Die Medien allgemein zu Energiewende und EEG

Stadt-Land-Gefälle bei den Strompreisen: Bewohner ländlicher Regionen zahlen im bundesdeutschen Durchschnitt zwei Prozent mehr für Strom als Verbraucher in der Stadt. In Brandenburg ist der Unterschied noch größer. (MOZ, 16.5.17)
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Artikel (MOZ, 14.4.2017) lesen

Das ABC der Energiewende: Täglich werden wir mit ökogrünen Kampfbegriffen konfrontiert, die sich im Wortsinn als Kauderwelsch, sachfremd oder rhetorische Beschimpfungen herausstellen. Frank Hennig greift Bezeichnungen heraus und klärt auf – in nichtalphabetischer Reihe und in einer Serie, die hier beginnt.

Die Seite www.wilfriedheck.de sammelt kritisch Daten, Texte und Links zur Energiewende.

Stets aktuelle Beiträge zu EEG-Strom findet man auf der homepage von NAEB e.V..

Stets aktuelle Werte zum installierten und tatsächlichen Strom in Deutschland finden sie hier in den Lastgangkurven.

Einen informativen Überblick über Energiequellen gibt es auf www.energiequellen.net.



Ständig aktualisierte Presseberichte:

Stromnetz kurz vor dem Zusammenbruch. Das deutsche Stromnetz ist in einem besorgniserregenden Zustand. Der Ausbau geht zu langsam und die Krisen häufen sich. Nun spricht ein Betreiber Klartext. (FAZ, 9.6.2017)
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Das falsche Vorbild Deutschland. Deutschland hat die Energiewende erfunden. Eine Erfolgsgeschichte ist sie aber nicht: Die Haushalte bezahlen nirgends so viel für Strom wie hier. Dem Klima geholfen hat das bisher wenig. Kollateralschäden gibt es zudem in den Nachbarländern. (nzz, 4.5.2017)
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Zur Info: Die Technische Hochschule Bingen hängt ebenso wie der zur Uni Trier gehörige Umweltcampus Birkenfeld mit dem IfaS des Professor Dr. Peter Heck ganz wesentlich am finanziellen Tropf der Mainzer Landesregierung. (IfaS = Institut für angewandtes Stoffstrommanagement). Staatssekretär Dr. Thomas Griese fungiert hier wie dort als “spiritus rector”. Folglich konnten und können wir von beiden Bildungs- und Forschungseinrichtungen auch keine objektiven Beiträge zum Netzausbau und zur Nutzung der sogenannten “erneuerbaren” Energien erwarten. Hier ein aktueller Link zum Thema (Rhein-Zeitung, 8.2.2017)
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In Island haben Ingenieure das weltweit tiefste Loch in Vulkangestein gebohrt. Sie hoffen, ein Vielfaches an Wärme aus dem «überkritischen» Wasserdampf gewinnen zu können. (nzz, 2.2.2017)
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Jens Koeppen (CDU) bezieht Stellung und fordert einheitliche Netzentgelte. (jens-koeppen.de, Januar 2017)
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Solar- und Windenergie: Wer bezahlt? Im Bundeswirtschaftsministerium ist man beunruhigt. Die Kosten für die Energiewende steigen so schnell an, dass neue Ideen gesucht werden, wie die EEG-Kosten so verteilt werden können, dass das EEG nicht zu viel an gesellschaftlicher Akzeptanz verliert. Dies ist ein nahezu unlösbares Unterfangen. Daher sollen externe Berater der Regierung bei der Suche nach Antworten helfen, die es eigentlich nicht gibt. (DAV, 30.1.2017)
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Kapitalstock in energieintensiven Branchen schrumpft aufgrund der Energiewende. (DAV, 23.1.2017)
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Zwei Sichtweisen zur Energiewende in Brandenburg. (rbb-online.de, 20.1.2017)
Heide Schinowsky (Bündnis 90 / Grüne)
Péter Vida (BVB / Freie Wähler

CDU debattiert Ausstieg aus Ökostrom-Hilfe. Die CDU will offenbar das endgültige Ende der EEG-Förderung einleiten. (FAZ, 19.1.2017)
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Die sogenannte „Energiewende“ mit zwei voneinander unabhängigen Erzeugungssystemen für elektrischen Strom, nämlich konventionelle und „erneuerbare“ Stromerzeugung parallel nebeneinander, wurde als das entlarvt, was sie tatsächlich ist, nämlich vom Standpunkt der Wirtschaftlichkeit, Nachhaltigkeit und Ressourcenschonung ein völliger Irrwitz. (tichyseinblick, 18.1.2017)
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Spätestens 2037 solle Schluss mit der Verstromung von Braunkohle sein, fordern die Grünen im Bundestag. Die schmutzigsten Kraftwerke wollen sie am liebsten aber sofort vom Netz nehmen. (FAZ, 13.1.2017)
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Offener Brief an Woidke. (vi rettet brandenburg, 13.1.2017)
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Bundesrechnungshof kritisiert undurchsichtige Energiewende. Die Regierung schlampt in der Energiepolitik. Zu dem Schluss kommen Prüfer. Sie werfen dem Ministerium von Sigmar Gabriel grobe Mängel und teure Fehler vor. (FAZ, 12.1.2017)
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Wer ist eigentlich Agora? Über die Berater der Energiepolitik. (vernunftkraft, Januar 2017)
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Strom im Osten bleibt weiter teurer. Öko-Musterschüler bezahlen für ihr Engagement. Gabriel knickt wegen NRW-Wahl ein. Mit einem Federstrich hat Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel (SPD) den Kompromiss zu den Stromnetzentgelten vom Tisch gewischt. Der Strom im Osten bleibt weiter teurer als im Westen. Nun eskaliert der Ärger. (Lausitzer Rundscha, 11.1.2017)
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Das Problem mit den Netzentgelten war der Landes- und Bundesregierung schon im Jahr 2003 bekannt, wurde aber nur zögerlich bzw. nicht gehandelt. (Lausitzer Rundschau, 3.6.2003)Artikel von 2003 lesen

Der Frage "Speicher für die Elektromobilität – schon marktreif?" geht Björn Peters nach. Es werde wohl noch länger dauern, bis Speicherkonzepte entwickelt sind, die alle Anforderungen der Elektromobilität voll erfüllen. Auch eine großflächige Umsetzung von Elektromobilität wird es nicht so bald geben können. (DAV, 9.1.2017)
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Für absurde Ökostrom-Vernichtung zahlt der Verbraucher (Welt, 30.12.2016)
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Angeblich sollen ab 2017 5.000 öffentliche Gebäude im Lande Niedersachsen mit "Ökostrom" versorgt werden. Wenn das mal gutgeht... (Finanzministerium Niedersachsen, 28.12.2016)
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Die Strompreise sind regional sehr unterschiedlich – und zwar so sehr, dass Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke nun an höchster Stelle appelliert, eine Angleichung vorzunehmen. Konkret geht es dabei um die Höhe der Netzengelte. Ein Haushalt in Bremen etwa zahlt dafür rund 200 Euro weniger als Brandenburger Haushalt. (maz, 15.12.2016)
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Planspiele zum Ausbau der Windkraft. Die an Land installierte Windkraftleistung beträgt im November 2016 - 49,26 GW, das sind zur Zeit ca. 27.000 Windkraftanlagen. Geplant sind bis 2040 - 200GW! Helfen Sie diesen Wahnsinn zu beenden. (14.12.2016)
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Norwegens Speicherseen – Batterien für Europa? (deutscherarbeitgeberverband.de, 12.12.2016)
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Interview: „Bei den Netzkosten befinden wir uns in einem Zustand absoluter Ahnungslosigkeit“, sagt Kevin Canty. Er ist von der IHK Berlin öffentlich bestellter und vereidigter Sachverständiger, unter anderem für die Kalkulation von Netzentgelten, und leitet das Sachverständigen-Büro infraCOMP. Für den Thinktank Agora Energiewende hat er die Studie „Transparenzdefizite der Netzregulierung“ erstellt. (neueenergie.de, 2.12.2016)
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CDU erwägt Stopp der Ökostromförderung. (Spiegel, 29.11.2016)
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Atomausstiegsabstimmung Schweiz: Antwort auf Sorge vor deutschem Flatterstrom? (kaiserplatzaachen, 27.11.2016)
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Am Grund des Bodensees wird ein neuartiger Stromspeicher erprobt. Er soll künftig überschüssige Windenergie puffern. (nzz, 15.11.2016)
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Ökostrom soll nicht länger Vorrang haben. Bislang müssen Netzbetreiber in der EU Ökostrom kaufen, wenn es ein Überangebot gibt. Laut einem Medienbericht soll sich das nun ändern: Demnach will die EU-Kommission den Vorrang der erneuerbaren Energien streichen. (Handelsblatt, 11.11.2016)
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Die neue RWE-Ökostrom-Tochter Innogy ist mit einem Gewinnrückgang in die Eigenständigkeit gestartet. (Nordkurier, 11.11.2016)
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Probleme der Energiewende werden nicht gelöst, sondern ignoriert – Bericht von der Tagung des ForschungsVerbunds Erneuerbare Energien (BVB, 9.11.2016)
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Regierung prüft GEZ-Gebühr für Ökostrom. Was kommt nach dem EEG? Das Wirtschaftsministerium lässt dazu ein Gutachten erarbeiten. Eine wichtige Frage: Sollen Stromkunden ab 2021 einen fixen Betrag für die Erneuerbaren-Förderung zahlen? (bizzenergytoday.com, 8.11.2016)
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Im Streit über den Klimaschutzplan melden sich erstmals Bundesländer zu Wort. Brandenburgs Regierungschef will den Kohleausstieg nicht mittragen. Er warnt vor Versorgungsrisiken für ganz Deutschland. (Welt, 8.11.2016)
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Warum die Energiewende nicht gelingen kann (DAV, 7.11.2016)
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Die Windenergiebranche leidet anscheinend unter einer noch nie dagewesenen Torschlusspanik.
"EEG 2017: Nach der Reform ist vor der Reform. Wann lassen sich die ab 2018 über den jährlichen Windparkausbau in Deutschland gesetzten Deckel wieder lüften? Könnte eine neue Regierung nach der Bundestagswahl kommendes Jahr die Ausschreibungsmenge für Windparks an Land im Tender 2018 noch anheben? Der Windbranchentag Niedersachsen-Bremen debattierte über Hoffnungszeichen und Negativszenarien." (erneuerbareenergien.de, 4.11.2016)
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Verbraucherzentrale kritisiert EEG-Ökostrom-Schwindel (IWR, 4.11.2016)
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Seit 2011 werden Tausende Unternehmen von einem Teil der Netzentgelte für Strom befreit - und sparen immer mehr. Im kommenden Jahr steigt die Subvention auf mehr als eine Milliarde Euro. Zahlen müssen die Verbraucher. (Spiegel, 2.11.2016)
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Deutschland verstopft das Stromnetz. Der Strom aus Windanlangen in Norddeutschland überlastet das Stromnetz – bis nach Polen und Tschechien. Berlin schränkt nun den bisher freien Stromhandel mit Österreich ein. Wien protestiert scharf. (NZZ, 28.10.2016)
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Teurer Strom für Brandenburg (MOZ, 25.10.2016)
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Forscher bauen intelligentes Stromnetz (Wirtschaftswoche, 24.10.2016)
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Gekaufte Expertise: Wie ein industrienaher Gutachter seit Jahrzehnten die Politik beeinflusst. Ob Holzschutzmittel, Glyphosat oder Dieselabgase: Seit Jahrzehnten taucht vor Gerichten, im Bundestag und in Expertengremien ein und derselbe „unabhängige“ Sachverständige auf und gibt regelmäßig Entwarnung – ganz im Sinne der Industrie. Schon 1994 kam MONITOR dem hochdekorierten Wissenschaftler auf die Schliche, der von einem ehemaligen Staatsanwalt als „Falschgutachter“ bezeichnet wird und der erstaunlich enge Verbindungen zur Industrie hat – bis heute. (ARD Monitor, 20.10.2016)
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Interview mit Rainer Thiel, Mitglied des Landtags NRW: "Mir bereitet die Energiewende große Sorge." (DAV, 17.10.2016)
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Steigende EEG-Umlage: IHK befürchtet höhere Preise und weniger Wettbewerb. LINKE: Kostendebatte ist verlogen. Wattenrat: Mehrwertsteuer wird verschwiegen. (www.umweltruf.de, 15.10.2016)
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Auf der Stadtverordnetenversammlung sollten für 5 WEG um Angermünde B-Pläne mit Veränderungssperre beschlossen werden. Leider wollten Abgeordnete der SPD und Linke dem nicht folgen. Für 2 WEG wurde die Veränderungssperre aufgehoben, nach dem der Investor versprach alle Kosten zu übernehmen, wenn er denn dieses Jahr noch bauen darf und auf die Veränderungssperre verzichtet werde. (crussow, 14.10.2016)
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Die STEAG überrascht mit einem "exzellenten" Beitrag zur Sicherung der "Energiewende": Sie baut eine 90 MW große Batterieanlage mit einem Speichervermögen von einer halben Stunde. (STEAG, 14.10.2016)
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Brandenburger Behörden üben für Stromausfall. (MOZ, 13.10.2016)
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Analyse der Unterbrechungen der Stromversorgung nach §19 Abs. 2 StromGVV. Gutachten im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie. (bmwi, 12.10.2016)
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Schiedsprozess Vattenfall gegen Deutschland beginnt (dw, 10.10.2016)
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EEG-Umlage steigt offenbar kräftig. Derzeit zahlen Stromkunden 6,35 Cent pro Kilowattstunde für die Förderung erneuerbarer Energien. Diese EEG-Umlage wird 2017 laut einem Zeitungsbericht auf mindestens 7,1 Cent steigen. Die genaue Höhe wird Mitte Oktober veröffentlicht. (tagesschau, 30.9.2016)
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Was passiert, wenn in Deutschland der totale Blackout eintritt, wenn die Kommunikations-, Informations- und Transportnetze lahmgelegt werden, wenn die Energie aus der Steckdose plötzlich nicht mehr verfügbar ist? phoenix, 29.9.2016)
zum Beitrag

