner Morgenpost, 25.5.14) °für den Einwand nutzbar°
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Automatische Löschanlagen?
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Holz deckt 8% des Wärmebedarfs (Märkischer Markt, 14./15.5.2014)
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Forstbetriebsgemeinschaft bewirtschaftet Wälder gemeinsam (Märkischer Markt, 14./15.5.2014)
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Gemeinsame Pressemitteilung mit dem Bundesamt für Naturschutz: Rotmilan-Schutzprojekt soll Lebensräume sichern (12.5.2014)
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Alteichenpfad im Revier Hubertusstock eröffnet. Traumhafte Landschaft für Spaziergänge unter alten Bäumen. (MäSo, 3./4.5.2014)
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Warum braucht der Rotmilan Schutz (MOZ, 1.5.2014)
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Deutsche können gar nicht genug Wildnis bekommen. Beim persönlichen Einsatz für die Natur hapert es. (SVZ, 29.4.2014)
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Leserbrief vergleicht den Umweltschutz auf dem Tempelhofer Feld mit dem im Wald. (Berliner Morgenpost, 26.4.2014)
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Windkraft spaltet Dörfer und Regionen. Ab etwa der Hälfte geht's um Windkraft im Wald. (SWR, 24.4.2014)
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Ein Spaziergang im Wald mit Windrädern (Aufnahmen aus dem Hunsrück)
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Windrad in Flammen: Aktivisten demonstrierten gegen Anlagen im Reinhardswald. (HNA, 21.4.2014)
Artikel lesen

Jörg Vogelsänger erklärt Michael Luthardt (Linke), wieso der Liepnitzwald für Windenergie vorgesehen ist. (November 2012)
Schreiben lesen

Wald wird als Kapitalanlage immer beliebter. Investoren sind der Natur auf der Spur. Die Zahl der privaten Waldbesitzer steigt. (Tagesspiegel, 13.4.14)
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Ein beispielhafter Text, der zeigt, wie man Probleme klein redet, Forderungen aufmacht und sich Begründungen zurecht baut, um Windräder in alle Wälder zu bringen und dafür die Öffentlichkeit einzulullen.
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Ergänzend dazu: Artikel lesen (BWE, 10.4.14)
Leserbriefe sind hilfreich.

Wirtschaftsminister Olaf Lies sprach am Freitag in Aurich-Ogenbargen über die Zukunft der Windkraft. In Berlin plant man, ein „Ausschreibungsmodell“ zu prüfen und einzuführen – Teile der Branche erfüllt das Vorhaben mit Sorge. (Ostfriesen-Zeitung, 5.4.14)
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Rolle der Berliner Wälder für die Klimapolitik (Berliner Waldzeitung, 1/2014)
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Auswirkungen von WKA auf Vögel (März 2014)
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Suche nach Windflächen: Mit seinem Vorschlag zur Aufweichung der Mindestabstände zwischen Windfeldern und Wohngebieten hat der FDP-Landtagsabgeordnete Andreas Büttner in ein Wespennest gestochen. Die Wogen schlagen hoch. Büttner will den Kommunen mehr Entscheidungsfreiheit einräumen. (MOZ, 31.3.2014)
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Ergebnisse der Podiumsdiskussions in Borkheide zum Thema "Windkraftanlagen im Wald? - Wirklich sinnvoll?" (28.3.2014)
Fazit lesen

Eingriffe in die Natur wirken länger als gedacht. Wiederaufgeforstete Wälder unterscheiden sich selbst nach 100 Jahren noch deutlich von historisch alten Waldbeständen (Uni Kiel, 25.3.2014)
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Immer noch zuviel Stickstoff (SZ, 24.3.2014)
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„Der Wald ist das schönste Investment der Welt.“ Die Holzindustrie sei ein Jobmotor, erklärte zu Guttenberg zum „Tag des Waldes“. Auch für die Energiewende habe der Wald Bedeutung. (NWZ online, 21.3.2014)
Artikel lesen

Protestbanner verschwunden (MOZ, 21.3.2014)
Artikel lesen

Brandenburg gewinnt rund 16000 Hektar Waldfläche hinzu. (MOZ, 21.3.2014)
Artikel und Kommentare lesen
Absurd: Einerseits freut sich Brandenburg über Waldzuwachs. Und zeitgleich plant man die Abholzung von Wald.

