Die Medien zum Klimawandel

Stets aktuelle Beiträge zu Klima und Energie findet man auf der homepage von EIKE - Europäisches Institut für Klima und Energie.
Dort finden Sie u.a. eine Abhandlung von Sebastian Lüning und Fritz Vahrenholt, in der alle Statistiken und Schaubilder abgedruckt sind, die die Häufigkeit und Stärken von Stürmen in der ganzen Welt auflisten, seitdem es Aufzeichnungen gibt.

Unter dem Titel "Klimamanifest von Heiligenroth" ist ein 11-teiliges Video-Projekt online (bzw. noch in Bearbeitung), das die Kernthesen des Klimawandels kritisch beleuchtet.
zur Serie



Ständig aktualisierte Presseberichte:

Schulbuch belegt Schwindel mit globaler Erwärmung (Klimamanifest, 9.7.17)
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Vor 9000 bis 5000 Jahren war es im Mittelmeerraum wärmer als teilweise angenommen. Das zeigen Berner Forschende, die anhand von fossilen Mückenlarven vergangene Temperaturen rekonstruiert haben. Damit lösen sie einen Widerspruch zwischen früheren Studien auf. (nzz, 7.2.17)
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Der Potsdamer Klimaforscher Hans Joachim Schellnhuber macht sich große Sorgen um die Erderwärmung. Von einer Pause will er nichts wissen, er fürchtet, dass der Klimawandel seine eigene Dynamik entwickelt. Für die brandenburgische Kohlepolitik hat er dafür wenig Verständnis. In der könnte Lausitz dagegen echte Pionierarbeit geleistet werden, glaubt er. (MAZ, 16.1.17)
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Das muss man gesehen haben. Ist wie beim Zahnarzt. Leider nur in englisch. Ted Cruz, republikanischer Konkurrent von Donald Trump um die Nominierung als Präsidentschafts-Kandidat, befragt während einer Anhörung im amerikanischen Senat Aaron Mair, den Präsident der amerikanischen Umweltorganisation Sierra-Club. Es dreht sich um die Frage: Wie erklären Sie sich, dass die Satelliten-Daten in den letzten 18 Jahren keine Erwärmung des Planeten zeigen?
Mair beantwortet die Frage trotz mehrfacher Nachfrage nicht, sondern verweist immer auf einen angeblichen Konsens, von 97 Prozent der Klimaforscher, die von einer menschengemachten Erwärmung überzeugt seien. Es ist einer der Momente, in denen man sich fremdschämen möchte und zeigt die ganze Ignoranz der Alarmismus-Industrie gegenüber legitimen Nachfragen. Egal welche Frage Ted Cruz stellt, der Umweltfunktionär antwortet gebetsmühlenartig mit dem selben Statement. Wer sich so in einem Senats-Hearing gebärdet, hat entweder keine Ahnung oder ist sich seiner Sache so unsicher, dass er sich hinter semi-juristischen Floskeln verstecken muss.
Mair versteigt sich sogar zu der Aussage, der Planet sei „cooking up“, erwärme sich also dramatisch. Die Aussage, dass sich Klimaforscher darüber zu 97 Prozent einig seien, könnte aber falscher nicht sein. Die Mehrheit der Klimaforscher ist sich lediglich darin einig, dass Kohlendioxid ein Treibhausgas ist und mehr Kohlendioxid tendenziell zu einer Erwärmung führen sollte. Alles andere wird nach wie vor debattiert. Vor allem eine Frage ist unklar, und das steht so auchg im IPCC-Report: Wie groß ist die Erwärmungswirkung von CO2 tatsächlich? Diese „Klimasensitivität“ wird in einer Spanne von 1 Grad bis etwa 5 Grad Erwärmung debattiert (für den Fall einer Verdoppelung des CO2-Gehaltes der Atmosphäre), derzeit deutet die tatsächliche Entwicklung auf den unteren Wert hin.
Der Kolumnist Mark Steyn, erklärt im zweiten Teil des Videos noch einmal, was es mit dem von Mair zitierten Konsens auf sich hat. Um eine lange Geschichte kurz zu machen: Dieser 97 Prozent-Konsens ist zu 100 Prozent manipuliert. Der angebliche weltweite Super-Konsens basiert nämlich auf der Ansicht von nicht einmal 100 Klima-Forschern. (achgut.com, 14.1.17)
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Das Klima der anderen. Norwegens umweltpolitische Doppelmoral. Bis 2030 will Norwegen Carbon-neutral werden, 20 Jahre früher als einst geplant. Das klingt gut. Tatsächlich jedoch dürfte man Probleme haben, sogar das einfachere Pariser Klimaziel zu erreichen. (nzz.ch, 12.8.16)
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Die absurden Auswüchse des Klimaschutzes. Greenpeace enthüllt in einer Studie, was das Weltklima-Abkommen von Paris für die Menschen bedeutet. Wird es umgesetzt, wird Deutschland schon in wenigen Jahren nicht mehr wiederzuerkennen sein. (Die Welt, 21.6.16)
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Buchtipp: Horst-Joachim Lüdecke - "Energie und KLima". Eine Rezension. (DAV, 20.6.16)
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Noch ist Niedersachsen weitgehend verschont geblieben, doch die Gefahren durch extreme Wetterereignisse sind längst im Fokus des NLWKN: Vorstellung des Jahresberichts – Klimawandel ist ein zentrales Thema (NLWKN, 30.6.16)
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Bundeskabinett stimmt Klimaabkommen von Paris zu. Es ist das erste Klimaschutzabkommen, das alle Länder gemeinsam in die Pflicht nimmt. (bundesregierung.de, 9.3.16)