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Die EU setzt die Energieunion um. Windenergie ist das wichtigste Standbein, also ist Artenschutz nachrangig. Recht existiert nicht mehr nach nachdeutscher Doppel-Rom-Clubs-Öko-Logik (27.9.2016)
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noch dazu

Thorium, Kernkraft ohne Risiko, Dokumentation-ARTE (youtube, 21.9.2016)
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Buchtipp: Friedrich Schröder: Schwarzbuch "ENERGIEWENDE". 151 Seiten, leicht verständliche Beschreibung von Ursache und Wirkung, Gewinn und Verlust und (!) partiellen Nutzniesern - dahinter… . Verlag unibuch. ISBN 978-3-934900-60-8

Video-Mitschnitt! COMPACT Live: Energiewende – Zukunftstechnologie oder ökonomischer Unsinn? (youtube, 15.9.2016)
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Spätestens ab 2050 sollen im Pkw-Bereich nur noch sogenannte Nullemissions-Fahrzeuge in Deutschland zugelassen werden. Wie dieses Ziel erreicht werden kann, steht in den Sternen. (novo, 9.9.16)
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Bundestagsdebatte zum heutigen Beschluss der EEG Reform. (youtube, 8.7.2016) Herr Gabriel ab 25. Min. sehr unterhaltsam:
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Neuhardenberger Super-Speicher liefert Strom. Nach einjähriger Testphase wurde der europaweit größte Batterie-Energiespeicher offiziell in Betrieb genommen. (MOZ, 5.7.16)
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Stromversorgung im 21. Jahrhundert: Eine sichere, umweltfreundliche und kostengünstige Versorgung mit elektrischer Energie ist eine wesentliche Voraussetzung für volkswirtschaftliche Prosperität. Der G7-Gipfel im letzten Jahr hat erklärt, bis zum Ende des Jahrhunderts komplett aus fossilen Energierohstoffen auszusteigen. Gibt es hierfür ein realistisches Szenario für den Elektrizitätssektor? Dieser Artikel versucht eine Antwort. (DAV, 4.7.16)
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Energiewende: Zurück ins Mittelalter, Teil I - Die Next Kraftwerke (DAV, 4.7.16)
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Opposition befürchtet Energiewende-Stillstand (bundestag.de, Juni 2016)
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Energiewende verliert Zauber. Die deutsche Regierung ist stolz, dass immer mehr Strom aus Wind und Sonne stammt. Die Erfolgsmeldungen wirken jedoch zunehmend wie Durchhalteparolen. Illusionen und Mythen prägen die Diskussion um die Energiewende. (Verband der chem. Industrie, 23.6.16)
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Der Newsletter "Energie-Perspektiven" behandelt alle aktuellen Forschungen (Ausgabe 02/16, Max-Planck-Institut für Plasmaphysik)
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Energiewende: Größenwahn statt Megaplan. So etwas hat die Welt noch nicht gesehen: eine Industrienation, die von Wind, Wasser und Sonne lebt. Klingt fast wie ein Weltwunder. Doch das ökologische Megaprojekt "Energiewende" wirkt manchmal eher wie ein flickenteppichartiges Himmelfahrtskommando. Können wir es noch schaffen? (ndr, 21.6.16)
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Wendelstein 7-X als alternative Energieerzeugungstechnik. (9.6.16)
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Mögliche Alternative: Solar to go – Strom aus mobilen Solaranlagen. (rbb, 8.6.16)
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Boris Schucht, Chef des Netzbetreibers 50Hertz, über Mythen der Energiewirtschaft und die beruhigende Wirkung einer Sonnenfinsternis. Der Manager im Interview. (tagesspiegel, 6.6.16) Über Kosten spricht er nicht. Die trägt der Stromkunde – so einfach ist das.
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Die letzten Entscheidungen aus Berlin zu Energie und Klima, verbunden mit der Hoffnung zur Beachtung der auf Brandenburg abstrahlenden Festlegungen. (Juni 2016)
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Überschussstrom. Einsatzfelder und Rahmenbedingungen des abgeregelten Stroms (Deutscher Bundestag, 5.2016)
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Verbrauch landwirtschaftlicher Flächen wird durch Neuregelung zu Ausgleichs- und Ersatzmaßnahmen verringert (Presseinfo Land Brandenburg, 24.5.2016)
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offener Eilbrief an Woidke (vi rettet brandenburg, 8.5.2016)
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Eine inhaltsreiche Darlegung von Prof. Helmut Alt zur Lage der deutschen Energiewirtschaft aus Anlass einer WDR-Sendung am 9.4.16
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Experiment geglückt. In Greifswald forscht man an der Energiegewinnung durch Kernfusion. (Spiegel Online, 3.2.2016)
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Gero Hocker: Für eine zukunftsfähige Energiepolitik (Landtagsplenum, 21.1.2016)
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Millionen Euro für null Strom (Mitteldeutsche Zeitung, 21.1.2016)
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In Ostfriesland wurde im vergangenen Jahr zahlreichen Strom-Kunden der Saft abgedreht, weil sie ihre Rechnungen nicht bezahlt hatten. (Ostfriesenzeitung, 2.1.2016)
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Die Zukunft kann düster werden. Kommt es im Stromnetz zu Überlast oder Unterlast, dann müssen Verbraucher abgeschaltet werden. (Wetzlarer Neue Zeitung, 28.12.15)
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"Geldverschwendung" Energiewende. Brandenburgs Regierungschef Woidke kritisiert Pläne zur Abschaltung der Kohlekraftwerke. (Lausitzer Rundschau, 22.12.15)
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Kurzinfo Nr. 457 aus Energie, Wissenschaft und Technik (vom 17.12.2015)
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Zahl der Bremer Haushalte, denen Wasser, Strom oder Gas abgedreht wird, ist unvermindert hoch – Tendenz: steigend. (taz, 16.12.15)
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Sozialverband: Hartz-IV-Empfänger brauchen mehr Strom-Geld (Berl. MoPo, 15.12.15)
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Kurzinfo Nr. 456 aus Energie, Wissenschaft und Technik (vom 12.12.2015)
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Forschungsanlage in Greifswald gestartet: Wendelstein 7-X" gelingt Plasma-Experiment. (t-online, 11.12.15)
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Die aktuelle Ausgabe des Quartalsberichts der Arbeitsgemeinschaft Energiebilanzen (AGEB): Energieverbrauch in Deutschland / Daten für das 1. - 4. Quartal 2015
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Nachrichten aus der Energiewirtschaft in Osteuropa und Asien (Dezember 2015)
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Allen Beteiligten war im Sommer 2014 klar, dass die höchstrichterliche Aufhebung des Landesentwicklungsplans für heftige Turbulenzen sorgen wird. Die rot-rote Landesregierung tat deshalb das, was jede andere Koalition in dieser Situation wohl auch versucht hätte, nämlich auf Zeit zu spielen. (MOZ, 23.11.15)
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Sachverständigenrat weist auf Kostenexplosion hin (11.11.2015)
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Deutschland forciert den Abschied von der Kohle (Daniel Wetzel) (Welt)
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Energiewende: Das deutsche Paradox (Süddeutsche)
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Schleswig-Holstein: Die Erneuerbaren Energien lösen Atomkraft ab (fr-online)
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Endlagerung: Stromkonzerne sehen bei Atomausstieg auch Staat in der Pflicht (FAZ)
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Die Luft ist raus. Grüne in Bayern: Aigner soll ihr Energiewende-Papier nachbessern (Süddeutsche)
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Zerlegehalle für Reaktoren geplant. Brandenburg will damit Verzögerungen beim Rückbau des Kernkraftwerks Rheinsberg verhindern. (SVZ)
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Energiewende in den USA. Gas oder gar nicht. Die USA machen Ernst mit der Energiewende. (TAZ)
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Neues Atomabkommen in Kraft: USA und Südkorea mit neuer Zusammenarbeit (n-tv)
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Bier ist nicht gleich Bier, Strom ist nicht gleich Strom. Was man bekommt, wenn man sich für eine Sache entscheidet. (Juni 2015)
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Energiewende: Regierung krempelt Ökostromförderung radikal um (Spiegel, 25.11.2015)
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Dagegen stemmt sich nun u.a. die Landesregierung von Baden-Württemberg:Artikel (Welt, 26.11.2015) lesen
Glück übt Kritik an Sabotage der Strompreisbremse:Kommentar der FDP BW (30.11.2015) lesen