Brandenburgs Umweltministerin Anita Tack tourt durchs Land und verkündet: „Mit dieser Kampagne wollen wir unser Tafelsilber stärker in den Focus der Öffentlichkeit rücken und deutlich machen, Großschutzgebiete sind mehr als Naturschutz.“ Ziel ist es, die bisherigen Leistungen und guten Beispiele der drei Biosphärenreservate, des Nationalparks Unteres Odertal und der elf Naturparke für eine nachhaltige Regionalentwicklung und die Verbesserung der Lebensqualität für Mensch und Natur herauszustellen, dafür zu werben und innovative Projekte und neue Wege vorzustellen. (LUGV, 21.3.2014) – Leider sind Wälder trotzdem zur Rodung freigegeben ...
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Christoph W. aus Wandlitz/Basdorf hat uns diesen Video-link eines brennenden Windrads gesandt und folgenden Brief dazu geschrieben.
Brief lesen

Liepnitzwald-Banner verschwunden
Seit dem Wochenende wird das vor der Brandenburg Klinik an der B 273 aufgespannte Protestbanner der BI "Hände weg vom Liepnitzwald" vermisst. Alles Suchen des technischen Dienstes der Klinik und des zuständigen Straßenbauamtes aus Biesenthal sowie Nachfragen in den Ämtern, der Polizei sowie bei Nachbarn blieben ergebnislos, so dass nicht mehr von einem Sturmschaden auszugehen ist. Durch die zugespitzte Windrad Diskussion in Wandlitz/Klosterfelde kann eine unerlaubte Entfernung durch Windrad Befürworter nicht ausgeschlossen werden, so dass Strafantrag gestellt wurde. Sollte es sich um einen "dummen Jungenstreich" handeln, wäre jetzt eine schnelle Rückgabe durch die Verursacher wünschenswert und angeraten.


Gruselige Realität. Was passiert wirklich, wenn WKA "in" den Wald kommen? Sie kommen anstelle des Waldes.
Beweisfotos ansehen

Zukunft Windkraft?
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BI Soonwald dokumentiert einen Ausflug in den "Wald".
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Brandenburgs Naturlandschaften sind Modellregionen für eine nachhaltige und umweltverträgliche Regionalentwicklung. Aber sind sie auch ein Wirtschaftsfaktor? Dies will nun eine Studie herausfinden - auch im Naturpark Barnim. (MOZ, 18.3.2014)
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Auf der ganzen Welt mehren sich die Bürgerinitiativen gegen den maßlosen Ausbau der Windenergie.
Pressemitteilung lesen

Ich mach mir die Welt, wie sie mir gefällt: Auf den Roten Listen für schützenswerte Tiere in Brandenburg hat es verschiedene Änderungen gegeben. 64 Vogelarten gelten inzwischen als weniger gefährdet als noch Ende der 1990er Jahre oder konnten ganz aus der Liste genommen werden. Andererseits wurden 41 Arten in ihrer Gefährdung hochgestuft. Ein Grund für die Änderungen ist, dass die Einstufungskriterien internationalen und nationalen Standards angepasst wurden. (MOZ, 16.3.14)
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Bei Fulda wird bereits gefällt: Fällarbeiten für Windkraftpark fristgerecht beendet, meldet der Schlitzer Bote am 13.3.2014.
Artikel lesen

Überraschend sind die beiden Windgebiete Briest und Woltersdorf aus dem aktuellen Windplanentwurf geflogen. Das Landesumweltamt erteilt dafür keine Genehmigung. Der Passower Bürgermeister ist sauer. Er will jetzt eine Änderung des Regionalplans beantragen lassen. (MOZ, 12.3.2014)
Artikel lesen

Etwa in der Mitte des youtube-Beitrags die dramatische Situation zum Schadstoffeintrag von Stoffen der Wärmedämmung in unsere Gewässer.
Video ansehen
Artikel dazu lesen

Der Bucher Bote vom März 2014 über unsere Bürgerinitiative.
Artikel lesen

Im Streit um Windräder im Wald bei Fulda wurden die Rodungen vorerst verschoben. (Fuldaer Zeitung, 25.2.14)
Artikel lesen

Wie geht's dem Berliner Wald? Die Eichen bleiben Sorgenkind. (Bucher Bote, März 2014)
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Am oberhessischen Hilsberg sind die Waldrodungen für einen Windpark abgeschlossen. Die Bilder verdeutlichen, dass man von einem Wald nicht mehr sprechen kann.
Info-Mail vom 11.2.2014 lesen
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Urteil des VGH lesen
Erklärung des Urteils