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Generation Unzufriedenheit: Ein Einblick in die Psyche der Klimaschützer (ScienceSkepticalBlog, 21.12.15)
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ARD berichtet offen über den Klimaschwindel - IPCC zensiert Klimawissenschaftler (ARD, 16.12.2015)
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Die ARD-Tagesschau vom 13. Dez. 2015 berichtet von der UN-Klimakonferenz (ab 11:08)
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Kommentar des Dt. Arbeitgeberverbandes zum Weltklimagipfel in Paris (2.12.15)
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Weltklimagipfel in Paris soll den Durchbruch bringen: Klimaschutz gibt es nicht zum Nulltarif (fnp)
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Billionen für den globalen Energieumbau. Werden die vorgelegten Zusicherungen der UNO-Staaten im Klimaschutz tatsächlich umgesetzt, würde dies für die nächsten Jahre eine gigantische Investitionswelle. (Berner Zeitung)
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Klimaerwärmung: Naturgesetze statt Panikmache. Die vom Menschen gemachte globale Erwärmung lässt sich eindeutig mit Hilfe der Thermodynamik eingrenzen. Setzen wir die Gegenkopplung von 9 Watt/m²grad mit dem Treibhauseffekt von 4 Watt/m² (für CO2-Verdopplung) in Beziehung, ergibt sich eine "Klimasensitivität" von 0,44 Grad Celsius. Wärmer wird es nicht! (EIKE)
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Erst Treibhausgase absichtlich erzeugen - und sie dann wieder einsparen: Ein russische Firma verdiente damit Millionen. (Süddeutsche, 24.08.2015)
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Klimaschutz, die moderne Art der Umweltzerstörung (15.08.2015)
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Buchtipp: “Der heutige Klimawandel – eine kritische Analyse des Modells von der menschlich verursachten globalen Erwärmung”.
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Ulli Kulke (Kolumne "Donner und Doria") über den Öko-Alarmismus im SPIEGEL (25.2.2015)
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NASA-GISS-Temperaturdaten wurden rückwirkend geändert - warum? (12/2014)
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"Die Folgen des Klimawandels werden weltweit immer deutlicher", meint eine Potsdamer Forscherin. (MOZ, 29.12.2014)
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Erste Meldung über die Klimakonferenz in Lima (spiegelonline, 14.12.2014)
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Seit Freitag können Gaskunden in Brandenburg mit grünem Wasserstoff aus Prenzlau kochen. Der im dortigen Hybridkraftwerk erzeugte Energieträger wird zum großen Teil durch Windkraft gewonnen. Die Firma Enertrag will künftig das Gasnetz als Energiespeicher nutzen. (MOZ, 12.12.2014)
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Klimaschutz: Viele Baumaßnahmen rentieren sich nicht. Wer Fördergeld vom Bund in Anspruch nehmen möchte, sollte vorher gut rechnen (Morgenpost, 10.12.2014)
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Ein bisschen Winter auf dem Fichtelberg. Deutlich zu warm und zu trocken: Der meteorologische Herbst geht zu Ende (LVZ, 1.12.2014)
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Der steigende Meeresspiegel bedroht die Existenz der Inselstaaten - auch Haiti und Kuba (LVZ, 1.12.2014)
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Die 20. Runde: In Lima beginnt wieder das große Feilschen ums Klima (LVZ, 1.12.2014)
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Klima interessiert nicht mehr (EIKE, 1.12.2014)
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Klimawunschdenken scheitert an der Wetterwirklichkeit! (Thüne, 28.11.2014)
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Senioren Schuld am Klimawandel? (Hannoversche Allgemeine Zeitung, 27.11.2014)
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Wahrheit und Gewissheit, Klimaschutz und Politik (Erich Weede im: Jahrbuch für die Ordnung von Wirtschaft und Gesellschaft (Lucius & Lucius, Stuttgart 2012) Bd. 63)
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Das große Bautheater zu den Themenkreisen Bauen – Energie – Klima (Heiligenroth, 23.11.2014)
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Das Verfahren ist uralt, doch der entscheidende Durchbruch soll nun gelungen sein. Forscher wollen Benzin aus CO2 herstellen – und das für einen Euro pro Liter. Kann das den Klimawandel stoppen? (Welt, 12.11.2014)
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Die Zeit drängt: Klimabericht macht Regierungen Druck zu handeln (heise online, 3.11.2014)
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Ein Blick zurück: Erwärmung vor 300 Jahren stärker als heute! (EIKE, 2.11.2014)
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Der IPCC-Klimareport. Dazu unbequeme Fragen von Professor Helmut Alt (1.11.2014)
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2014 war bisher so warm wie noch nie (Berl. MoPo, 1.11.2014)
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Klimasensitivität (EIKE, 1.11.2014)
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außerdem