Vortrag von Vernunftkraft. Dem "Extremisten"-Vorwurf widmen sich insbesondere Ahlborn (ab 9:45 Min) und Ziegler (ab Min. 20).
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Die wichtigsten Antworten zum Ausstieg aus der Braunkohle (Morgenpost, 2.11.2015).
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Solarpark-Idee stößt in Klein-Mutz auf wenig Gegenliebe. (MOZ, 2.11.2015).
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Umfrage: Viele Kunden wissen wenig über ihren Strom. (MOZ, 30.10.2015).
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Berlin will bis 2050 klimaneutral sein. Wie geht es weiter in der Energiepolitik? SPD und CDU haben unterschiedliche Ideen – sind aber zum Kompromiss entschlossen. (Tagesspiegel, 19.10.2015)
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Wolfgang Eder leitet den Weltstahlverband und den österreichischen Stahlhersteller Voestalpine. Er warnt im Tagesspiegel-Interview: Europa verliert große Teile der Produktion. (Tagesspiegel, 19.10.2015)
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Ökostrom-Umlage steigt wieder. Die Kosten für die Energiewende werden im kommenden Jahr um drei Prozent steigen. Tausende Firmen bleiben davon allerdings verschont. (Zeit Online, 15.10.2015)
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Putin fordert vor UN-Vollversammlung die Erforschung „neuer Energiequellen“ (grenzwissenschaft, 12.10.2015)
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Eon und RWE erleben an der Börse ein Debakel. Die Konzerne sind infolge der Energiewende schwer angeschlagen. Und Wirtschaftsminister Gabriel zwingt die Konzerne zielstrebig in den Untergang.
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Energiewende ins Nichts
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Fakten zur Energiewende
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Fakten zur Kernfusion
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Energiewende belastet Ostdeutschland am stärksten (Freie Presse, 18.9.2015)
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Hitzewelle sorgt für Millionenkosten im Stromnetz - Kunden zahlen (stimme.de, 2.9.2015)
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Räumlich differenzierte Flächen- potentiale für erneuerbare Energien in Deutschland (BMVI, August 2015)
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Kurzinfo Nr. 448 aus Energie, Wissenschaft und Technik (vom 26.8.2015)
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Bei der Energiewende geht es bislang um Strom. Das Heizen mit erneuerbaren Energien ist eher "Stiefkind". Wir zeigen, wie die Energiewende funktionieren könnte - und wie nicht. (ARD plusminus, 26.8.2015)
Beitrag ansehen (bis 24.8.2016)

Biogasanlagen sind in Verruf geraten. Dabei könnten sie einen wichtigen Beitrag zur Versorgung mit erneuerbarer Energie leisten - sofern die Technik schrumpft. (Spektrum, 24.8.2015)
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Buchtipp: Energiewende Schwarzbuch.
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Mit einem Fusionsreaktor wollen Forscher in Greifswald die Energiesorgen der Welt lösen. (morgenpost, 24.8.2015)
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Stellungnahme der VI "Rettet Brandenburg" zum Weißbuch „Ein Strommarkt für die Energiewende“ des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (23.8.2015)
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Karte aller WKA in Brandenburg mit 5km-Wirkzone
Stellungnahme vom Verein Mensch Natur
Stellungnahme von Vernunftkraft

Traumsommer wird ein teurer Spaß (rubikone, 16.8.2015)
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Ganz Deutschland ist abgelenkt. Jede Gemeinde, jeder Bürger schaut derzeit nur auf die Flüchtlingsströme. Das freut die Bundesregierung. Denn so kann sie die Bürger gleich auf der nächsten Ebene betrügen – und zwar bei der »Energiewende«. (Kopp Online, 14.8.2015)
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Nachrichten aus der Energiewirtschaft in Osteuropa und Asien (August 2015)
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Gemeinsame Presseinformation: Stadtwerke-Manager wollen Kunden stärker an sich binden (bdew, 19.8.2015)
Presseinfo lesen

Strompreise: Neue Kostenschocks schrecken Verbraucher (wirtschaftswoche, 19.8.2015)
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Nachbarländer wehren sich gegen Deutschlands Energiewende (Deutsche Wirtschaftsnachrichten, 6.8.15)
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Kurzinfo Nr. 446 aus Energie, Wissenschaft und Technik (vom 1.8.2015)
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Regierungserklärung von Ministerin Hinz zur Klimapolitik. Bartholomäus: „Schade, Landesregierung setzt industriefeindliche Politik der Stromverteuerung fort. Fürs Klima ist CO2-Menge wichtig, nicht CO2-Preis!" (vhu.de, 21.07.2015)
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Das EEG 2014 sieht in § 24 ab dem 01.01.2016 eine Reduzierung der Förderung von Strom aus Erneuerbaren-Energien-Anlagen auf null vor, wenn dieser in einem Zeitraum produziert wurde, in dem die Spotmarktpreise sechs oder mehr Stunden in Folge negative Werte aufweisen. (Proteus Solutions, 14.7.15)
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weiteren Artikel lesen

Die romantische Rhetorik der Energiewende. Bitte nicht mit Argumenten stören! (Manager Magazin, 9.7.2015)
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Energiepolitisches Manifest 2 - „Argumente für die Beendigung der Energiewende“ (div. Autoren, Juli 2015)
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Über die Sinnhaftigkeit des Südlinks. (Juni 2015)
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Mehr wissen über Atomausstieg und Stromversorgungssicherheit. Strom ist nicht gleich Strom. (22.6.2015)
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Mehr wissen über den SüdLink. Brauchen wir den SüdLink? (4.6.2015)
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lange Version des Energiegipfel-Beitrags ansehen

Bayern will die Stromtrasse nach Westen verschieben. (FAZ, 17.05.2015)
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Schwere Vorwürfe gegen Umweltminister Wenzel. Firmen schreiben Energie-Gesetz (BILD, 15.05.2015)
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Symposium in Berlin: Der Chef des neoliberalen ifo-Instituts, Hans-Werner Sinn, referierte über die Energiewende. (taz, 13.05.2015)
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G7-Staaten noch kein Energiewende-Club - Ministertreffen in Hamburg (FAZ, 11.05.2015)
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Australien will weniger erneuerbare Energie produzieren (MOZ, 8.5.2015)
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Auftakt Runder Tisch Energiewende Niedersachsen - Umweltminister Wenzel: Umbau des Energiesystems auf 100 Prozent Erneuerbare Energien bis zum Jahr 2050 – Niedersachsen ist Energieland Nummer 1 (Niedersächs. Ministerium für Umwelt etc., 7.5.2015)
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Weil sich auch mit Wind- und Solarparks bald kein Geld mehr verdienen lässt, fordert eine Denkfabrik jetzt eine „Kapazitätsprämie“ für Ökostromer. Doch zahlen müsste die der Stromverbraucher. (Welt.de, 16.10.2014)
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Argumentationsleitfaden für eine vernünftige Energiepolitik (Juli 2014)
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Der Energieausweis muss bei Verkäufen und Vermietungen von Immobilien unaufgefordert vorgelegt werden. Auch in Zeitungsanzeigen ist er Pflicht. Doch kein Bundesland will dies kontrollieren. (XING, 27.04.2015)
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Der Kampf um die Braunkohle spaltet die Republik. Bedeuten die Klimaschutz-Pläne der Regierung das Aus für die letzte unsubventionierte Energiequelle Deutschlands? Klimaschützer und Gewerkschaften tragen ihren Grundsatzstreit nun auf der Straße aus.
Welt-Artikel (25.4.2015) lesen
MOZ-Artikel (25.4.2015) lesen

Die Energiewende wird immer abstruser. Eine Strom-Planwirtschaft überzieht zusehends das Land. Nach Kernkraft und Gas soll nun soll auch die Kohle wegbefohlen werden. Der Irrsinn erreicht neue Ausmaße. (Handelsblatt, 24.4.2015)
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Die Förderung von Photovoltaik in Deutschland sei so sinnvoll wie der Anbau von Ananas in Alaska, sagt Siemens-Chef Kaeser. Auf einer Ölkonferenz in Houston spottet er über die deutsche Energiepolitik. (FAZ, 23.4.2015)
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Energiewirtschaft warnt vor großem Gigawatt-Loch (Morgenpost, 13.4.2015).
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Sauberer Strom: Berliner Stadtgüter erwirtschaften Rekordgewinn (Berl. MoPo, 7.4.2015)
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Ergebnisse der Online-Befragung zum Thema „Ausbau der Stromnetze im Rahmen der Energiewende“ (gesellschaftliche Akzeptanz zahlreicher Zielsetzungen der Bundesregierung im Rahmen der Energiewende) (März 2015)
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Energiewende verfehlt ihre Ziele. Energiewende bringt keine Versorgungssicherheit, macht die Energieversorgung unbezahlbar und ist in besonderem Maße umweltunverträglich. Aus diesen Gründen fehlt für die Energiewende die Akzeptanz in der Bevölkerung.
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Brandenburger müssen am meisten für Strom zahlen (MOZ, 4.3.2015)
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Bisher veröffentlichte die European Energy Exchange (EEX) in Leipzig https://www.eex.com/de/ kostenlose Daten, mit denen man auch die nutzlose Windenergie im Netz anschaulich grafisch darstellen konnte. Das ist nun kostenpflichtig. (26.1.2015)

Kurzinfo Nr. 434 aus Energie, Wissenschaft und Technik (vom 24.1.2015)
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Lokaler Versorger "Havelstrom Zehdenick" senkt Strompreise rückwirkend zum 1. Januar 2015. (MOZ, 15.1.2015)
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Für Detlef Ahlborn von der Initiative "Vernunftkraft" ist die Energiewende längst gescheitert. (Rhein-Neckar-Zeitung, 7.1.2015)
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Öko-Pionier Friedrich Schmidt-Bleek greift die Klimaretter an. Projekte wie die Energiewende oder Hybrid-Autos seien kontraproduktiv, ihr Schaden höher als der Nutzen – es handele sich um „grüne Lügen“. (WiWo, 25.6.2014)
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Presseinfo: Erneuerbare angeblich führend (BDEW, 29.12.2014)
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Teurer Strom für Brandenburg. Strom in Deutschland ist teuer. Zwar senken ab Januar einige Versorger die Preise leicht - doch für die meisten Verbraucher bleibt Sparen angesagt. Ärgerlich, dass der Wechsel zu einem anderen Versorger für Brandenburger am wenigsten lohnt. (MOZ, 27.12.2014)
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321 Grundversorger senken Strompreise im 1.Quartal 2015 (presseportal.de, 22.12.2014)
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Kurzinfo Nr. 432 aus Energie, Wissenschaft und Technik (vom 20.12.2014)
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Wer´s jetzt nicht begreift, begreift's nimmermehr: Die deutsche Energiewende läuft sehenden Auges vor die Wand. (Gastkommentar im Handelsblatt, 16.12.2014)
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Darstellung deutscher Energiedaten bis 16.12.2014 und ein kurzer Blick in die Zukunft
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Bedenkliches zur Energiewende. (15.12.2014)
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Harsche Kritik an der deutschen Regierung. Die Energiewende als Lug und Trug (Neue Zürcher Zeitung, 2.12.2014)
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EON trennt sich von fossilen Energien.
"E.On trennt sich von Kohle, Gas und Atomkraft" (WiWo, 1.12.2014) - Artikel lesen
"Ausstieg aus Klima-Killer-Geschäft. Eon darf nur der Anfang sein" (n-tv.de, 1.12.2014) - Artikel lesen
"Eon trennt sich vom konventionellen Energiegeschäft. Energische Wende" (Tagesspiegel, 1.12.2014) - Artikel lesen
"In einem radikalen Akt spaltet sich der Energieriese E.on in zwei Teile auf." (Welt, 1.12.2014) - Artikel lesen
"SPD-Minister zum Fall Eon: Risiken alter Atomkraftwerke nicht auf den Staat abwälzen" (WiWo, 2.12.2014) - Artikel lesen
"Eon wagt einen Befreiungsschlag mit offenem Ausgang. Und setzt damit nicht nur die Wettbewerber unter Druck. Die Atommeiler, von denen Eon sich trennen will, machen die Abspaltung zum Politikum." (FAZ, 2.12.2014) - Artikel lesen
Deutschland. Abschied von der Stromversorgungssicherheit. (Eussner-Blog, 1.12.2014) - Beitrag lesen
Über EON-Chef Johannes Theysen (Manager Magazin, 1.12.2014) - Beitrag lesen