Ein Buxtehuder Windpark scheitert kurzfristig am Bekanntwerden von Formfehlern und dem Missachten von Uhu-Brutplätzen. (Tageblatt Stade)
Artikel vom 5.2.2014 lesen
Artikel vom 6.2.2014 lesen

Bewusst handeln heißt auch, die Quellen zu kennen: So stammen in die EU importierte Holzpellets zunehmend aus der Abholzung von Wäldern in North Carolina. (Deutsche Welle, 1.2.2014)
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Nachhaltiges Wirtschaften gehört für eine Reihe von Barnimer, auch Wandlitzer Firmen bereits zum Alltag. (MOZ, 30.1.2014)
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In der Debatte um weitere Windräder zwischen Klosterfelde und Stolzenhagen kommen immer wieder neue Informationen ans Tageslicht. Drohbriefe, Reue, neue Angebote, ein Hin und Her bei den Abstimmungen und das Stimmungsbild der Zuhörer machen die Brisanz des Themas deutlich. (MOZ, 30.1.2014)
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Die MOZ vom 29.1.2014: Auch bei Oranienburg sind drei WEG ausgewiesen: nordöstlich von Teerofen, südlich des ehemaligen Flugplatzes und im Wald östlich von Lehnitz. Die Verwaltung lehnt die Pläne ab, weil sie offenkundig nur einer Personengruppe nutzen.
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Auch in Wandlitz wird im Mai gewählt. Wen die CDU aufstellt, kann man hier nachlesen. (MOZ, 28.1.2014)
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heute war im bayerischen fernsehen ein sehr interessanter bericht über "die energie aus dem wald" zu sehen...jahr für jahr schwindet auch der wald in deutschland...
...so sollen z.b. auch im creglinger klosterwald durch rodungen für 10 riesen-windkraftanlagen minimum 5,5 ha verschwinden...wahrscheinlich sind es wesentlich mehr....und dafür laut bericht in den fn nur 1ha aufgeforstet werden....perversität hoch zehn!
doch nach meinung so mancher grünen ist eben genau dies notwendig, um holz als energielieferant zu schützen...
für jeden baum, der gefällt wird, müssten eher 100 bäume gepflanzt werden! auch wenn sie für windkraftanlagen fallen müssen! (26.1.2014)
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Die MOZ vom 24.1.2014: Die Bürgerinitiative "Retter die Uckermark" formiert sich neu. Erklärtes Ziel: Fraktionsstärke im Kreistag und Sitze in möglichst vielen Stadtparlamenten.
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Wandern sei das Vermarktungsthema 2014, auch im Naturpark Barnim, berichtet der Märkische Markt am 22.1.2014.
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Die Traubeneiche ist der Baum des Jahres 2014. (MäMa, 22.1.2014)
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Als informative Referenz für unser Anliegen und den für uns kommenden Regionalplan finden Sie hier den zweiten Entwurf des Regionalplans Havelland-Fläming (umfasst die Kreise HVL, PM, TF, P und BRB). Anregungen und Bedenken können bis zum 10.2.2014 gegenüber der Regionalen Planungsstelle, Oderstr. 65, 14513 Teltow vorgebracht werden.
Regionalplan Havelland-Fläming lesen

Die MOZ am 14.1.2014 über unsere erfolgreiche dritte Neujahrswanderung gegen die Errichtung von Windrädern im Liepnitzwald - mit Rekordbeteiligung.
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Brandenburgs Wäldern geht es so gut wie lange nicht. (MOZ, 14.1.2014)
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Die Presse Mitte Januar 2014 zum Waldzustand 2013.
Pressemitteilung lesen
Artikel der Berliner Zeitung lesen
Details des Berichts von 2013
Details des Berichts von 2012

Die ZDF-Sendung plusminus sendete am 9.1.2014 einen Beitrag über "Kahlschlag im Naturschutzgebiet".
Beitrag sehen und lesen
passend dazu ein youtube-Beitrag

EU verlängert Genehmigung für Vertragsnaturschutz: „Der landesfinanzierte Vertragsnaturschutz ergänzt die Agrarumweltmaßnahmen der EU. So kann das Land auch künftig spezifische Maßnahmen zum Erhalt und zum Schutz von Pflanzen, Tieren und Lebensräumen der Kulturlandschaft sicherstellen.“ (Eine Pressemitteilung des Umweltministeriums Brandenburg, 9.1.2014)
Pressemitteilung lesen

Die MOZ vom 8.1.2014 über die aktuell laufende Diskussion über geplante neue Windräder in Klosterfelde.
Artikel und Kommentare lesen