Die Globalklima-Regisseure und ihre Propagandawerkzeuge (Thüne, 9.10.2014)
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Naturschutzbund Deutschland (NABU) begrüßt Waldzerstörung durch Schädlinge als natürlichen Vorgang. (7.10.2014)
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Unwetter und Windböen bis zur Orkanstärke könnten in den kommenden Jahren immer häufiger übers Land fegen. Das Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung, die Freie Universität Berlin und die Universität Köln prognostizieren in einer Klimastudie, dass Stürme hierzulande um mehr als 50 Prozent zunehmen. (Leipziger Volkszeitung, 4./5.10.2014)
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Interview mit Klimaforscher Professor Dr. Mojib Latif (br, 29.09.2014)
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Kirchengesetz zur Förderung des Klimaschutzes in der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Norddeutschland (Klimaschutzgesetz – KlSchG) (25.-27.9.2014)
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"Hitzeprobleme in Städten nehmen zu" (LVZ, 25.9.2014)
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Klimawandel: "Unsere Zeit läuft aus". Obama nimmt USA und China in die Pflicht. (t-online.de, 23.09.2014)
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Streit mit Forschern: Politiker wollen Erwärmungspause aus Klimareport verbannen (Spiegel Online, 20.09.2014)
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Wissenschaftler verlangen "Nullziel" bei CO2-Emissionen bis 2070. (MOZ, 18.09.2014)
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Das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit berichtet: Das Ozonloch wird kleiner. (bmub, 15.09.2014)
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Wie wird der Winter? (BILD, 13.09.2014)
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Nicht das Wetter, das politische Klima wird immer garstiger und rauer! Vereinte Nationen rufen über die WMO den „Klimanotstand“ aus. (Schweizer Wirtschaftsbrief, 11.09.2014)
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Welchen Einfluß hat der Mensch auf die Zusammensetzung der Luft/Atmosphäre?
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Dieser Sommer 2014 gilt auch unter Meteorologen als ungewöhnlich: Er begann im Juni mit großer Trockenheit und der ersten Hitzewelle über Pfingsten, die zweite August- hälfte fühlte sich dagegen mancherorts schon herbstlich an. Im Juli hingen wochenlang prall gefüllte Regenwolken über weiten Teilen Deutschlands. Betroffen war vor allem die Mitte, wo es immer wieder stundenlang wie aus Eimern goss. Der Deutsche Wetterdienst (DWD), der am Freitag eine erste Sommerbilanz zog, gab über Wochen fast täglich Unwetterwarnungen heraus. (Leipziger Volkszeitung, 30.8.2014)
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Polareisschmelze "erschreckend" - Spekulationen über Meeresspiegel-Anstieg um mehr als 70 m! (FAZ, 27.8.2014)
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Neue Gedanken über die Wetterextreme und über die Klimawandel-Pause. Sogar PIK-Schellnhuber meint: "Das ist ein mögliches Teil von einem Puzzle, mehr auch nicht." (FAZ, 27.8.2014)
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Windräder: Tödlich auch für nichtheimische Fledermäuse. Deutsche Anlagen gefährden auch wandernde Fledermäuse aus Nachbarländern. (scinexx.de, 14.8.2014)
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Potsdamer Forscher: Mehr Wetterextreme durch Erwärmung (Berl. MoPo, 13.8.2014)
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Klimastreit entschieden? Neue Studie bringt Klarheit. (Rainers Blog, 30. Juli 2014)
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Wetterextreme: Mehr Todesfälle bei Hitze und Kälte (VDI Nachrichten, 4. Juli 2014)