Atom-Tarif von Max Energy: Hier bekommen Sie reine Kernkraft (Spiegel, 1.12.14)
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BDI wirft Regierung Versagen bei Energiewende vor. Der Umstieg auf erneuerbare Energien koste zu viel und sei fortschrittsfeindlich. (Welt, 30.11.14)
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Ein neues Konzept für den Strommarkt: Das Wirtschaftsministerium hat in einem Grünbuch Vorschläge für die Reform des deutschen Strommarkts gesammelt. Zwei Themen stechen heraus: Klimaschutz und europäische Kooperation. (Handelsblatt, 28.11.2014)
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Die Energie-Wende wird zum Fiasko für Deutschland (Deutsche Wirtschafts Nachrichten, 26.11.14)
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Anwohner stehen im Windräder-Wald (mdr, 25.11.14)
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Kurzinfo Nr. 430 aus Energie, Wissenschaft und Technik (vom 24.11.2014)
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Erstmals seit Jahren können sich viele Stromkunden in Deutschland wieder über sinkende Kosten freuen. Rund 200 der 800 Grundversorger kündigten zum Januar 2015 Preissenkungen an - wenn auch meist nur in bescheidenem Maß. (MOZ, 21.11.2014)
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Vermaisungsproblem unverändert. Mit der Novellierung des EEG (2013) soll u.a. einer stärkeren Vermaisung der Landschaft durch Kapazitätsbegrenzungen begegnet werden. Nur wie glaubwürdig kann dieses Ziel umgesetzt werden? Bereits 2009 wollte die damalige schwarz-gelbe Koalition den Anteil am Energiemais von 400000 ha (bei 2 Mio ha Maisanbau) begrenzen. Im Ergebnis stand im Jahr 2013 eine Verdopplung der Anbaufläche auf über 100% für Energiemais (891000 ha) bei einer Gesamtmaisfläche von nunmehr 2,7 Mio ha. Um die bekannten Folgen der Vermaisung - insbesondere Artenschwund, Verarmung der Böden und unbezahlbare Bodenpreise - zu stoppen, müssten ein Altanlagenabbau betrieben werden, der aber politisch anscheinend nicht gewollt ist. (Bernd Baumgart, 16.11.14)
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Lanker Ökobauer setzt künftig auf Biogas (MOZ, 13.11.2014)
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Stellungnahme des Parlamentarischen Beirates für nachhaltige Entwicklung zum Bericht des Peer Review 2013 zur Nationalen Nachhaltigkeitsstrategie „Sustainability – Made in Germany" (Deutscher Bundestag, 13.11.2014)
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Haushalte verbrauchen wieder mehr Energie (Klimaretter, 12.11.14)
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Gabriel geißelt "Ökopopulismus" von Greenpeace. Als Greenpeace-Aktivisten bei einem Kongress Sigmar Gabriels Rede sabotieren wollen, schaltet der Minister auf Angriff. Und fegt die Protestler mit seinen Worten von der Bühne. (Welt, 11.11.14)
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Langjährige Verfahren erwartet. 14 Klagen von Stromkonzernen wegen Atomausstiegs gegen Bund (n-tv, 04.11.2014)
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Mehr Kohlekraftwerke sollen vom Netz (heute, 04.11.2014)
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Was tun, wenn kein Wind weht? Immerhin gehen bis 2022 alle Atomkraftwerke vom Netz. (Berl. Zeitung, 04.11.2014)
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"Sie kriegen die Strahlung nicht los". Erstmals durften Ausländer in Fukushima filmen. Ranga Yogeshwar war für die ARD dabei. (Welt, 3.11.14)
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Artikel von Ranga Yogeshwar in der FAZ lesen (3.11.14)
ARD-Video sehen (3.11.14)
Artikel des ARD-Presseclub lesen

Netzbetreiber wollen andere Routen für neue Stromtrassen. Im Zuge der Energiewende sollen neue Stromleitungen gebaut werden, gegen die sich vor allem Bayern wehrt. Ein überarbeiteter Netzplan sieht nun Änderungen vor. (Zeit Online, 3.11.2014)
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Umweltminister Wenzel: RWE und E.ON erpressen den Staat (finanzen.net, 3.11.2014)
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Halbstündiger Vortrag von Dr. Nikolai Ziegler, in dem das ganze Dilemma der sogenannten Energiewende auf den Punkt gebracht wird.
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Europa: Bedrohung durch Blackout dämmert herauf – Versorgungsengpässe drohen. (EIKE, 1.11.2014)
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Warum die Energiewende Japan überfordert. Die Katastrophe von Fukushima war der Startschuss für Japans Ökostrom-Industrie – sie boomt inzwischen so stark, dass sie den Konzernen zu teuer wird. Investoren müssen jetzt viel Geduld beweisen. (Berner Zeitung, 1.11.2014)
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Energiekosten: Anschlusszwänge belasten Bürger (Berl. MoPo, 29.10.2014)
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Berliner verbrauchen weniger Strom (MOZ, 23.10.2014)
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Zum Stand der Energiewendeumsetzung in Deutschland (Deutschlandfunk, 29.10.2014)
Sendung hören
Richtigstellung zur Sendung

Die gute Nachricht: Die EEG-Umlage, die Haushalte für Strom aus Erneuerbaren Energien abdrücken müssen, sinkt im kommenden Jahr um 0,07 Cent. Die schlechte Nachricht: Sie hätte offenbar noch mehr sinken können. (Handelsblatt, 25.10.2014)
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Obwohl die Ökostrom-Umlage sinkt, rechnen Experten mit steigenden Tarifen (Berl. MoPo., 16.10.14)
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Hochschullehrer Endres von der TU Clausthal rechnet die Machbarkeit und Kosten der Energieautarkie und -speicherung durch.
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Kurzinfo Nr. 428 aus Energie, Wissenschaft und Technik (vom 14.10.2014)
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Ärgerliche Wähler. Aufstand der bösen Männer. Wer in diesem Land Fracking oder die grüne Gentechnik verteidigt, muss mit aggressiven Reaktionen rechnen. Die kommen oft von Vorruheständlern ohne Kinder - aber mit viel Bildung. (FAZ, 12.10.2014)
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Vor dem Treffen zwischen Gabriel und Seehofer zum Stromtrassenstreit fordern die Grünen ein Einlenken des CSU-Chefs. Der sei auf einer "energiepolitischen Geisterfahrt". (Zeit, 9.10.2014)
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Zeit-Kommentar lesen
n-tv-Beitrag lesen

Folge der Energiewende: Fossile Kraftwerke werden zum Sicherheitsrisiko (EIKE, 6.10.2014)
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Mögliche Alternative Energiegewinnungsoption? (erneuerbar barnim, 10/2014)
Artikel über Geothermie lesen

Kehrtwende beim Netzausbau. Seehofer will gar keine neuen Stromtrassen mehr (Focus Online, 03.10.2014)
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Auswertung der Energiedaten des Bundeswirtschaftsministeriums und Bundesumweltministeriums Darstellung der CO2-Zahlen. Seit der Einführung des EEG gab es eine weltweit einmalige Fokussierung der deutschen Ressourcen auf den Ausbau der so genannten „Erneuerbaren Energien“. (Rolf Schuster, 10/2014)
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McKinsey & Company bewerten die Energie - in einigen Teilen ist die Zielerreichung realistisch in anderen nicht. (September 2014)
Index lesen

"Eklat" im Bundestag – Abgeordnete werden unzureichend über Fracking durch die Bundesregierung informiert. Bundesregierung und Umweltbundesamt bestreiten die Beherrschbarkeit von Fracking. Führende Wissenschaftler werden übergangen, und ihre Gutachten werden umgedeutet. Panorama-Beitrag "Fracking: Die Angst der Politik vorm Bürger" (ARD, 25.09.14)
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Energie ist nicht erneuerbar? Energiewende und Ökostrom kennenlernen mit neuem Sachbuch "Der teure Traum vom Ökostrom (connektar, 23.9.2014)
Buchankündigung lesen

Kurzinfo Nr. 427 aus Energie, Wissenschaft und Technik (vom 22.9.2014)
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Effizienzindikatoren (18.9.2014)
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Die Essener Aluminium-Hütte Trimet hat das deutsche Stromnetz in den letzten zwölf Monaten durch Herunterfahren der Produktion gleich zweimal vor dem Zusammenbruch bewahrt. (derwesten.de, 17.9.2014)
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Dass die Energiewende-Politik ins Nichts führt, spricht sich langsam herum. (vernunftkraft, Sept. 2014)
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Klimaschutz als Wachstumsmotor: Investitionen in Solarkraftwerke und Windräder, in Wärmedämmung und Wälder könnten das lahmende Wirtschaftswachstum ankurbeln, sagt die Weltkommision für Wirtschaft und Klima. (Deutschlandfunk, 16.9.2014)
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In Schwerin geht Europas größter kommerzieller Batterie-Speicher ans Netz, um die schwankende Ökostromeinspeisung zu regulieren. (FAZ, 16.9.2014)
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Kommentar von wattenrat.de lesen

Diskriminierung bei der Volkshochschule Erlangen? Verein Nuklearia e.V. darf keine Vorträge halten. (15.9.2014)
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Kurzinfo Nr. 426 aus Energie, Wissenschaft und Technik (vom 14.9.2014)
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Der Ökonom Hans-Werner Sinn ist einer der prominenten Kritiker der deutschen Energiewende. Der Chef des Münchner Ifo Instituts hält einen Umstieg auf Erneuerbare Energien nur im weltweiten Konzert für machbar. Technische Lösungen für das Speicherproblem gebe es nicht, sagt er. (The Wallstreet Journal, 13.9.2014)
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Steigende Strompreise treffen Private am stärksten (RP online, 11.9.2014)
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Zweifel an der Klimapolitik der Regierung: "Das wahre Ziel der Energiewende ist nicht der Umweltschutz" (Wirtschaftswoche, 4.9.2014)
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Meinung von Endres lesen
Meinung von Limburg lesen

Zusammenfassung der Ergebnisse vom 27.8.2014. Der Chef der Staatskanzlei des Landes Brandenburg, Herr Albrecht Gerber, und der Minister für Wirtschaft und Europaangelegenheiten, Herr Ralf Christoffers, hatten zu einem Diskussionsabend in die brandenburgische Landesvertretung nach Berlin-Mitte ein. Das Thema lautete „Erneuerbarer Strom ist anders – Speicher und Netze als Voraussetzung der Energiewende“.
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Zusammenfassung Crussow