Das Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft hat am 7.1.2014 den Landeswaldbericht für 2010 bis 2012 vorgelegt und zeichnet ein positives Bild der Forst- und Holzwirtschaft.
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Die MOZ berichtet am 29.12.2013 über die Aufrüstungen bei den Feuerwehren. Hans-Jürgen Klemm hat dazu ein paar Fragen (siehe Kommentar).
Kommentar und Artikel lesen

Am Prendener Strehlesee fallen Bäume für einen Wanderweg. (MOZ, 28.12.2013)
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Ein hilfreicher Einblick in die Arbeit von Bürgerinitiativen andernorts:
Rundbrief vom 14.12.2013
Aus dem Inhalt des Rundbriefs vom 14.12.2013
Offener Brief von der Bürgerinitiative Herlikofen an alle Grundstückseigentümer, Bürgermeister, Gemeinderäte und Bürger (14.11.2013)
Ein Briefwechsel zur Frage, wieso WEG an Orten ausgewiesen werden, wo kaum Wind weht. (10/2013)
Leserbriefe zum Unsinn der Windkraft (Juni 2013)

Ein Beitrag der ZDF-Sendung plusminus über den Ausverkauf deutscher Buchenwälder nach China. (ZDF,18.12.2013)
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Die Gemeinde Wandlitz hat ein Konzept für einen 76 Kilometer langen, neun Ortsteile verbindenden Wander-Rundweg. Der Wanderweg nach Bernau verläuft direkt durch das geplante WEG Wandlitz. (MOZ, 13.12.2013)
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Die FAZ vom 12.12.2013 mit einem Gastbeitrag von Oskar Lafontaine: "Wie Windräder die Umwelt zerstören. Die Windkraft gilt vielen als Zukunftstechnologie. Doch die gutgemeinte ökologische Energiegewinnung vernichtet Kulturlandschaften und stärkt unfreiwillig die Kohlekraftwerke."
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Wattenrat-Link: Oskar Lafontaine zur Windenergie: “kulturelle Barbarei”
Wattenrat-Anmerkung lesen

Die Beelitzer BI zeigen auf der Stadtverordnetenversammlung, dass wiederholter Einsatz gegen WKA (im Wald) zumindest Teilerfolge bringen kann. (MAZ, 11.12.2013)
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Die MOZ vom 4. und 5.12.2013 über die 26. Regionalkonferenz am 2.12.2013, in der auch der Teilplan Windkraft zur Auslegung und Beteiligung angenommen wurde. Der Liepnitzwald ist mit 382 ha noch drin.
Artikel vom 5.12. und Kommentare lesen
Druckversion des Artikels vom 5.12. lesen
Artikel vom 4.12. lesen

Waldwegeausbau kommt zum Erliegen. Streit zwischen Ministerien dauert an. (MOZ, 3.12.2013)
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Landesforstministerin Ulrike Höfken (Grüne) will Windeignungsgebiet schaffen auf abartigste Weise: Schritt 1: Wiederaufforstungsverbot Schritt 2: Änderung von Naturschutz- und Waldgesetz und frei ist damit der Weg für den Wahnsinn Windräder! Wenn die Frau Ministerin damit durchkommt und gar Regierungen anderer Bundesländer mit solchem kranken Gedankengut infiziert, dann Gute Nacht, Brandenburger Wälder und Naturschutzgebiete. (Rhein Zeitung, 2.12.2013)
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NABU Deutschland für Vernichtung der Biologischen Vielfalt: Mit den jüngsten Forderungen des NABU nach Ausbau der sogenannten Erneuerbaren Energien (vornehmlich von WKA) wird eine Vernichtung der biologischen Vielfalt billigend in Kauf genommen. Der NABU, der aus dem Deutschen Bund für Vogelschutz (DBV) hervorging, setzt sich damit gegen seine eigenen Initiatoren in Widerspruch.
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Ein Film über den Regenbogensee von einem Wandlitzer gefilmt.
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Das Dilemma der Politik mit dem sogenannten Öko-Strom - eine Informationssammlung von der BI Dunkelsteinerwald, die ebenfalls gegen Windräder in ihrem Wald kämpft.
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Helga Ehresmann aus Zossen hörte am 27.11.2013 MP Woidke auf Antenne Brandenburg, der verkündet: die bisherigen Möglichkeiten, Akzeptanz bei den Bürgern zu erreichen, genügen nicht, er will die Bürger zukünftig besser an der Windkraft beteiligen (Schaffung von Bürgerwindparks). Alle Briefe, die wir (Volksinitiative und BI) übermittelt haben, bleiben nach wie vor unbeantwortet.
Jedoch in der Regionalplanung Prignitz/Oberhavel tut sich was, dem Fledermausschutz wird breiter Raum geboten: Die MOZ vom 27.11.2013 zum Regionalplan Windenergie für die Region Ostprignitz. Auch hier gibt es Protest gegen geplante Rodungen. Der Plan verzögert sich noch etwas.
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Aus einem Vertragsentwurf zum Aufbau von Windrädern in Oberschwaben durch EnBW GmbH:
kommentierten Vertragsentwurf ansehen