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Flugsand aus Schlammlawinen. Forscher des Leipziger Tropos-Institutes liefern neue Erkenntnisse zu Staubausbrüchen in der Sahara (LVZ, 1. Juli 2014)
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Wer erzeugt die „Wärmestrahlung“ und wer die „Lichtstrahlung“? (Oppenheimer Werkstatt für Wetterkunde – Dr. Wolfgang Thüne, 24.6.2014)
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CO2 - Gift oder Lebenselixier? (Folien eines Vortrags)
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Klima, Umwelt und Vegetation im westafrikanischen Sahel. Neue Forschungsarbeiten belegen: Nicht allein der globale Klimawandel, sondern vor allem das lokale Handeln der Menschen prägt das Gesicht ihrer Umwelt.
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Klimapolitik gegen Artenschutz (Dr. Gisela Deckert, auf vernunftkraft.de)
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Anfeuerungsparolen aus dem Klimawandel-Hauptquartier in Potsdam (Dr. Wolfgang Thüne, 11.6.2014)
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„Große Transformation“ – Das PIK lässt Katze aus dem Sack! Individuelle Leistung oder kollektive Schwarmintelligenz? (Dr. Wolfgang Thüne, 8.6.2014)
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Im globalen Klimakrieg keine Erfolge an den Wetterfronten (Dr. Wolfgang Thüne, 8.6.2014)
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Auch die Gletscher machten nicht das, was die Klimakatastrophniker gern möchten... Ein Stück Holz hat den Berner Geologen Christian Schlüchter in Konflikt mit der Klimaforschung gebracht. Ein Interview. (Der Bund, 7.6.2014)
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Im aktuellen Juni-Heft der GDCh "Nachrichten aus der Chemie" wurden gleich zwei kritische Leserbriefe zum Thema CO2 und zu diesbezüglichen Bemerkungen von Prof. Dr. Reihard Zellner veröffentlicht. Erst vor kurzem hatte die Redaktion noch verkündet, keine Leserbriefe mehr zum Thema CO2 zu veröffentlichen.
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Wellen zerstören Meereis: Das Schollen-Massaker (Spiegel, 30.5.2014)
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Blick in die Klimageschichte durch antarktische Bohrung. Eisproben aus 300 Metern Tiefe geholt. (LVZ, 30.5.2014)
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Gletscherschwund im Himalaya. (LVZ, 30.5.2014)
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Bundesregierung verfälscht UN-Klimabericht, um die eigenen Energieziele zu untermauern (Berliner Morgenpost, 18.5.2014)
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Der Klimawandel sowie die Angst vor der Kernenergie haben manche Länder dazu bewogen, den Umstieg auf erneuerbare Energien zu forcieren. Bevor man jedoch hastige Änderungen am heutigen Energiesystem unternimmt, sollte es robuste Beweise für einen beträchtlichen Klimawandel geben. Davon sind wir weit entfernt. (Neue Züricher Zeitung, 16.4.2014)
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Der Wind dreht sich. In der Klimafrage haben jetzt die Spieltheoretiker das Heft fest in der Hand: Die Lösung scheint so einfach - und ist im Kollektiv doch so schwer zu erreichen. Alle wollen, dass die Erde sich nicht zu schnell erwärmt, aber niemand akzeptiert Nachteile für sich. (FAZ, 14.4.14)
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BILD-Interviews zur Energiewende (BILD, 9.4.14 und 14.4.14)
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Umweltökonom Erik Gawel vom Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung UFZ, Leipzig (April, 2014)
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Der fünfte Bericht des Weltklimarats IPCC (13.4.14)
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EIKE-Artikel (13.4.14) lesen
FAZ-Artikel (14.4.14) lesen
LVZ-Artikel (14.4.14) lesen
Koop-Artikel (14.4.14) lesen
BILD-Artikel (15.4.14) lesen