Energie- und Klimaschutzatlas Brandenburg. Karten zu Wind-, Sonnen- und Wasserenergie.
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Zur geplanten Uckermarkleitung, August 2014
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Erdwärme zum Anfassen. Besuch bei Geowissenschaftlern vom Deutschen Geoforschungszentrum Potsdam (GFZ) auf dem Sarnower Bohrgelände bei Groß Schönebeck. Die Experten beantworteten Fragen zur Geologie und Technik. (MOZ, 25.8.2014)
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Kurzinfo Nr. 425 aus Energie, Wissenschaft und Technik (vom 24.8.2014)
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Ausbau der Stromtrassen beginnt (MOZ, 20.8.2014)
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Ausschnitt des Wahlprogramms der FDP Sachsen zur Landtagswahl am 31. August 2014. Trotz aller Mängel: Es unterscheidet sich wohltuend von Äußerungen der Bundes-FDP zur Energiepolitik.
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In der grün gefärbten Version der Wirtschaftswoche (WiWo green) wird der 17.8.2014 als ein Tag des richtungsweisenden Rekordes gefeiert. Erneuerbare Energien decken 75 % des Strombedarfs heißt es dort.
Hintergründe und Details lesen

Ein Zitat.
"Es muss sich nur der geringstmögliche Kenntnisstand mit dem größtmöglichen Fanatismus paaren. Das war bei den Protagonisten der Energiewende von Beginn an gegeben. Schon eine der bekanntesten – weil dümmsten – Parolen der Bewegung – “Die Sonne stellt keine Rechnung” – zeigt, auf welch naiv-religiösem Boden sich die Anhänger gemeinsam in Ekstase gebracht haben um dann in kollektiver Besinnungslosigkeit über alle Grundlagen der Physik und der Betriebswirtschaft der Realität zu entschweben.
Peter Schmidt – Präsident Deutscher Arbeitgeber Verband
(17. August 2014)

Antwort der Landesregierung Brandenburgs auf die Große Anfrage 32 der CDU-Fraktion zur aktuellen Energiepolitik in Brandenburg.
Anfrage und Antwort lesen

Kraft-Wärme-Kopplungs-Gesetz. Paragraf 4 Anschluss-, Abnahme- und Vergütungspflicht
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Netzsicherheitsmanagement (NSM) der Mitteldeutschen Netzgesellschaft Strom mbH (Stand: 01.01.2012)
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Windkraftanlagen gefährden zunehmend die Population streng geschützter Tiere. Laut Schätzungen von Experten werden in Brandenburg jährlich Tausende Fledermäuse und Vögel durch die Rotorblätter getötet. Die Experten fordern strengeren Auflagen für die Betreiber. ( MOZ, 13.8.2014)
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Kommentar in der MOZ lesen (13.8.2014) und Kommentare dazu

Studie zu Investitionen in die Energiewende, veröffentlicht am 11.8.2014
Eine von TenneT bei dem unabhängigen Wirtschaftsprüfungsunternehmen PricewaterhouseCoopers beauftragte Studie zu Investitionen in die Energiewende gibt nun erstmals ein genaues Bild der gegenwärtigen durch die Energiewende bestimmten Investitionsplänen der ganzen Energiebranche. Die Studie zeigt als eine der wenigen auf, wieviel von einzelnen Sektoren der Energiebranche bereits in die Energiewende investiert wurde und vor allem auch, welche Investitionen künftig erwartet werden. Sie macht zum einen deutlich, dass die Übertragungsnetzbetreiber einen Großteil der Investitionen für die Energiewende tragen. Sie belegt aber auch, dass TenneT größter Investor in die Energiewende ist.
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Energieautarker Ort Feldheim in Brandenburg mit Pilotprojekt Energiespeicher (8.8.2014)
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Brandenburg schreibt Wasserkraft ab. (MOZ, 3.8.2014)
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Die FDP zu Energiethemen.
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Bundesgesetzblatt: Gesetz zur Bekämpfung von Zahlungsverzug im Geschäftsverkehr und zur Änderung des EEG (22.7.2014)
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Die Energiewende wird unbezahlbar. Sie beruhte von vornherein auf einer volkswirtschaftlichen Fehlkalkulation. Aber niemanden scheint das nachhaltig zu stören. (ein alter, aber aktueller Artikel aus der Welt, 22.7.2013)
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Kurzinfo Nr. 423 aus Energie, Wissenschaft und Technik (vom 14.7.2014)
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Argumentationsleitfaden der Bundesinitiative Vernunftkraft für eine vernünftige Energiepolitik (10.7.2014)
Leitfaden lesen

Die Energiewende belastet besonders die Armen. (Liberales Institut, 7.7.2014)
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Derzeit sind laut Expertenbericht fast 5 Mio. Haushalte (10-12%) in Deutschland von Energiearmut bedroht. Schwierig stellt sich die Situation vor allem in Haushalten dar, die keine Grundsicherung beziehen, aber über geringes Einkommen verfügen. Etwa ein Fünftel der Beschäftigten arbeitete 2010 in Deutschland für einen Niedriglohn mit in den vergangenen Jahren stark steigender Zahl. Die Energiepreissteigerungen werden über steigende Löhne und Gehälter im Niedriglohnsektor nicht vollständig ausgeglichen. Auch über die Sozialsysteme findet für Niedriglohnempfänger keine signifikante Kompensation statt. Der Situation ärmerer Haushalte und allgemeiner sozialer Folgen sollte bei der Ausgestaltung der Energiewende zukünftig größere Aufmerksamkeit zukommen (aus: Bund der Energieverbraucher)

Empfohlener Beitrag von Prof. Sinn: Schafft es Deutschland, den Zappelstrom zu bändigen? Ein Vortrag zum Speicherbedarf für die Energiewende
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EEG-Statistikbericht 2011
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Zur Effizienz der Energiewandlung beim Power To Gas Verfahren. (Dr.-Ing. Detlef Ahlborn, 4.7.2014)
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Vernunftkraft über die EEG-Reform im Juni 2014.
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Kurzinfo Nr. 422 aus Energie, Wissenschaft und Technik (vom 30.6.2014)
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Ökostrom-Reform ist der Anfang der Grausamkeiten. Das Subventionsregime für Ökostrom kollabiert unter seinem eigenen Gewicht. Die Bundesregierung hofft, mit einer Reform in letzter Minute den harten Aufprall in die ökonomische Realität abzufedern. (Die Welt, 26.6.2014)
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EU stürzt deutsche Ökostrom-Reform ins Chaos: Der Bundestag will rasch über das Erneuerbare-Energien-Gesetz entscheiden – doch Brüssel funkt dazwischen. Die EU stellt die Ökostrom-Förderung per Umlage infrage. Das will Berlin nicht hinnehmen. (Die Welt, 24.6.2014)
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Prof Dr.-Ing H. Alt über "Indirekte Speicherung elektrischer Energie: Power to Gas" (21.6.2014)
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Kommentar eines Lesers: "Ich frage mich: Sind die für die "Energiewende" zuständigen deutschen Politiker nur dumm - - - oder doch bestochen? Wer seines Verstandes mächtig ist zwingt doch seinen Mitbürgern keine Stromproduktion zum 10 oder gar zwanzigfachen Preis auf. Fakten (siehe Anhang von Prof. Dr. Ing. Alt): Produktionskosten Kohlestrom 4 Ct/kWh, Gasstrom 10 Ct/kWh, Wind-Gas-Strom (neudeutsch: "Power to Gas") 100 Ct/kWh. Mit Dank fürs Mitdenken und freundlichem Gruß, E.T."

Kurzinfo Nr. 421 aus Energie, Wissenschaft und Technik (vom 14.6.2014)
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Deutschland steht das heißeste Pfingsten seit mindestens 50 Jahren bevor. Für Berlin und Brandenburg hat der Wetterdienst eine Hitzewarnung ausgegeben. Und auf dem Strommarkt kommt es wegen der Hitze zu einem kuriosen Phänomen: Negativen Strompreisen. (tagesspiegel, 8.6.2014)
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Träume von der Riesenbatterie: Deutschland braucht in der Energiewende dringend neue Speicher für Ökostrom. Ein Unternehmen plant jetzt den unterirdischen Pumpspeicher. (FAZ, 4.6.2014)
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Stromtrassenflächen als Öko-Lebensräume, da muss man erst drauf kommen. War da vorher nichts? Auch vor dem Trassenbau waren die Flächen "Natur", aber eben keine trassenangepasste zurechtgebastelte. So kann man aus einem enormen Landschaftseingriff eine Naturschutznummer machen. (NWZ online, 16.5.2014)
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Deutschland hat die zweithöchsten Strompreise der OECD (12.5.2014)
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Befördern Biogasanlagen den Botulismus? Bis heute gibt es keine Risikoabschätzung. (3sat, 9.5.2014)
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Anmerkungen
noch dazu

Nachrichten aus der Energiewirtschaft in Osteuropa und Asien (April 2014)
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Kurzinfo zur Energiewende vom 22.4.14:
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"Deutschland ist auf einen "Blackout' nicht vorbereitet." Die Energiewende stellt Deutschland vor enorme Herausforderungen und birgt angesichts fehlender Stromleitungsnetze die Gefahr von flächendeckenden Stromausfällen. Andreas Wendt sprach mit Bernd Benser, Geschäftsführer der Gridlab GmbH in Cottbus, über die Folgen eines möglichen "Blackout". (MOZ, 20.4.2014)
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Vize-Kanzler, SPD-Chef und Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel teilt der Solarfirma SMA persönlich mit: Das SMA-Geschäftsmodell der gesicherten Förderung sei zwar schön, aber nicht mehr zeitgemäß. (lokalo24.de, 17.4.2014)
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Leserbrief zum Artikel lesen
hessenschau (ab Minute 3) ansehen
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Die Übertragungsnetzbetreiber 50Hertz, Amprion, TenneT und TransnetBW haben am 16.4.2014 die ersten Entwürfe des Netzentwicklungsplans Strom 2014 (NEP) und des Offshore-Netzentwicklungsplans 2014 (O-NEP) auf ihrer gemeinsamen Website veröffentlicht und an die Bundesnetzagentur übergeben. Beide Pläne stehen bis zum 28.05.2014 zur Konsultation. Auch Sie sind eingeladen, schriftlich dazu Stellung zu nehmen.
Seite und Pläne ansehen
mehr dazu: Einflussgrößen auf die Netzentwicklung – Sensitivitätenbericht 2014

Energiewende: Grüne Zauberlehrlinge. Der Wettlauf in den Untergang. Ein Beitrag vom Hydrobiologen Edgar L. Gärtner.
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Monster-Akku im Norden soll Flatterstrom zähmen. Mecklenburg-Vorpommern nähert sich der Vollversorgung mit Ökostrom. Das bringt vor allem Probleme mit der Frequenz im Stromnetz mit sich. Helfen sollen 25.600 Lithium-Ionen-Akkus von Samsung. (Welt, 15.4.14)
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Leserbrief zur Energiewende von Rolf Ihsen vom 14.4.14:
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Kurzinfo zur Energiewende vom 13.4.14:
Kurzinfo lesen