Brandenburgs Umweltministerin Tack startet am 25.11.2013 ihren Bürgerdialog – im Rahmen der Onlinekonsultation zur Landesnachhaltigkeitsstrategie.
Presseinfo
mehr dazu

Die MOZ vom 20.11.2013 über den Stand der Dinge bzgl. des Energiekonzepts der Gemeinde Wandlitz.
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Leserbrief von Jürgen Krajewski lesen

Gemeinsame Pressemitteilung Umweltministerium mit dem Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung am 20.11.2013. Grundtenor: Deutschland hilft, die weltweite Entwaldung zu stoppen. Leider liegt das Augenmerk eher auf den Tropen. Die deutschen Wälder sind nicht so wichtig.
Mitteilung lesen
Leserbrief von Wolfgang Loof lesen

Hier finden Sie die Bewertung eines Nutzungsvertrages zur Errichtung von Windenergieanlagen. Es finden sich auch rot geschriebene Ergänzungen eines Betroffenen darin. (18.11.2013)
Bewertung lesen

Greenpeace' Positionspapier zu WKA im Wald.
Positionspapier lesen

Die MOZ vom 16.11.2013 über die Diskussion "Für und Wider von Windkraftanlagen", zu der der Verein "wandlitz erneuerbar" geladen hatte. Unbedingt zu beachten sind die Kommentare, die das im Artikel wiedergegebene Meinungsspektrum dankenswerterweise korrigieren.
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in der MOZ gedruckte Kommentare und Leserbriefe dazu

Pnn berichtet am 13.11.2013: "Die neuen Windparks kommen trotzdem – Regionalplanung und Betreiber sehen regionale Projekte durch Kürzungspläne nicht gefährdet".
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Die MOZ vom 13.11.2013 über Wildgänse, die in Ruhlsdorf ein Windeignungsgebiet verhinderten und dennoch nicht unumstritten sind. Manche wollen sie nun mit Lärm vertreiben.
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Ein alter Beitrag von 2010 über die Vorzüge von Windmühlen im Wald. Die Argumente haben sich seit 3 Jahren nicht geändert. Nur die Kritik und die Zweifel an der Richtigkeit der blumigen Behauptungen nahmen zwischenzeitlich zu.
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Ergebnisprotokoll der AG Bürgerbeteiligung aus dem März 2013 (Landesregierung Mecklenburg-Vorpommern).
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Die Planungsgemeinschaft Prignitz-Oberhavel (PG) hat jetzt sogar Flugplätze als künftige Plangebiete für Windenergienutzung ins Visier genommen. (MOZ, 4.11.2013).
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Und das, obwohl die Rotoren Flugzeuge stören (MOZ, 29.10.2013)
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Die BI Bliesendorf am südwestlichen Berliner Ring hat das gleiche Problem wie wir. Allerdings ist der dortige Wald noch akuter bedroht, denn für 12 WKA sind bereits Bauanträge gestellt. Die Realität ist schlimmer als immer wieder beschwichtigend angekündigt.
Schreiben an Minister Christoffers, in dem die realen Auswirkungen noch einmal deutlich werden.
Akteneinsicht für die 12 geplanten WKA im Bliesendorfer Wald
Wirtschaftlichkeit von WKA im Wald

Wiedermal brannte ein Windrad und die Feuerwehr konnte nichts tun.
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MDR-Beitrag sehen
Das Szenario einer technischen Panne an einem Windrad kann auch bei Standorten im Wald nicht ausgeschlossen werden. Es ist daher nicht nur eine wahrscheinliche, sondern mit zunehmender Betriebsdauer reale Gefahr.
Wir erneuern vorsorglich daher unsere Forderung an die Regionalkonferenz der Landkreise Barnim und Uckermark am 02. Dezember 2013, beschließen Sie keine Waldstandorte zur Ausweisung als Windeignungsgebiet. Wald ist unabhängig von der Pflanzenstruktur kein geeigneter Standort zur Umwandlung in eine großflächige Industriezone! Wald muss für die Absicherung vitalster Lebensinteressen der Menschen und Tiere als ungestört existierender Landschaftsraum auf Dauer unantastbar bleiben! Zeigen Sie menschliche und politische Größe, beschließen Sie ein Moratorium – einen Stopp beim Ausbau von Windkraftwerken in Ihrem Verantwortungsbereich!