Der Klimawandel lässt Frösche höher quaken! (LVZ, 10.4.14)
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Das Magazin zur Klima- und Energiewende von Graßl, Kemfert etc.:
zum Magazin

Wie lässt sich der Klimawandel bremsen? Eine Option ist für den Weltklimarat offenbar der Ausbau nichtfossiler Energieträger. Dazu gehören aber nicht nur Sonne oder Wind. (FAZ, 7.4.2014)
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Künftiger Ko-Chef der Endlager-Kommission will Gorleben ausschließen
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Eine Ärzteorganisation äußert erneut massive Zweifel an der Sicherheit im Kernkraftwerk Gundremmingen. Der Betreiber weist die Vorwürfe zurück - und spricht von unverantwortlichen Unterstellungen.
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Gespräch mit Josef Settele, Ökosystemforscher am Helmholtz-Zentrum in Halle und Mitautor des neuen IPCC-Berichts: „Es ist nicht ganz so aussichtslos“ (FAZ, 2.4.2014)
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Frage an den Agrarbiologen PD Dr. Josef Settele vom UFZ: WIE SCHREIBT MAN EIGENTLICH EIN KAPITEL FÜR DEN IPCC-KLIMABERICHT?Antwort lesen

Klimawandel könnte zu Bürgerkriegen führen. (LVZ, 1.4.14)
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Protest gegen Klima-Schwarzmalerei. Betreibt der Weltklimarat „Panikmache“? Ein führender Wissenschaftler hat seinen Namen vom anstehenden IPCC-Bericht zurückgezogen. Er kritisiert den Druck, in den Chor der Klima-Apokalypse einstimmen zu müssen. (FAZ, 28.3.14)
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Verursacht die Erderwärmung ein globales Artensterben? Der Uno-Klimarat ist sich da nicht mehr sicher: Nach SPIEGEL-Informationen sät er im Entwurf seines neuen Reports erstaunlich große Zweifel an seinen bislang verbreiteten Vorhersagen. (Spiegel, 23.3.2014)
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Angebliche Panikmache: Führender Forscher verlässt Spitze des Welt-Klimarats (Spiegel, 26.3.2014)
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Die schwarzen Löcher der Ozeane: In den Meeren wandern gewaltige Strömungswirbel, die über 150 Kilometer Durchmesser haben. Neue Studien zeigen, dass sie alles in sich einsaugen – und das Weltklima verändern. (März 2014)
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In Leipzig kann man Klima-Meilen sammeln. (Leipziger Amtsblatt, 15.3.2014)
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Wetter Witterung in alten Zeiten im bayerischen Böbing von 994 bis 1949.
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Deutschland hat 2013 trotz des Ökostromausbaus erneut mehr Treibhausgase ausgestoßen und setzt damit seine internationale Vorreiterrolle im Klimaschutz aufs Spiel. 2013 wurden rund 951 Mio. Tonnen an klimaschädlichen Treibhausgasen in die Luft geblasen, ein Anstieg um 1,2 % im Vergleich zu 2012. Das geht aus vorläufigen Berechnungen des Umweltbundesamtes hervor. (LVZ, 10.3.14)
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Ein für die Wissenschaft beschämendes und zugleich äußerst aufschlussreiches Interview mit zwei "Klimaexperten" aus der Helmholtz-Gemeinschaft (10.3.14)
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Die International Federation of Industrial Energy Consumers (IFIEC) fordert, das Emissionshandelssystem der EU auszusetzen. Ansonsten sei mit einer weiteren Abwanderung von Produktionsbetrieben in Nicht-EU-Länder zu rechnen - und dadurch mit der weiteren De-Industrialisierung der EU. (VDI, 7.3.14)
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Die ersten Klima-Opfer sind Schmetterlinge und Blauwale. Warum auch sie ein neues Klima-Abkommen brauchen. (FAZ, 5.3.14)
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Temperaturentwicklung erfolgt unabhängig vom CO2-Gehalt der Atmosphäre
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Temperaturen wechseln immer – heute wie in der geologischen Vergangenheit
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Langzeit-Temperaturmessungen beweisen: die Sonne bestimmt das Klima
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Ein Dax-Vorstand und die Klimagerechtigkeit. Ein merkwürdiger Aufsatz in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung. (zur FAS, 23.02.2014)
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Der Austritt von Methangas am Meeresgrund vor Spitzbergen hat definitiv einen natürlichen Ursprung. (FAZ, 12.02.2014)
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Stagniert die Erderwärmung wegen Passatwinden? (FAZ, 12.02.2014)
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Physikalische Klimamodelle: Der Energiehaushalt der Erdatmosphäre und die lange vernachlässigte Rolle des Wassers (Leipziger Internetzeitung, 10.02.2014)
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Klimawidersprüche (10.02.2014 tagesschau.de)
zum Artikel

Thüne zum Naturverständnis (06.02.2014)
zum Artikel

Was ist ein Klimasystem? (2.2.14)
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Das ARD Morgenmagazin am 29.1.2014 mit einer Winter-Betrachtung von Donald Bäcker.
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Anmerkung von Dr. Hans-Joachim Zielinski: Bemerkenswert ist, dass sich mittlerweile jemand „öffentlich getraut“ hat, die CO2-T-Hypothese in Frage zu stellen, zumindest hier schon mal für die Winter in Deutschland. Bei der Graphik (Hussing/DWD) und den Erläuterungen dazu muss man unbedingt beachten, dass es sich hier bei BÄCKER/HUSSING um eine „Januar-Betrachtung“ handelt. Erweitert man nämlich die Daten und damit den Horizont auf die geläufige meteorologische Betrachtung der Winter-T-Definition, nämlich auf die Monate Dez. + Jan. + Febr., d a n n ergibt sich ein noch deutlicheres Bild für einen etwa 25-jährigen Winter-Abkühlungs-Trend in D, womit man im Bereich der „30-Jahres-WMO-Klima-Def.“ ist! Somit existiert (zumindest für D) überhaupt keine Korrelation des Winter-T-Trends mit CO2 , wie es die Kollegen Kowatsch, Leistenschneider, Kämpfe et al. in zahlreichen ausführlichen WEB-Publikationen dargelegt haben.