Das groß angekündigte Wüstenstromprojekt Desertec verliert immer mehr Partner: Nun zieht sich auch der Energieversorger Eon zurück. Sein Konkurrent RWE will hingegen dabeibleiben. (FAZ, 11.4.14)
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Buchtipp: Alexander Wendt: Der grüne Blackout. WARUM DIE ENERGIEWENDE NICHT FUNKTIONIEREN KANN.
mehr dazu

Kleine Presseschau zur Energiewende (9.4.2014)
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E.on darf das bayerische AKW Grafenrheinfeld abschalten, das drei Jahrzehnte störungsfrei lief. Einspringen soll nun Fessenheim – der älteste französische Reaktor, gelegen in einem Erdbebengebiet. (Welt, 9.4.2014)
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Wirtschaft fordert schon die nächste Ökostrom-Reform: Stromerzeugung für den Eigenbedarf ist von der EEG-Umlage befreit. Dies treibt die Abgabe für andere nach oben (Welt, 8.4.2014)
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Die Investitionen in erneuerbare Energien nehmen weltweit ab. Die Unsicherheit über die künftige politische Unterstützung für die Öko-Energien hat zunehmend Investoren verschreckt. Das könnte eine Trendwende bedeuten. (Frankfurter Rundschau, 7.4.2014)
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Die Energiewende ist Gift für Öko-Produkte. Das Szenario ist absurd: Die Ökostrom-Kosten werden in Deutschland zum Hindernis für nachhaltige Produktion. Am Dienstag entscheidet sich, welche Zukunft energieintensive Branchen hier noch haben. (Morgenpost, 7.4.2014)
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Wie die Energiewende ein Exportschlager wird: Eine Handelsblatt-Studie sieht Deutschlands Vorbildrolle bei der Energiewende in Gefahr. So dramatisch ist die Lage aber nicht, sagt SPD-Politiker Tiefensee. Das Projekt könne immer noch ein Exportschlager werden. (handelsblatt, 7.4.2014)
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Das Tempo beim Ausbau der erneuerbaren Energien in Deutschland muss nach Ansicht von EU-Energiekommissar Günther Oettinger deutlich gedrosselt werden. (stern, 6.4.2014)
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Deutschlands größter Energiekonzern Eon klagt nicht gegen das Atom-Moratorium der Bundesregierung. Damit geht das Unternehmen einem möglichen Streit mit der Regierung über den künftigen Kurs in der Kernenergie aus dem Weg. (Mainpost, 4.4.2014)
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Sind 100 % NIE (Neue Instabile Energien) zur Stromversorgung eines Industrielandes sinnvoll machbar? Dazu gibt es jetzt die Einspeisestatistiken von 43 Monaten.
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Windkraftbranche mit Energiegipfel zufrieden (ndr.de, 3.4.2014)
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Trotz Atomausstieg: Deutschland exportiert Strom für 3,4 Milliarden Euro (focus, 2.4.2014)
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Der Strom bleibt ein Rätsel. Die Länder dürfen mit dem Kompromiss über die EEG-Reform zufrieden sein. Der SPD-Vorsitzende Sigmar Gabriel aber auch. Nur die Stromkunden wissen noch nicht, was sie erwartet. Ein Kommentar in der FAZ, 02.04.2014.
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Die Arbeitsgemeinschaft Energiebilanzen informiert über den Energieverbrauch in Deutschland im 1. Quartal 2014.
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RWE will vorweggehen. Und bittet um Mithilfe.
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Stellungnahme zum Entwurf für eine Novellierung des Erneuerbare Energien Gesetzes (EEG) von epaw. (März 2014)
Stellungnahme lesen

Protest mit Widersprüchen: Die Energiewende macht Braunkohle wichtiger denn je (FOCUS, 22.3.2014)
Artikel lesen
Auch dazu:Demonstrationen für die Energiewende: nützliche Idioten? von wattenrat.de

Energie-Projekt wird unterstützt. Holtriem nimmt an EWE-Projekt teil (Anzeiger für Harlingerland, 21.3.2014)
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Der Bremer Umweltsenator Joachim Lohse (Grüne) will das Grundrecht auf die Unverletzlichkeit der Wohnung einschränken, um verbotene Elektro-Heizungen aufzuspüren. In einem Gesetzentwurf heißt es, Beauftragte der Umweltbehörde würden ermächtigt, „in Ausübung ihres Amtes Grundstücke und bauliche Anlagen einschließlich Wohnungen“ zu betreten. (19.3.2014)
Artikel der "jungen Freiheit" lesen
Artikel der "liberal" lesen

Kosten der Energiewende - mehr als "eine Kugel Eis". (März 2014)
einleitende Info von Neumann lesen
Verlustzahlen
Werte

Deutschlands Verbrauchern droht der nächste Kostenschub: Sie könnten bald auch für Ökostrom zahlen, der aus anderen EU-Ländern importiert wird. Das geht aus einem internen Papier des Europäischen Gerichtshofs hervor, das dem SPIEGEL vorliegt. (9.3.2014)
Bericht lesen

Über 60 % der AfD Mitglieder fordern die Abschaffung des EEG und die Einstellung aller "Klimaschutmaßnahmen" wie den Emissionshandel (6.3.2014)
Bericht lesen

Info Konjunktur und Energieverbrauch (39. Ausgabe). (bdew, 4.3.2014)
Bericht lesen
Kurzinfo lesen

Erneuerbare Energie: Forscher wollen Wärmestrahlung der Erde anzapfen (spiegel, 4.3.2014)
Artikel lesen

Energiepolitisches Manifest. Argumente für die Beendigung der Energiewende. (3.3.14)
Beitrag lesen

ENERGIEWENDE EHRLICH ERZÄHLT? FELDSTUDIE FOKUSSIERT FELDHEIM
Beitrag lesen

Kurzinfo Nr. 413 aus Energie, Wissenschaft und Technik vom 1.3.2014
Artikel lesen

Experten raten zur Abschaffung der Ökostromförderung: Eine Expertenkommission sieht keine Rechtfertigung für die Fortführung des EEG. Heute wird Kanzlerin Merkel das Gutachten überreicht. Das Fazit ist vernichtend.
Das Gutachten der EFI (Expertenkommission Forschung und Innovation) lesen.
Artikel (FAZ, 26.2.14) lesen
Artikel (zeit online, 26.2.14) lesen
Briefe an Merkel dazu
MOZ-Bericht 26.2.14) lesen

Aufgeladene Simmung. Gegner der Stromtrasse durch Nordbayern planen weitere Proteste. (WELT)
Artikel lesen

Obwohl in den Landkreisen Uckermark und Barnim so viel Energie wie nie zuvor produziert wird, steigen die Energiekosten für alle Verbraucher. Gerade hier wie auch in ganz Brandenburg reißen Strom- und Heizkosten enorme Löcher in die Kassen. (MOZ, 20.2.2014)
Artikel und Kommentare lesen

Kosten der Energiewende: Gut 19 Mrd. Euro haben die Deutschen 2013 für Strom aus grünen Energien bezahlt, der am Markt nur 2 Mrd. Euro wert war - also 215 Euro zuviel für jeden Bundesbürger (Spiegel Online, 20.2.2014)
Artikel lesen (ganz unten auch zahllose Kommentare)

Al-Wazir hält große Stromtrasse SuedLink durch Hessen für notwendig. Die Energiewende könne nur mit dem Bau der neuen Gleichstromtrasse erreicht werden (FOCUS, 20.2.2014)
Artikel lesen

Angst vor Strom-Engpass in Bayern unbegründet. Bayern hat nicht zu wenige, sondern zu viele Kraftwerke. Die deutschen Gaskraftwerke waren im vergangenen Jahr nur zu 18% ausgelastet. (FOCUS, 19.2.2014)
Artikel lesen

"EEG 2.0" - Gabriel will Ökostrom-Förderung zusammenstreichen (t-online, 18.2.2014)
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Die Arbeitsgemeinschaft Energiebilanzen informiert über "Wärme ist wichtigste Nutzenergie. Bedeutung des Stroms wächst. Aktualisierte Anwendungsbilanz. (Studie zu den Anwendungsbilanzen für die Endenergiesektoren in den Jahren 2011 und 2012) (17.2.14)
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Zusammenfassung lesen

Dr. Schachts offener Brief bzgl. der neuen AGB von E.ON, mit denen sich der örtliche Grundversorger von seiner Pflicht befreit, Strom zu liefern: Brief lesen

Herr Dipl.-Ing. Michael Limburg, Vize-Präsident von Eike, hat den "Zukunftsdialog Deutschland" der Bundeskanzlerin: "Wovon wollen wir leben?" hier zum Thema "Thorium als Energiequelle" bei Eike veröffentlicht.
Er kann nachgelesen und kommentiert werden unter: www.eike-klima-energie.eu , dann "Thorium als Energiequelle" und dann weiter zu "pdf".

Verschiedenes zur Energiewende lesen.

Die Energiewende – ein Fehlschlag auf ganzer Linie. Franz Pentenrieder aus der Region Starnberg hat auf seiner Website das eingefügte Papier „CDU Wirtschaftsbeirat 10-Punkte-Plan 14.02.14“ öffentlich verfügbar gemacht.

Eine weitere Energieerzeugungsoption, derzeit aber noch Utopie: Kernfusion. US-Forscher gelang kürzlich einer kleiner Fortschritt.
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Der evangelischen Kirche drohen 12,9 Millionen Euro Verlust durch Investition in mittlerweile insolvente Firmen der Erneuerbare-Energien-Branche.
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Artikel der Süddeutschen Zeitung (14.2.2014) lesen
Bericht der evnn (30.1.2014) lesen

2098 Unternehmen sparen sich EEG-Umlage. (11.02.2014 sueddeutsche.de)
zum Artikel Zur konkreten Auflistung der betroffenen Firmen geht in diesem Artikel. (12.02.2014 sueddeutsche.de)
zum Artikel

Energiepolitisches Manifest - Argumente für die Beendigung der Energiewende
zum Artikel

Neue Energiespeicher für Ökostrom (07.02.2014 FAZ)
zum Artikel

Zur Gemeinde Feldheim, die günstigen Strom hat und kaum noch Einwohner.
FOCUS-Artikel (5.2.14)
entlarvende Hochrechnung auf der Grundlage des FOCUS-Artikels
Kommentar

Energiepolitisches Manifest - Argumente für die Beendigung der Energiewende (Teil 1)
zum Artikel

Stromtrasse (Gleichstrompassage Süd-Ost) gar nicht notwendig? DIW kontra Bundesnetzagentur
zum Artikel

Das EEG machts möglich - oder die zahlreichen Folgen eines 'ethisch-moralischen! bzw. 'öko-sozialen' Gesetzes siehe 29.1.
zum Artikel

Sogenannte Wärmedämmung: Bundesregierung plant energetische Gebäudesanierung und sitzt in der Kosten-Nutzen-Falle. (ARD-Tagesthemen, 05.02.2014, 22:15 Uhr)
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EEG-Umsetzung in Bayern geht so: Bericht aus der Kabinettssitzung des Freistaates Bayern vom 4.2.2014 lesen
Wir fragen: Wann folgt Brandenburg diesem Beispiel?