Die MOZ vom 29.10.2013 über den harten Kampf um Vogeldaten.
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Zusätzlich zu den deutschlandweiten Lastganglinien, die unter "Presse/ Energiewende" zu sehen sind, veröffentlichen wir hier die Werte für Wandlitz. Zu sehen sind eingespeiste Strommenge (aus Sonne oder Wind gewonnen), Anteil an der installierten Leistung und auch EEG-Zahlungen.
Lastganglinien Wandlitz ansehen

ZDF frontral am 22.10.2013 im Soonwald, Thema: Ärgernis Windrad.
In den Bundesländern sollen auch geschützte Landschaften mit WKA vollgestellt werden. Vor Jahren wollte die Grünen gemachte Fehler beseitigen. Eine Grüne hat sich mit einer gegenteiligen Politik bis zum Ministeramt hochgearbeitet.
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Die MAZ vom 21.10.2013 über die Wanderung in Bliesendorf. Dort haben die Menschen die gleichen Probleme wie wir, nur viel konkreter.
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Die FAZ vom 21.10.2013 zitiert den FOCUS: Die EU will WKA-Genehmigungen künftig auch von "optischen Auswirkungen" abhängig machen.
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Kommunalisierung und Re-Kommunalisierung der Energiewirtschaft am Beispiel Berlin und Thüringen (FAZ vom 28.9.2013 und LVZ vom 15.10.2013)
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Die RPG Uckermark-Barnim legt sich die Argumente zurecht, wie es ihr passt, und findet, dass die eigenen Begründungen überzeugend sind. Die MOZ vom 15.10.2013 zur aktuellen Planung.
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Die MOZ vom 14.10.2013 über unsere Sternwanderung.
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Ein Teilerfolg in Fichtenwalde am 14.10.2013.
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Die MOZ vom 12.10.2013 im Gespräch mit Frank Bretsch, Vorsitzender des Planungsausschusses Uckermark-Barnim, über den anstehenden "Windplan".
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Das rbb war am 12.10.2013 kurz bei der Sternwanderung des Bürgervereins Wandlitz und unserer BI dabei. Siehe etwa Zeit 6:40.
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Schlechte Karten: Jetzt ist auch der Berliner Senat für neue Windräder auf Berliner Stadtgütern (Berliner Morgenpost vom 11.10.2013).
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Das Wandlitzer Amtsblatt zum Stand der Dinge.
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In Beelitz kämpft die Bürgerinitiative um das gleiche Thema wie wir. Jetzt setzen die Entscheidungsträger auf beschleunigte Pseudo-Kompromiss-Verfahren (pnn vom 10.10.2013).
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Der Beitrag der Berliner Morgenpost vom 4.10.2013 verdeutlicht, wie sehr unser Wald als Teil der Berliner Stadtgüter von der Umnutzung zur Industriezone gefährdet ist.
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Die Berliner Morgenpost berichtet am 30.9.2013, dass Brandenburgs Wald am häufigsten von Bränden bedroht ist.
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Nicht nur der Protest wird im lauter, auch die Hoffnung auf Erfolg steigt.
Die Aachener Zeitung vom 17.9.2013 berichtet: Die WKA-Planungen bei Roetgen werden immer mehr in Frage gestellt - Korruptionsverdachte gegenüber den Projektplanern sind bis heute nicht geklärt. Der Horst eines Schwarzstorches oder Rotmilans wurde in der Umweltverträglichkeitsprüfung gar nicht registriert. Des Weiteren wurden im Planwerk Angaben zur Fledermausproblematik, wie sie in der Fledermausstudie der Leibnitz-Universität Hannover zur hohen Zahl von Schlagopfern an WKA beschrieben ist, nicht bearbeitet.
In Bundesländern wie Brandenburg erwarten Artenschützer schon lange, dass in Gebieten mit reicher Fledermausfauna WKA abgebaut werden oder zumindest zeitweise abgestellt werden. Ansonsten würden die Behörden den Naturschutzgesetzen nicht mehr gerecht werden.
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Eine weitere 380-kV-Leitung über den Thüringer Wald soll nicht gebaut werden. (LVZ vom 14.9.2013)
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Ein Einblick in die Arbeit anderer Bürgerinitiativen. Nicht alle Betroffenen haben das Glück, die Gemeindeverwaltung hinter sich zu wissen.
Artikel von "Gegenwind Oberberg" lesen
Artikel über das uckermärkische Milow lesen