Kühlungsborner Atmosphärenforscher beobachten ein rätselhaftes Phänomen: Während die Klimaerwärmung zunimmt, wird es oben frostiger. (Ostsee-Zeitung, 27.1.2014)
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Der mittlere Temperaturwert in Deutschland von 1901 bis 2013 zeigt, dass es mal wärmer, mal kälter wurde.
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Das Brandenburger Landesamt für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz (LUGV) über "Klimagase weiter im Anstieg" (14.1.2014)
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Die BILD am 12.1.2014 über die zugefrorenen Niagara-Fälle.
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Das Wolken-Rätsel ist wohl gelöst. Wolken sind kaum berechenbar. Doch sie bestimmen maßgeblich, wie stark Treibhausgase die Erde erwärmen. Ist ihr Einfluss jetzt entschlüsselt? (spiegel-online, 2.1.14)
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Wolfgang Thüne verfasste am 18.12.2013 eine kleine Abhandlung über gefühlte und echte Temperaturen.
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Die Jahreswechselausgabe 2013/14 des Heidekraut Journals mit Beiträgen zu "Erderwärmung - nur Panikmache?" und "Ablasszettel gegen Umweltsünden".
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Beitrag Teil 2 lesen

Laut LVZ vom 30.11.2013 kritisieren die Grünen den Klimaschutz in Großstädten.
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Auf t-online erschien am 29.11.2013 ein Interview mit dem Potsdamer Klimaforscher Stefan Rahmstorf. Er hält an der Klimaerwärmungstheorie fest.
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"Durchhaltemodelle" - ein Beitrag in der FAZ vom 27.11.2013, der die Misere der "Klimaforschung" und ihrer Modelle drastisch darstellt.
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Der weltweit einzige "Klimaflüchtling" wird von einem Gericht Neuseelands nicht anerkannt. Ein Bericht in der LVZ vom 27.11.2013.
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Die LVZ am 25.11.2013 über "Winter in den Alpen werden kälter" - ganz ohne Genehmigung durch "die Klimaforscher".
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Dr. Gerhard Stehlik über den CO2-Betrug.
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Beiträge zur Klimakonferenz in Warschau:
Die LVZ vom 25.11.2013 zum Konferenz-Abschluss
Ergebnisse der Konferenz - Bericht und Kommentar von Andreas Mihm (FAZ, 25.11.13) lesen
Leserbrief in der LVZ vom 25.11.2013
Leserbrief von Gerhard Stehlik im Hanauer Anzeiger vom 23.11.2013
Zwischenbericht vom 21. Nov. (LVZ) lesen, in dem klar zu Ausdruck kommt, dass es in Warschau nicht um Klima oder CO2 ging, sondern ausschließlich um Geld
Die Deutschen Wirtschafts Nachrichten berichten am 21.11.2013 auch über die Parallelkonferenz von EIKE

Ein kritischer Beitrag vom 18.11.2013 über Kinderbücher zum Thema Klimawandel.
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Die Schleswig-Holstein-Zeitung vom 17.11.2013 über einen "Klimaforscher gegen die Panikmacher".
Artikel lesen

Spiegel Online am 15.11.2013 über nicht eingehaltene Klima-Versprechen in Japan.
Artikel lesen
ARD dazu

T-Online-News am 13.11.2013 über bedrohlich anschwellende Meeresspiegel.
Artikel lesen

Die Klimakonferenz in Warschau steht im Schatten des Wirbelsturms, berichtet am 12.11.2013 die LVZ.
Artikel lesen

Der Wirbelsturm Haiyan wütete Mitte November 2013 auf den Philipinen und muss seither für Klimawandel-Theorien herhalten.
Bericht des Deutschen Wetterdienstes lesen
FAZ-Artikel lesenLeserbrief dazu
CCNet-Beitrag lesen (englisch)
blog-Artikel lesen
Spiegel online-Artikel lesen
Spiegel online-Artikel 2 lesen
Welt-Artikel lesen
Artikel der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung lesen
Kommentar zur Presse lesen
Pressemitteilung von Dr. Thüne lesen
Klimaforscher Stefan Rahmstorf prophezeit stärkere Stürme (t-online, 11.11.13) - Artikel lesen
Leitartikel zur Klimakonferenz "Erschöpfender Daueralarm" (LVZ, 11.11.13) - Artikel lesen
BILD-Artikel (11.11.13) lesen
T-online-Artikel (7.11.13) lesen