Grundsatzreport „Energiepolitik im Konzeptnebel“.
Hauptstudie lesen
Zusammenfassung lesen

Ausgerechnet der, der auf Druck der Grünen (Trittin) am 1.4.99 die Ökosteuern eingeführt und die Preislawine ins Rollen gebracht hat, nämlich Altkanzler Gerhard Schröder geht nun auf Merkel los und fordert bezahlbaren Strom. (BILD, 1.2.2014)
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Gedanken von Dr. Wolfgang Schacht zum „Manifest zur Nutzung unsteter Energien in Deutschland“ von Herrn Ihsen u.a.
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Wirtschaftsminister Gabriel warnt vor Illusionen bei der Energiewende und hat in einer Regierungserklärung um Zustimmung zu seinen Energieplänen geworben. Sinkende Strompreise werde es wohl nicht geben. (zeit online, 30.1.2014).
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Gabriel erfährt Widerstand von allen Seiten. Interessenverbände versuchen, die Reform des EEG zu zerpflücken. Die Pläne von Minister Gabriel stoßen nicht mal bei Parteifreunden auf offene Ohren. (tagesspiegel, 30.1.2014).
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Nachrichten aus der Energiewirtschaft in Osteuropa und Asien (Januar 2014).
Bericht lesen

Verstehen Sie das EEG und die Strompreise? von Eberhard Wagner (20.1.2014)
Beitrag lesen

Bayern und Baden-Württemberg bekennen sich zur Energiewende (17.1.2014)
Positionspapier lesen
Agenda lesen

Eine Lektürehinweis eines unserer Leser: Mit den Veranstaltungen ihrer "Fortschrittsinitiative" setzt sich die FDP Sachsen als einzige Partei Deutschlands offensiv mit den ökologischen und wirtschaftspolitischen Dummheiten der deutschen Politik auseinander. Bisherige Tagungsthemen mit hochrangigen Wissenschaftlern und Politikern waren:
"Zurück zur Steinzeit - Wie viel Energiewende verträgt Deutschland?" (2012)
"Sind wir noch zu retten? Zwischen Klimakatastrophe und Ökohysterie" (2012)
"Ökowahn statt Umweltschutz" (2013)
Am 8. März 2014 folgt: "Technologiephobie und Fortschrittsfeindlichkeit - Wohlstandsdepression oder linksgrüner Zeitgeist?"
Weiterte Informationen einschließlich der Downloads der erschienenen Tagungsbände finden Sie hier.

Die Süddeutsche Zeitung berichtet am 15.1.2014: EU gibt Vorreiterrolle bei erneuerbaren Energien auf. Bislang mussten sich die EU-Staaten an verbindliche Klimaziele halten. Das soll sich nun ändern. Kommissionspräsident Barroso will den Ländern nicht länger vorschreiben, wie schnell sie Wind- und Wasserkraft ausbauen. Der Bundesregierung dürfte das nicht gefallen.
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Der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft ziehe Jahresbilanz. 2013 ist der Anteil der erneuerbaren Energien auf knapp ein Viertel der hiesigen Stromerzeugung gestiegen. Der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft warnt die Regierung jedoch davor, die Kosten für CO2-Vermeidung weiterhin vor allem den Stromkunden aufzubürden. (DLF, 14.1.2014).
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Deutschlandfunk vom 14.1.2014: Hessen muss wegen der Abschaltung des AKW Biblis Schadenersatz an RWE zahlen.
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In den Niederlanden geht eine Aluminiumhütte pleite. Sie gibt billigem deutschem Strom die Schuld. (FAZ, 12.1.2014)
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Ökostrom kostet jeden Deutschen 240 Euro im Jahr. (FAZ, 9.1.2014)
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Anmerkung lesen

Die Kompetenzillusion: Wenn Politiker sich auf wissenschaftliche Berater verlassen, kann das übel enden. Milliarden werden dabei in den Sand gesetzt. Rekapitulation eines falschen Vertrauensverhältnisses. (FAZ, 7.1.2014)
Seite 3 des Artikels mit den konkreten Punkten zum EEG
zum ganzen Artikel

Gutachten zerstört Hoffnung auf sinkende Strompreise: Superminister Sigmar Gabriel will die Kosten der Energiewende unter Kontrolle bekommen – und die EEG-Umlage deutlich senken. Doch dieses Vorhaben ist eine Illusion, wie ein Gutachten zeigt. (Welt, 8.1.2014)
Artikel lesen

EWE will in Ostfriesland eine Pilotregion für hochintelligente Netze etablieren. Der Bund wird in Kürze einen entsprechenden Wettbewerb ausschreiben. EWE erarbeitet gerade die Bewerbung – gemeinsam mit weiteren Partnern. (Ostfriesen-Zeitung, 7.1.2014)
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Kreise und Städte bekommen mehr Geld für die Energiewende, berichtet die MOZ am 6.1.2014. Die Kommentare weisen darauf hin, dass der Artikel einseitig nur über installierte Leistung berichtet, nicht über reale Leistung.
Artikel und Kommentare lesen

Antrag zur Abschaffung des EnergieEinspeiseGesetzes (EEG), des CO2-Zertifikatehandels und der damit verbundenen Gesetze, Verordnungen und Maßnahmen.
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Deutschland – Schilda nun perfekt? Ist die Energiewende schon gescheitert? Wirtschaftlichkeitsbetrachtung von Energiegewinnungssystemen (Dieter Ber, 30.12.2013)
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Strom wird 2014 teurer. In Oranienburg aber erstmal nicht, so die MOZ vom 29.12.2013.
Artikel lesen

Siegmar Gabriel will einen Neustart bei der Energiewende, berichtet die MOZ am 29.12.2013.
Artikel und Kommentare lesen
MOZ-Redakteur Hajo Zenker gibt einen Kommentar: lesen

Warum bekommen wir den dreifachen Strompreis und steigenden CO2-Ausstoß?
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Wirtschaftlichkeitsbetrachtung von Energiegewinnungssystemen
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Strom- und Heizkosten seit 2006 um 23,6 % gestiegen (MOZ, 21.12.2013)
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Verbraucher müssen in Deutschland deutlich mehr Geld für Strom bezahlen als in anderen EU-Staaten. Das berichtet die Statistikbehörde Eurostat. Einziger Ausweg: der Anbieterwechsel. (FOCUS, 19.12.2013)
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Energie im Überfluss. Deutschland übernimmt in Europa die Rolle als Stromexporteur Nummer eins. Schon Ende November 2013 wurde die alte Rekordmarke aus dem Vorjahr überboten. Und die Ausfuhren rentieren sich. Denn Export-Strom ist teurer als Energie, die importiert werden muss. (Berliner Zeitung, 19.12.2013)
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Energieverbrauch steigt moderat. Der Energieverbrauch in Deutschland liegt 2013 voraussichtlich um etwa 2,6% über dem Niveau des Vorjahres. (Arbeitsgemeinschaft Energiebilanzen e.V., 18.12.2013)
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Vortrag von Hans Werner Sinn zum Thema "Energiewende ins Nichts", gehalten am 16.12.2013 in München.
Video zum Vortrag ansehen
Diesbezüglicher Brief von Prof. Dr. Helmut Alt an Herrn Sinn: Brief lesen
Kommentar von Prof. Dr.-Ing. habil. Günter Busch, Experte auf dem Gebiet der Abfallwirtschaft, also nicht auf dem Energiegebiet: Kommentar lesen

Der aktuelle Koalitionsvertrag über die Energiewende.
Auszug lesen

Für die unzähligen Windräder und Solarmodule, die künftig die Stromproduktion sicherstellen sollen, benötigt man Rohstoffe in gewaltigem Ausmaß, ebenso wie große Mengen an Energie, um ebendiese Rohstoffe zu gewinnen und aufzubereiten. Geraten wir also nur vom Regen in die Traufe, wenn wir eine endliche Ressource - die fossilen Brennstoffe - durch eine andere - die mineralischen Rohstoffe - ersetzen? Ein Lagebericht. (FAZ, 7.12.2013)
Artikel lesen
Kommentar lesen

Energiewende: Der Boom von Strom aus erneuerbaren Energien wird für viele Stadtwerke zum Problem. Weil die eigenen Kraftwerke immer seltener laufen, rechnet die Branche mit hohen Verlusten. Das könnte vielen Kommunen neue Probleme bereiten. (Die Süddeutsche, 5.12.2013)
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Orkantief "Xaver" überfordert das Stromnetz. Der Sturm treibt die Windstrom-Produktion im Norden in die Nähe historischer Höchstwerte. Weil das die Stromleitungen überfordert, greifen die Netzbetreiber zu besonderen Sicherheitsmaßnahmen. (Die Welt, 5.12.2013)
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Die Energiewende bereitet Bayern weiter Probleme. Nach der jüngsten Regierungsankündigung, den Windräderbau beschränken zu wollen, warnen Experten erneut vehement vor Lücken in der Stromversorgung. (Die Welt, 4.12.2013)
Artikel lesen

Das WDR sendete am 2.12.2013 einen erhellenden Beitrag zur angeblichen Energieeinsparung mittels Wärmedämmung.
Beitrag sehen

Der FOCUS am 02.12.2013: Der Energiekonzern RWE reicht die zu Jahresbeginn steigende EEG-Umlage an rund 750 000 Stromkunden weiter.
Artikel lesen

Der Koalitionsvertrag der 3. Großen Koalition will in der Energiewende einiges reformieren.
Vertrag lesen
zwischen den Zeilen des Vertrags lesen

Die MOZ am 02.12.2013: EU-Kommission geht gegen deutsche Ökostrom-Förderung vor. Bis Weihnachten werde „ohne Zweifel“ ein Hauptverfahren gegen das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) eingeleitet. Beihilfen müssen von Brüssel genehmigt werden. Deutschland stuft das EEG aber nicht als Beihilfen ein, das sieht die EU-Exekutive nun anders.
Artikel lesen

Die Nordwest Zeitung im Interview mit dem EWE-Vorstandsvorsitzenden Brinker, der so tut, also ob es noch keine Windkraftanlagen im Nordwesten gäbe und nicht jeder Stromkunde ganz ohne "intelligenten Zähler" schon jetzt wegen der hohen Strompreise auf den eigenen Stromverbrauch achtet.
Artikel lesen

Der AGEB veröffentlicht Ende November die Energieverbrauch-Daten in Deutschland für das 1. - 3. Vierteljahr 2013. Der Bericht knüpft an die Pressemitteilung der AGEB vom 4. November 2013 zur Entwicklung des Energieverbrauchs in den ersten neun Monaten des Jahres 2013 an. Er liefert eine aktuelle, verlässliche und umfängliche Zusammenstellung aller wichtigen Informationen.
Bericht lesen

Vor allem die Windenergielobby kritisiert den Koalitionsvertrag der Bundesregierung. Wenn das EEG geändert wird, lohnt sich das Geschäft nicht mehr. (Ostfriesenzeitung am 27. und 28.11.2013)
Artikel lesen

Brandenburgs Umweltministerin Tack startet am 25.11.2013 ihren Bürgerdialog – im Rahmen der Onlinekonsultation zur Landesnachhaltigkeitsstrategie.
Presseinfo
mehr dazu

Leserbrief von Prof. Dr.-Ing. Helmut Alt zum Artikel "Fährt bald kein Autoreisezug mehr?" der Aachener Zeitung vom 25.11.2013: Die Bahn hat vor, 100% Ökostrom zu nutzen, Alt hält das für unbezahlbar.
Brief lesen

Wer heutzutage 9% Zinsen zahlen kann, der muss eine gute Einnahmequelle haben. Das EEG macht es möglich!
Brief lesen