Unser Problem haben auch andere Waldanwohner, wie man dem Schwarzwälder Boten vom 5.9.2013 entnehmen kann.
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Vielleicht kann jemand herausfinden, welche Ausschlusskriterien der Vogelkundler Frank Wichmann für ein Planungsbüro in Baden anwendet. Der Zeitungsbericht gibt darüber leider keine Auskunft.
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Artikel mit potentieller Antwort lesen

Am 29.8.2013 hat sich in Borkheide eine BI (gemeinsam mit Borkwalde) gegründet, die ebenfalls aktiv gegen Windkraftanlagen in unseren Wälder auftritt. Die BI Fichtenwalde hatte die Kollegen bereits gemeinsam mit den Lehninern aktiv mit Materialien bei ihrer Einwendungs-Aktion unterstützt. Damit ist der Kreis zwischen Lehnin, Bliesendorf und Fichtenwalde geschlossen! Näheres unter Borkwalde bloggt.
Ein erstes Ergebnis der BI ist eine Petition „Landesregierung Brandenburg: Stopp der Vernichtung Brandenburger Wälder durch Windkraftanlagen, jetzt!". Helfen Sie mit, geben Sie Ihre Stimme ab!
Petition

Die MAZ vom 22.8.2013 über die Planungen, im Wald bei Beelitz WKA zu errichten.
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Wo jetzt Wald ist, werden Reinhold Leinweber und sein Mitstreiter Dieter Jurkat bald auf Stahltürme blicken. Die Energiewende wird vom verbindenden Generationenprojekt zur Unfrieden stiftenden Renditehoffnung. Bürger sind heillos zerstritten und Kommunen gehen hohe Risiken ein, um ein Stück vom Kuchen abzubekommen. (Wirtschaftswoche, 7.7.2013)
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In Deutschland sind 60#8239000 neue Windräder geplant: in Wäldern, auf Gipfeln der Voralpen und sogar in Schutzgebieten. Bürger laufen Sturm gegen die Verschandelung der Landschaft. Kosten explodieren - die Energiewende gerät in Gefahr. (Spiegel, 1.7.2013)
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Die MAZ berichtete am 22.6.2013, dass der Brandenburger Wald am häufigsten brennt.
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Die MOZ berichtete am 19.6.2013 über die Sitzung des Regionalen Planungsausschuss in Wandlitz bzgl. der geplanten WEG in Uckermark-Barnim.
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pnn berichtete über eine Wanderung zur Waldrettung in Bliesendorf.
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Ein Videobeitrag über den Regenbogensee im Liepnitzwald, online seit Mai 2013.
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Ein zweites Pankower Windrad wurde im Mai 2013 genehmigt (25.5.2013).
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Die MOZ berichtete am 13.5.2013 über eine Wanderung durch den Liepnitzwald und Neuigkeiten bzgl. des geplanten WEG.
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Gegen den Willen der Gemeinde Wandlitz soll jetzt in Klosterfelde eine neue Windkraftanlage errichtet werden. Das Landesamt für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz erteilte jetzt dafür die Genehmigung. (MOZ, 7.5.13)
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Die MOZ vom 24.4.2013 über den ewigen Windplan (die letzte RPG-Ausschusssitzung).
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23.4.2013 - NABU Brandenburg fordert sofortigen Stopp des Waldwegebaus
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Die MOZ vom 18.4.2013 über Gegenwind in Wandlitz/Stolzenhagen bezüglich der dort geplanten WKA.
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Berliner Stadtgüter sollen Strom für 100000 Haushalte produzieren. (Berl. MoPo., 6.4.2013)
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Die MAZ vom 4.4.2013 über Berlins Plan, Windräder zu bauen.
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tagesspiegel-Artikel (30.3.13) lesen

Brandenburgs Umweltministerin Anita Tack wirbt für Ausflüge in die schöne, unberührte Natur.
Pressemitteilung lesen

Am Vormittag des 29.3.2013 sendete das rbb-inforadio einen Beitrag mit unserem BI-Mitglied Angelika Kastl.
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Die MOZ vom 6.3.2013 über die Sitzung des Regionalplanungsausschuss. Die Bürgermeister betroffener Gemeinden werden über die geplanten WEG informiert und in die Diskussion eingebunden.
allgemeinen Artikel lesen
Artikel für Barnim lesen
ein Kommentar zum Artikel