Berlin schwenkt im Klimaschutz auf EU-Kurs ein. Gegen die EU läuft in der Klima- und Energiepolitik gar nichts. Beim Klimaschutz beugen sich Union und SPD Brüsseler Wünschen, über den Ökostrom wird verhandelt. (FAZ, 6.11.2013)
Artikel lesen

Rezension zum Buch "Öko-Nihilismus 2012 - Selbstmord in Grün" von Edgar Gärtner (vom 4.11.2013).
Rezension lesen

FOCUS online berichtet am 2.11.2013 über eine mögliche neue "kleine Eiszeit".
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Der Anstieg der globalen CO2-Emissionen verlangsamt sich, so der Jahresbericht der EU-Kommission in der DJG vom 1.11.2013.
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Die Neue Züricher Zeitung berichtet am 30.10.2013 über neue Hypothesen, die die "Erwärmungspause" erklären. Diese "Pause" könnte bis 2027 anhalten.
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Die Wirtschaftswoche vom 19.10.13 über die Erderwärmung und fünf Vorschläge für eine Politik, die das Klima wirklich rettet.
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Die Wirtschaftswoche vom 19.10.13: Die Zeit für eine neue Klimapolitik ist reif.
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Leserbrief von Dr. Siegfried Dittrich über die jüngsten Klima- und Meeresspiegel-Weissagungen des IPCC (Oktober 2013).
Brief lesen

Die Leipziger Volkszeitung vom 15.10.2013 mit einer Wetterprognose vom Hobbymeteorologen Peter Noack für den kommenden Winter.
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Einige interessante Wahrheiten über "Jahrhundert"-Hochwasser, die vielleicht auch Initiatoren der Extremwetter-Kongresse interessieren sollten (UFZ-Newsletter 10/2013).
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Die Wirtschaftswoche vom 10.10.2013: "Die Zeit für eine neue Klimapolitik ist reif".
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Ineffiziente Klimapolitik. Extrem viel Geld für wenig Effekt. Eine unbequeme Wahrheit: Europa gibt mehrere Billionen Euro dafür aus, den Temperaturanstieg um 0,05 Grad zu bremsen. Zeit für eine rationale Politikwende! (FAZ, 6.10.2013)
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Die FAZ vom 2.10.2013 über den aktuellen IPCC-Bericht, kommentiert von D. Ufer.
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Außerdem berichten:
VDI-nachrichten vom 4.10.2013
Ergänzung zu den VDI-nachrichten
NZZ vom 2.10.2013

Ein kritisches Video über "climate crimes". Schon am 30.9.2013 auf 3sat. Jetzt auf youtube.
Video ansehen

Die Welt vom 29.9.2013 über die mittlerweile unglaubwürdigen, immer dramatischeren Drohungen des Weltklimarats.
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Die Baseler Zeitung vom 28.9.2013 über "Unsicherheit in einer unsicheren Welt", die Prognosen des IPCC.
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Fazit des Artikels: ansehen
Kleine Zusammenfassung verschiedener Medienberichte zum Thema IPCC. Beitrag ansehen
Fazit: lesen

Mit Spannung wird der Bericht des IPCC erwartet. Die Leipziger Volkszeitung und DER SPIEGEL berichten vorab am Wahlwochenende 21./22.9.2013.
LVZ-Artikel lesen
Spiegel-Artikel lesen