Hier zeigt sich, dass die Energiewende von absoluten Fachleuten mit hoher Kompetenz durchgeführt und voran getrieben wird. Andrea Nahles erklärt die Energiewende:
Frau Nahles zuhören

Die rbb-Sendung klartext am 20.11.2013 über ungleich verteilte Netzentgelte. In Ostdeutschland gibt es mehr Solar- und Windenergieanlagen und daher auch mehr Netzausbau, der auch hier bezahlt werden muss.
Video ansehen

Internationale Kurzinfo zur Energiepolitik (17.11.2013).
Beitrag lesen

Zwei Stimmen in der Leserpost zum stern Nr.45, Extra Energie in stern Nr.46.
Leserpost lesen

Dr. Schacht am 17.11.2013 über die neuen AGB bei E.ON und die Konsequenzen für die Daseinsvorsorge.
Einführende Worte lesen
Schacht-Beitrag zur Daseinsvorsorge lesen

Die sächsische FDP will Opposition sein und schlägt auch bei der Energiewende eine eigene Route ein (9.11.2013).
Artikel lesen

Das ZDF-Magazin "frontal 21" über „Gefahr eines Strom-Blackout“ (5.11.2013).
Video sehen

Die ARD-Sendung "hart aber fair" vom 4.11.2013 zum Thema: "Teure Öko-Träume: Wer stoppt den Strompreis-Irrsinn?"
Beitrag ansehen
Kommentare dazu
Reaktion der Redaktion lesen

Die Arbeitsgemeinschaft Energiebilanzen des Bundesverbands Braunkohle (DEBRIV, Köln) informiert über erste Berechnungen zur Entwicklung des Energieverbrauchs in den ersten drei Quartalen des Jahres 2013.
Beitrag lesen

Leserbrief von Bernd Baumgart zu Tagesspiegel-Artikel „Der stille Kampf des Konzerns“ (vom 30.09.) und zum Leserbrief von Frau Prof. Dr. Claudia Kemfert zum Tagesspiegel-Artikel „Sponsern Verbraucher die Energiekonzerne“ (vom 13.10.)
Brief lesen

Eine Kolumne im handelsblatt vom 7.10.2013 darüber, wie die Energiewende hilft, den Euro zu retten.
Artikel lesen

Dr. Wolfgang Thüne über die Energiewende – den langen Marsch in die „Große Transformation“.
Beitrag lesen

Deutschland schickt jetzt auch billigen Strom nach Holland.
Artikel lesen

Dezentrale Energiekonzepte aus Sicht des Energiewirtschaftsrechts. (25.9.2013)
Vortrag lesen
mehr dazu

Leserbrief von Helga Ehresmann (Zossen) zum MAZ-Artikel "Mehrheit der Deutschen ist für Ökostrom“ vom 19.09.2013 im Original und als gekürzter Abdruck in der MAZ vom 22.9.2013.
Original lesen
Abdruck lesen

Die Energiewende – eine Zwischenbilanz zur Wahlzeit 2013 (EIKE)
Artikel lesen

Der Energieökonom Manuel Frondel von der Ruhr Universität Bochum hält die Kosten der Energiewende zu hoch. Er empfiehlt die Abschaffung des EEG, das durch ein bedarfsgerechtes Quotenmodell ersetzt werden sollte. Mehr dazu unter:
Artikel lesen

Deutschland im Dämmwahn: Gebäudesanierung kostet laut neuer Studien viel und bringt wenig, doch die Politik hört auf Lobbyisten (Preußische Allgemeine Zeitung vom 9.9.2013)
Artikel lesen

Eine energiepolitisch-historische Studie von Dr. Wolfgang Thüne, vom 5.9.2013.
Artikel lesen

Das EEG muss ersatzlos weg! Wie schafft man das und wer kommt für Schadensersatz auf?
von Michael Limburg
Das EEG ist die größte Umverteilungsmaschinerie zu Lasten von 80 Mio. Verbrauchern und zu Gunsten von weniger als 1% der Bevölkerung in deutschen Landen, die es seit Kriegsende 1945 gegeben hat. Deswegen gehört es ersatzlos abgeschafft. Natürlich auf rechtsstaatlichem Wege. Wie ginge das? Und, wäre evtl. Schadensersatz für die Investoren der NIE (Neue Instabile Energien)-Anlagen fällig? Diesen Fragen geht der hier zu lesendende Beitrag nach.

Dr. Helmut Alt in einem Leserbrief über die Zusammenhänge von EEG und Strompreise
Brief lesen
Definition lesen

Unternehmen setzen beim Strom auf Eigenversorgung, so der heise-newsticker vom 26.8.2013.
Artikel lesen
Kommentar von Wolfgang Neumann: "Es wird immer schlimmer! Die Energiekosten explodieren, weil nun auch diejenigen mit den finanziellen Möglichkeiten sich aus dem total vermurksten Energiemarkt rauskaufen. Die Finanzstarken bauen sich eigene Minikraftwerke. Somit sind sie von der Umlage und Steuer befreit. Die Zeche zahlen die Bürger, die Handwerker und die Kleinunternehmen. Die Kaufkraft wird abgeschöpft. Die Klein- und mittleren Unternehmen kollabieren. Handwerker haben bald nichts mehr zu tun. Wer stoppt diesen Irrweg?"

Ein Leserbrief in der NZZ vom 17.8.2013 über die radioaktive Verseuchung des Meerwassers bei Fukushima.
Brief lesen

Wichtige Argumente zum Aufbau politischen Drucks liefert u.a. das Interview der "Freien Welt" mit Prof. Horst-Joachim Lüdecke vom August 2013.
Interview lesen

Über die Kehrseite der grünen Energie berichtet natur.de im August 2013.
Beitrag ansehen

Auf WDR 5 war am 12.8.2013 ein Interview mit Wirtschaftsminister Rösler zu hören, dass nach Meinung von Prof. Dr.-Ing Helmut Alt zeigte, dass die Moderatoren des WDR ausschließlich in sachwidriger Einseitigkeit die Energiepolitik der Grünen vertreten. Er findet das peinlich für einen öffentlich-rechtlichen Sender.
Gemäß Allensbach-Umfrage ist das auch nicht verwunderlich.
Analyse der Energiewendeziele bezüglich der technisch-wirtschaftlichen Machbarkeit von Prof. Dr.-Ing. Helmut Alt

Die Berliner Zeitung vom 10./11.8.2013 über die Energiewende und Windräder, die u.a. in Wäldern um Wandlitz und Biebersdorf geplant sind.
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Kommentar von Hans-Jürgen Klemm lesen
Leserbrief von Waltraud Plarre, BI Kloster Lehnin
Leserbrief von Bernd Baumgart

Das Handelsblatt zitiert am 24.7.2013 den Bundeskartellamtspräsidenten: Das EEG verhindere durch seine Regulierungen einen Härtetest für Windenergievertreiber.
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Die Energiewende wird unbezahlbar. Sie beruhte von vornherein auf einer volkswirtschaftlichen Fehlkalkulation. Aber niemanden scheint das nachhaltig zu stören. (Welt, 22.7.2013)
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Druck auf die Bundesregierung. Stromriesen drohen mit Abschaltung von Kraftwerken. Die Betreiber von Kohle- und Gaskraftwerken schlagen Alarm: Der Betrieb vieler Meiler rechne sich wegen der Energiewende nicht mehr. Dutzende Anlagen könnten stillgelegt werden, warnt die Branche. (Spiegel, 16.7.2013)
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Zeit-Artikel lesen

Wie spiegel.de am 14.7.2013 berichtet, rügt die EU das deutsche EEG, da es einen Verstoß gegen das Wettbewerbsrecht darstellt:
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Die Energiewende – Ein Erfolgsprojekt oder zum Scheitern verurteilt ? Berichtsfolge der Arbeitsgemeinschaft Energie und Umwelt NRW für das Wirtschafts-, Politik- und Kulturjournal Kabinett Bonn, Köln, Berlin
Beitrag lesen

Im Jubiläumsmagazin von "zwanzig" vom Juli 2013 findet sich ein Artikel über den Stand der Dinge beim Abschalten der deutschen Kernreaktoren.
Artikel ab Seite 66 lesen

Deutschland entkam nur knapp dem Strom-Blackout. Ein Bericht der Bundesnetzagentur an ihren politischen Beirat enthüllt, wie wackelig es mittlerweile um die Energiesicherheit bestellt ist. Ende März sei es nur mit starken Eingriffen in den Kraftwerksbetrieb gelungen, einen Blackout abzuwenden. (FAZ, 31.5.2013)
Artikel lesen

Gregor Beyer (landwirtschaftspolitischer Sprecher der FDP) tourte Ende Mai durch Brandenburg.
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Vorträge im Rahmen des Bürgerschutztages am 12.5.2013 in Nürnberg:
Vortrag "Volkswirtschaftliche Folgen der Energiewende" von Herrn Dr. Langeheine
Video ansehen
Vortrag "Die tönernen Säulen der Energiewende" von Herrn Limburg (EIKE)
Video ansehen

Das Münchner Umweltinstitut stellt seine Sicht auf die "Strompreislüge" in einem Flyer vor.
Flyer lesen
Kommentar dazu

Pressespiegel 2./3.4.2013 über EEG und Offshore-WKA
Artikel lesen

Eine Übersicht zu verschiedenen statistischen Daten bzgl. Eneuerbarer Energien in Brandenburg
Artikel lesen

"An Ostern sind 100% Ökostrom möglich", berichtet Handelsblatt Online am 31.03.2013.
Artikel lesen
Antwort der CDU auf den Artikel
Wenn das doch alles so super gelingt mit dem Ökostrom, dann kann man doch auch die Subventionen abschaffen!

Der Energiewende droht das Geld auszugehen, berichtet "Die Welt" am 28.03.2013.
Artikel lesen

Ein Pressespiegel vom 14.3.2013 zum Thema Energiewende.
Artikel lesen

EEG-Dialog des Bundesumweltamts
Thesenpapier lesen
Newsletter März 2013

Der rbb sendet am 21.2.2013 einen Beitrag über Polen, Stromsperren und Stromtrassen.
Beitrag ansehen

Die Energiewende wird zum größten Armutsrisiko in Deutschland, schreibt Waldemar Ritter am 11.1.2013.
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Ein Beitrag des NDR vom 08.05.2012 zum Thema "Energiewende: Größenwahn statt Megaplan".
Den Beitrag ansehen

Ein kleines Zitat aus einer Stellungsnahme des Städte- und Gemeindebundes Brandenburg zur Energiestrategie 2030 des Landes Brandenburg: "Es ist fraglich, wie unter diesem Gesichtspunkt Brandenburg als Tourismusland bestehen will, wenn Landschaften für den Tagebau abgetragen werden, Wälder als Biomasse genutzt werden, Freiflächen mit Photovoltaik- und Windenergieanlagen zugestellt werden und das ganze Land mit Stromtrassen überzogen wird. Nicht zu vergessen, dass die Brandenburger Bevölkerung hier leben möchte."
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Die FAZ berichtet am 19.8.2012 darüber, dass der hessische Wirtschaftsminister Florian Rentsch (FDP) das EEG abschaffen will.
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Die Financial Times Deutschland berichtet am 15.8.2012 über "das schmutzige Geheimnis der Energiewende".
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