Das Heidekraut-Journal im März 2013 über klimaplastische Wälder.
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Die MOZ vom 18.1.2013 über das Treffen unseres BI-Vertreters mit Minister Christoffers.
Artikel lesen

Positionspapier der Volksinitiative Rettet Brandenburg zum Dialog mit dem Minister für Wirtschaft und Europaangelegenheiten Ralf Christoffers am 17.1.2013.
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Tagesspiegel-Beitrag zur Problematik der geplanten Windkraftanlagenerrichtung im Wald am Liepnitzsee vom 06.01.2013.
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Ein Bericht der MOZ vom 06.01.2013 über die Waldwanderung und deren Hintergründe der Bürgerinitiative "Hände weg vom Liepnitzwald".
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Die MOZ berichtet am 11.12.2012, dass zehn Barnimer Bürgermeister einen Mindestabstand von 1000m zwischen WEG und Ortschaft fordern.
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Die MOZ berichtet am 7.12.2012, dass die Gemeindevertreter mehrheitlich hinter der Wandlitzer Bürgermeisterin stehen, so dass diese in der Regionalplanungsversammlung einen Mindestabstand von 1000m zwischen WEG und Ortschaft fordern kann.
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Die MOZ berichtet am 23.08.2012 über den aktuellen Sachstand der Regionalplanungsstelle. Der Leserkommentar weist deutlich auf die einseitig beschwichtigende Darstellung hin.
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Die ARD strahlte am 30.06.2012 einen Beitrag mit dem Thema "Weitere geplante Windkraftanlagen in Brandenburg stossen auf Unmut der Einwohner" aus.
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Vielen Dank an alle Teilnerhmer der Gemeindeveranstaltung "Windkraft in Wäldern" am 20.03.2012. 120 Bürgerinnen und Bürger der Region hörten sich aufmerksam die verschiedenen Vorträge an und konnten im Anschluss eigene Gedanken, Fragen und ihren Protest loswerden. Weitere Informationen finden Sie im Artikel der Märkischen Oderzeitung vom 22.03.2012.
Artikel öffnen

Ein Artikel in der Zeitschift Nationalpark 1/2012 mit dem Thema: "Wald unter Strom - Müssen wir uns mit Windenergieanlagen im Wald abfinden?"
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Die Märkische Oderzeitung veröffentlichte am 28.02.2012 den Artikel "Wandlitz stemmt sich gegen Windräder im Wald"
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Die Märkische Oderzeitung veröffentlichte am 08.02.2012 einen Bereicht über die letzte Versammlungen der Planungsgemeinschaft.
Bericht ansehen

Die Märkische Oderzeitung veröffentlicht am 09.01.2012 einen Bereicht über die Neujahrswanderung der Bürgerinitiative im betroffenen Gebiet am Liepnitzsee.
Bericht ansehen

Die Märkische Oderzeitung veröffentlichte am 14.12.2011 einen Bericht über die Proteste gegen Windkraft in Wäldern.
Bericht ansehen

Ein Beitrag über unsere Bürgerinitiative und die Thematik in der Dezemberausgabe des Heidekrautjournals 2011
Bericht ansehen

Deutschland wäre nahezu komplett mit Buchen bewachsen - gäbe es den Menschen nicht. So aber bedürfen sie besonderem Schutz: Die Unesco hat gleich fünf deutsche Buchenwälder zum Weltnaturerbe ernannt. Eine kleine Hommageauf den Buchenwald im ZDF-Morgenmagazin am 16.11.2011 mit Bildern vom Liepnitzwald.
Beitrag downloaden und anschauen

Am 13.11.2011 strahlte das ZDF in der Sendung "Blickpunkt" einen Bericht über die bevorstehenden Planungen der Windeignungsgebiete in der Region um Wandlitz aus.
Bericht downloaden und anschauen

Das Cicero Online-Magazin berichtete am 07.11.2011 in einem Beitrag über den Kampf gegen Windräder in Brandenburg.
Artikel im Cicero-Magazin

Der Fernsehsender rbb strahlte am 15.10.2011 einen Beitrag zu den geplanten Windeignungsgebieten aus. Nachfolgend kann der Beitrag gespeichert und abgespielt werden.
rbb-Beitrag

Das Berliner Original Eckensteher Nante hat den Liepnitzwald besucht und einen kleinen Film gedreht. Zu sehen ist er unter nachfolgendem Link:
Nante im Liepnitzwald