Forscher entziehen Klimaregulierern die Grundlage. Vom Emissionshandel bis zum Glühbirnenverbot: Die EU-Klimapolitik fußt auf der Annahme, die Erde erwärme sich immer schneller. Nun rudert der Weltklimarat zurück – und hinterlässt ratlose Regulierer. (Welt Online vom 20.9.2013).
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Im Sommer 2013 schmolz das Eis in der Arktis weniger stark als im Vorjahr, berichtet u.a. die Bild vom 20.9.2013.
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Der europäischen Klima- und Energiepolitik könnte ein grundlegender Wandel bevorstehen. Denn die meisten EU-Staaten wollen den bisherigen Weg nicht fortsetzen, mehrere Ziele gleichzeitig zu verfolgen. Sie wollen sich stattdessen ganz auf die Reduzierung von Kohlendioxid (CO2) und anderen Treibhausgasen konzentrieren.
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Die Klimamodelle des IPCC waren offenbar stark überdramatisiert.
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Die Eiszeit kommt: Arktisches Eis bis zu 60% wieder angewachsen – Spitzenwissenschaftler warnen vor globaler Abkühlung. (pravda-tv.com, 15.9.2013)
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Die FAZ vom 13.09.2013 über IPCC und Klimapolitik.
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Laut VDI nachrichten vom 13.09.2013 haben die CO2-Emissionen wieder zugenommen.
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Die Neue Züricher Zeitung und der FOCUS berichten über den stagnierenden Klimawandel und erste Theorien für dieses Phänomen.
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Australien hat seit September 2013 eine neue Regierung und kann seine Umweltpolitik überarbeiten.
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"Weltklimarat" IPCC unter Druck: USA und EU verlangen mehr Klarheit über die langjährige Pause bei der Erderwämung
Am 5. September soll der 5. Sachstandsbericht (AR5)zum Weltklima vom IPCC vorgestellt werden. Er soll besonders erschreckend d.h. alarmistisch sein, wie der Ex-Generalsekretär des IPCC Yves de Boer jüngst ankündigte. Es würde, so de Boer, wie zuvor auch schon der doppelte Doktor Rachendra Pachauri -Chef des IPCC- schon vor einigen Monaten ankündigte- alles noch viel schlimmer werden. Da passt es nun gar nicht ins gemalte politisch korrekte Weltbild, dass die Erderwärmung seit nunmehr 200 Monaten eine Pause einlegt. Was es damit auf sich hat, wollen jetzt die EU und die USA vom IPCC wissen, wie Bloomberg gerade meldet:
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Focus online fragt am 2.9.2013 "Wo bleibt die Wärme?"
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Die Berliner Morgenpost vom 28.8.2013 über mögliche Auswirkungen des Klimawandels auf Berlin.
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Warum CO2 die Erdoberfläche kühlt (22.8.2013)
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Windenergie und Fledermäuse: Massentod für das Investitionsklima (wattenrat.de, 16.8.2013)
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Ein sehr erfrischender Artikel zum Thema Wetter- und Klimavorhersage, veröffentlicht im Juli 2013 auf n24.
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Der Kopp-Verlag informiert online über die Frage "Wird der Schwindel vom Global Warning begraben?"
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Die Zeitschrift "Nachrichten aus der Chemie" veröffentlichte am 1.6.2013 einen Leserbrief zum Thema CO2.
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Die Berliner Zeitung vom 7.5.2013 über Kanzlerin Merkel und die Ökostromförderung.
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Die Berliner Zeitung vom 6.5.2013 über Kanzlerin Merkel und das Thema Klimawandel.
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Broschüre des Bundesumweltamtes zur Frage: Gibt es nun einen Klimawandel oder nicht?
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Kommentar auf Spiegel Online dazu.
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Ein Link zu Leseprobe und Infos zum Buch "Die kalte Sonne. Warum die Klimakatastrophe nicht stattfindet".
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Fledermäuse und Windkraftanlagen: Sterben für den Klimaschutz (wattenrat.de, 5.4.2013)
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Klimawandel-Kommentar von Wolfgang Neumann (BI Golzow, Mitglied des Vorstandes der Volksinitiative "Rettet Brandenburg“) zum MOZ-Artikel „Briefe an Bürgermeister“ (6.3.2013, Bernau).
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Der MDR im Februar 2013 zum Thema Klimawandel.
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Der „Treibhauseffekt“ - Schlimme Gefahr oder nur ein Märchen? (ke-research.de/Februar 2013)
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Die MOZ vom 25.09.2012 berichtet, langfristig müsse sich Brandenburg auf extremere Wechsel zwischen Dürre im Sommer und Niederschlägen im Winter einstellen.
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Ein Buchtipp aus der FAZ vom 27.08.2012: Der wissenschafltiche Klimaexperte Wolfgang Thüne hat ein kritisches Buch über den Klimawandel veröffentlicht.
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Klima in Nord-Europa während der letzten 2.000 Jahre rekonstruiert. Abkühlungstrend präzise berechnet – Berechnungen beeinflussen auch die Beurteilung des aktuellen Klimawandels – Gießener Wissenschaftler an Veröffentlichung in „Nature Climate Change“ beteiligt (vi-rettet-brandenburg.de, 9.7.2012)
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Ein interessanter Artikel mit dem Thema "Wie in Kinderbüchern über das CO2-Klimathema getäuscht wird...".
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Die Berliner Zeitung veröffentlichte am 30.12.2011 einen Bericht über das stille sterben von Tier- und Pflanzenarten.
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Die Berliner Zeitung veröffentlichte am 28.12.2011 einen Bericht über Schutz und Gefahren bedrohter Tierarten.
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Leserbrief von Gerhard Stehlik im Hanauer Anzeiger (17.12.2011): CO2-Hypothesen - Ein einziger Betrug.
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